Im Herbst vergangenen Jahres erschien das Album „All You Need Is Time“ von Daisy The Great. Auf diesem, so rezensierten…
Im Herbst vergangenen Jahres erschien das Album „All You Need Is Time“ von Daisy The Great. Auf diesem, so rezensierten wir, „haben sie sich musikalisch mit Haut und Haaren jener hektischen, überdrehten und teilweise hysterisch anmutenden Art von urban geprägtem New Wave-Pop verschrieben, wie er im heimischen Brooklyn typisch ist. Mit konventionellen Melodien haben es…
Im Herbst vergangenen Jahres releasten Vizediktator ihr tolles „Was kostet die Welt“-Album, wir feierten ihre „zehn emotionalen, nachdenklichen, intelligenten Songs mit wenig Hoffnung und ohne“, ihren Straßenpop und das große Ganze und warfen Namen wie Rio Reiser und Milliarden in den Hut. Hier laufen die Lieder „Herz aus Wachs“ und „Kopfnuss“. Eine Tour wurde gespielt,…
Als Solo-Künstlerin und Songwriterin ist Anaïs erst seit zwei Jahren im Geschäft und live spielt sie gar erst seit letztem Jahr. In dieser Zeit hat sie aber bereits ein enormes Potential in allen Disziplinen gezeigt, eine Menge erstklassiger Songs veröffentlicht, soeben ihre offizielle Debüt-EP „44“ vorgelegt und nicht zuletzt bei diversen Festival-Auftritten und als Support-Act…
Man lernt ja nie aus: Da Kings Elliot ja je zur Hälfte Engländerin und Schweizerin ist, kennt sie sich natürlich auch mit der eidgenössischen Fachterminologie aus. So erklärt sie z.B., dass in der Schweiz der Begriff „Handy“ unüblich ist, und man diese Geräte dort „Natel“ nennt (die Abkürzung für „Nationales Autotelefon“ war eine eingetragene Marke,…
Kontinuität Der abschließende Festivaltag stand ganz im Zeichen des kontinuierlichen Nieselregens. Auch wenn das schon vorhergesagt worden war, war es natürlich ärgerlich – vor allen Dingen in Bezug auf die Open-Air-Shows, von denen dann einige auch abgesagt werden mussten. Dafür kamen dann aber auch noch ein paar hinzu. Auf dem Festival-Village-Gelände gab es z.B. auch…
Kontinuität Auch der dritte Tag des Festivals begann wieder im Canada House mit zwei Vertretern eher konventioneller Americana-Klänge. Ryan „Skinny“ Dyck präsentierte mit den Worten „My Name is Skinny Dyck and you can google me – but you have to be careful“ einen Mix aus klassischen Old-School-Country-Balladen mit Pedal-Steel-Schmelz und Honky-Tonk-Twang-Songs über kleine Leute und…
Kontinuität Der zweite Tag des Festivals begann mit einer im Laufe der Pandemie schmerzlich vermissten Institution: Dem Canada House im Uwe Club, wo die verschiedenen kanadischen Provinzen an zwei ganzen Festival-Tagen von 11 Uhr an bis weit nach Mitternacht ihre jeweiligen musikalischen Highlights präsentieren. Anfangs waren das mal reine Americana-Veranstaltungen, in denen die kanadischen Acts…
Kontinuität Das Reeperbahn Festival hatte ja bisher das Glück auf seiner Seite, auch in den vergangenen zwei Pandemie-Jahren ein Programm anbieten zu können – wenn auch in reduzierter Form und manchmal auch mit Organisations-Problemen. Die 17. Ausgabe sollte dann die erste ohne Einschränkungen sein und viele, viele Menschen sind der Einladung gefolgt und konnten sich…
Im September releaste Deine Cousine ihre tolle neue Platte „Ich bleib nicht hier“. Eine Platte zwischen Melancholie und Euphorik, mit Punkrock, Bläsern und mit Popmusik, persönlich, politisch und berührend und ohne Angst vor Kitsch und Kultur. Vielfältig? Ja. Da braucht es keinen Titel, der anders als jeder Song heißt. „Das ganze Album schreit für mich…
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