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  • Bazzooka – Nationalhymne

    Daß die sozialen und politischen Bedingungen in Deutschland mehr als bedenkenswürdig sind, ist leider kein unbeschriebenes Blatt mehr. Gott sei Dank bleibt es, dank Demokratie, jedem Bürger selber überlassen, in welcher Art und Weise er sich mit der Situation auseinandersetzt. Die einen organisieren sich in Demonstrationen oder verhalten sich durch Stillschweigen eher passiv und andere…

  • Eins Zwo, Square One – 06.11.2001 – Krefeld, KuFa

    Danke, naja. „Weniger ist mehr“. Das Prinzip, das für den Erfolg der Platten von Eins Zwo verantwortlich ist, gilt leider nicht für ihre Konzerte. Denn nur ein MC, ein DJ und zwei Plattenspieler vermochten es nicht, das Krefelder Publikum in Kulturfabrik so richtig zu unterhalten. Zwar wurde die Stimmung ab und zu mal richtig ausgelassen,…

  • Garbage – 05.11.2001 – Hamburg, Große Freiheit 36

    Powered By Promotion Der heftige und lautstarke, aber auch relativ kurze Schlußapplaus in der ausverkauften Hamburger Großen Freiheit 36 brachte es auf den Punkt. Garbage, dieses Musikprodukt, welches seit Jahren die Theorie unterstreicht, daß gutes Bier eben auch aus Plastikbechern schmecken kann, rocken. Welchen Platz sie damit in der Geschichte einnehmen werden, sei einmal dahingestellt.…

  • The Czars – The Ugly People vs. The Beautiful People

    Oh Winter, du streckst deine knochigen kalten Finger nach uns aus und läßt uns häuslich und träumerisch werden. Wenigstens bist du für so manche Musiker eine so gute Muse, daß sie durch dich inspiriert werden, uns die dunkele Zeit mit ihrer Musik zu versüßen, damit wir uns wenigstens einmal im Jahr im Elend suhlen können.…

  • Lenny Kravitz – Lenny

    Der Jimi Hendrix oder Stevie Wonder der 90er Jahre ist er dann ja doch nicht geworden. Zumindest beging Lenny Kravitz keinen kommerziellen Selbstmord, den etwa Terence Trent D’Arby 1989 heraufbeschwor, als er seinem Millionseller „Introducing The Hardline“ das völlig unverdauliche (ergo unverkäufliche), wenn auch hervorragende Album „Neither Fish Nor Flesh“ folgen ließ.Kravitz hingegen machte sich…

  • Ben Christophers – Spoonface

    Ben Christophers stammt aus der mittelenglischen Stadt Wolverhampton, deren berühmtesten Musiker die Glamrocker Slade sind. Die Unterschiede könnten nicht größer sein. Während Slades Gassenhauer laut, einfach und eingängig waren, sind Christophers Kompositionen leise, kompliziert und schwer verdaulich. Bereits dessen Debütalbum „My Beautiful Demon“ vor gut zwei Jahren war von der Zusammenarbeit mit dem Produzenten, Keyboarder…

  • Panamaformat – Das hättest Du früher haben können

    Verpackt in einem feinen Digipack erreicht uns das Debütalbum der Kölner Band Panamaformat. Hübsch gestaltet. Sixtiesmäßig und very stylish. Die Platte trägt den schönen Titel „Das hättest Du früher haben können“ und ist auf Apricot Records erschienen. Eine Garantie für erlesenen Geschmack also. Und auch diesmal hat die Labelmacher aus Wiesbaden ihr gutes Gespür nicht…

  • Soundtrack – Engel und Joe

    Das Schöne an guten Soundtracks ist, daß sie absolut vielfältig in der Musikauswahl sind und auch wirklich für jeden Geschmack etwas parat haben. Als gelungenes Beispiel könnte man hier den Soundtrack zum allseits hochgelobten Film „Engel und Joe“ anführen. Die Songs sind hier wie ein Querschnitt durch das Leben, mal heiter, mal traurig, mal rockig…

  • Kosheen – Resist

    Wer gediegenen Breakbeat mit tanzbaren Drum’n’Bass Elementen favorisiert, kommt bei dem Bristoler Trio Kosheen nicht zu kurz. Mit ihrem Debütalbum „Resist“ revolutionieren die drei Engländer zwar nicht das Zeitalter der Electronic Beats, konnten aber immerhin eine Scheibe mit wirklich catchigen Beats, Emotionen und poppigen Sound aus dem Boden stampfen. Kein Wunder, denn die beiden Drum’n’Bass…

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