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  • Be Your Own Pet – Be Your Own Pet

    Be Your Own Pet – Be Your Own Pet

    Nashville, USA: Countryeske Klänge älterer Damen und Herren mit Hut. Soweit das Klischee. Doch es geht auch anders: Be Your…

  • The Kooks – Inside In/Inside Out

    The Kooks – Inside In/Inside Out

    Gerade mal zwanzig Jahre alt und schon ein Selbstbewusstsein wie die Alten – das sind The Kooks, benannt nach David…

  • Sukpatch – Twenty-Three

    Sukpatch – Twenty-Three

    „Twenty-Three“, ein locker flockiges Elektropop-Album der Amis von Sukpatch, ist was für den Sommer, sollte er denn kommen. Doch anstatt…

  • Skin – Fake Chemical State

    Skin – Fake Chemical State

    Hatte man damals „Fleshwounds“ gehört, das Solo-Debüt von Skin, da wollte man es teilweise gar nicht glauben, dass es genau…

  • Nahe – ST

    Nahe – ST

    Ob sich Paul Benedikt Glatz und Christian Dietz alias Nahe mit der Namensgebung einen großen Gefallen getan haben, ist durchaus…

  • LD & The New Criticism – Tragic Realism

    LD & The New Criticism – Tragic Realism

    Dieses Album ist eine Katastrophe. Im positiven Sinne natürlich. Selten wurde so vielen Leuten mittels Popsongs derart schlimme Dinge gewünscht.…

  • Eläkeläiset – Humppasirkus

    Eläkeläiset – Humppasirkus

    Eläkeläiset sind wieder da – waren sie denn mal weg? Ja, irgendwie schon. Zumindest auf dem falschen Weg, denn so…

  • Elliott Brood – Ambassador

    Elliott Brood – Ambassador

    Elliott Brood sind ein Trio, das seinen Stil gerne mit dem Label „Death Country“ versieht. Und das passt zumindest auf…

  • Boy Omega – The Black Tango

    Boy Omega – The Black Tango

    „The Black Tango Awakening“ heißt der erste Titel dieser Platte, und er trägt den Untertitel „I’m Still Alive“. Das ist…

  • Be Your Own Pet – Be Your Own Pet

    Nashville, USA: Countryeske Klänge älterer Damen und Herren mit Hut. Soweit das Klischee. Doch es geht auch anders: Be Your Own Pet sind das genaue Gegenteil von langsam und gesetzt. Die vier Mädels und Jungs aus der Südstaaten-Countrymetropole hauen auf ihrem Debüt „Be Your Own Pet“ mächtig auf die Pauke, lösen alle Bremsen und geben…

  • The Kooks – Inside In/Inside Out

    Gerade mal zwanzig Jahre alt und schon ein Selbstbewusstsein wie die Alten – das sind The Kooks, benannt nach David Bowies gleichnamigen Titel. Ihr Debüt „Inside In/Inside Out“ wartet mit 14 Songs auf, die die Band aus Brighton innerhalb von gut vierzig Minuten abbrennt, wobei die Gitarren schrammeln und der Gesang von Luke Pritchard herrlich…

  • Sukpatch – Twenty-Three

    „Twenty-Three“, ein locker flockiges Elektropop-Album der Amis von Sukpatch, ist was für den Sommer, sollte er denn kommen. Doch anstatt hier über das Wetter zu schreiben, sollte besser die Musik im Vordergrund stehen. Deshalb: Bereits der Opener „7:30 Tomorrow“ kommt mit luftig programmierten Beats und einer dahingetupften Rhythmusgitarre so gelassen daher, dass man – vorausgesetzt…

  • Skin – Fake Chemical State

    Hatte man damals „Fleshwounds“ gehört, das Solo-Debüt von Skin, da wollte man es teilweise gar nicht glauben, dass es genau die Frau mit der Stimme und der Ausstrahlung war, die uns mit Skunk Anansie recht begeistert und manchmal auch das Fürchten gelehrt hat. Das Debüt war schon sehr tränenreich und schwer zu verdauen, vor allem,…

  • Nahe – ST

    Ob sich Paul Benedikt Glatz und Christian Dietz alias Nahe mit der Namensgebung einen großen Gefallen getan haben, ist durchaus fraglich. Schön allerdings ist die Geschichte dahinter: Die beiden kennen sich seit ihrer Kindheit, der Fluss Nahe trennte ihre Wohnorte. Weintrinker wissen ab jetzt Bescheid. Doch ins Hier und Jetzt. Inzwischen wohnen die zwei Musiker…

  • LD & The New Criticism – Tragic Realism

    Dieses Album ist eine Katastrophe. Im positiven Sinne natürlich. Selten wurde so vielen Leuten mittels Popsongs derart schlimme Dinge gewünscht. Man muss wohl annehmen, dass dieser Lawrence David Beghtol entweder ernsthafte Probleme im Umgang mit Menschen hat – gut, er kommt auch aus New York – oder einfach nur einen unkonventionellen Sinn für Humor. Letzteres…

  • Eläkeläiset – Humppasirkus

    Eläkeläiset sind wieder da – waren sie denn mal weg? Ja, irgendwie schon. Zumindest auf dem falschen Weg, denn so richtig überzeugen und funktionieren wollten die selbstgeschriebenen Songs einfach nicht. Das haben die Herren aus Finnland wohl auch inzwischen eingesehen und besannen sich wieder auf alte Tugenden: Cover-Songs im Humppa-Stil! Jawoll, es geht wieder zackig…

  • Elliott Brood – Ambassador

    Elliott Brood sind ein Trio, das seinen Stil gerne mit dem Label „Death Country“ versieht. Und das passt zumindest auf die ersten sechs Songs der Scheibe. Hier dominieren geschrammeltes Banjo und verhallt-verzerrte Melodiegitarre und sorgen für jede Menge Showdown-Stimmung und Cow-Punk Flair. Dazu gibt es ein meist nicht viel mehr als Bass und Schlagzeug zu…

  • Boy Omega – The Black Tango

    „The Black Tango Awakening“ heißt der erste Titel dieser Platte, und er trägt den Untertitel „I’m Still Alive“. Das ist es, worum es hier geht: Das Überleben nach einer Trennung, das Aufwachen aus schlechten Träumen, die Melancholie, die enttäuschten Hoffnungen – es geht um das Licht am Ende des Tunnels, von dem man noch nicht…

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