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  • The Brandos – Over The Border

    Die zahlreichen, ungemein treuen Fans von New Yorks Finest, den Brandos, werden auf dem neuen Werk (dem ersten seit der Kompilation „Contribution“ von 1999 und ihrem ersten auf Blue Rose) endlich wieder mit neuem Stoff versorgt. Und mit neuen Klangproben von David Kincaids erotischer Edelreibeisenstimme – einer Stimme, die wie das verzeihende Lächeln im Gesicht…

  • Friend ’n Fellow – Crystal

    Bei Friend ’n Fellow kann man sich kurz fassen: Constanze Friend (Gesang und Bühnenausstrahlung wie ein Leuchtfeuer) und Thomas Fellow (Gitarrenzauberer) sind absolute Meister ihrer zwischen Jazz, Pop und Soul changierenden Kunst. Nachdem das letzte Album gezeigt hatte, wie spannend eine Sammlung von Cover-Versionen überraschenderweise auch sein kann, enthält „Crystal“ nun wieder nur Eigenkompositionen –…

  • Iron Maiden – A Matter Of Life And Death

    Eine Sache von Leben und Tod wird die neue Scheibe außerhalb von Maiden-Fanclubs vermutlich nur selten werden, aber das stärkste Studio-Album seit „Fear Of The Dark“ kann man hier doch verorten. Was nach mehreren Durchläufen so besonders wohlig einsickert, ist der Eindruck großer Geschlossenheit, Reife und Ausgewogenheit, den „A Matter“ vermittelt.In Trevor Horns „Sarm Studio“…

  • Colour Haze – Tempel

    Noch besser kann man diese Art Musik wohl wirklich nicht machen… Wer mit Stoner Rock jenseits des Monstermagnetismus also nur irgendetwas anfangen kann und dieses deutsche Trio noch nicht kennt, sollte „Tempel“ zum Ziel einer Wallfahrt machen. Das Trio um Stefan Koglek hat sein Rezept aus fast pointilistisch einsteigenden, sich dann aber in wahre Distortion-Räusche…

  • Walter Trout – Full Circle

    „Full Circle“, 360 Grad, einmal hin und zurück. Das bedeutet im Falle von Walter Trouts erstem Studioalbum seit fünf Jahren unter anderem das: Die Blues-Ikone John Mayall kennt er seit 24 Jahren, hat ’82 das erste Mal mit ihm getourt, und kann ihn nun auf der Gästeliste seines aktuellen Albums begrüßen (wo der Oberbluesbreaker gleich…

  • Zózimo Rech – Pictures Of A Solar System

    „Pictures“ macht da weiter, wo „The Life Of A Star“ (siehe Besprechung auf Gaesteliste.de) aufgehört hatte. Allerdings hatte Zózimo beim Erstling nahezu alles mit Gitarre umsetzen können und setzt hier zunehmend auf Synthesizer-Klänge. Das erweitert das Spektrum grundsätzlich erheblich, auch wenn einige der Sounds beispielsweise auf „From Ashes“ schneller und erbarmungsloser gealtert sind, als die…

  • Wolfspring – Who’s Gonna Save The World?

    Die französischen Progrocker Wolfspring sind ein weiteres Projekt von Jean Pierre Louveton (guit, back voc) und Guillaume Fontaine (key%3B beide: Nemo). Ergänzt um den deutschen Sänger Julian Clemens, Max Moro Sibilot (bss) und Ludovic Moro Sibilot (drms) spielte man nun einen Nachfolger des namenlosen Debüts ein. Das erste Stück „Ninety Nine“ ist mit seinen zahlreichen…

  • Adrianne Simioni – The Intelligible Sky

    Hier geht es im besten Sinne um Sphärenmusik. Doch nicht in einem drogigen Space-Rock-Sinne und auch in keinem astrologischen. Sondern in diesem: Musik, die von der kaum begreiflichen Schönheit des Sternenhimmels inspiriert ist und ihn auch ein klein wenig begreiflicher machen will.Adrianne Simioni beherrscht Gitarre, Lap Steel, E-Geige sowie Keyboards und hat in ihrer brasilianischen…

  • Zózimo Rech – The Life Of A Star

    Ganz wie beim Album seiner Partnerin Adrianne Simioni (Besprechung von „The Intelligible Sky“ siehe dort) bereitet auch dieses erste Soloalbum von Zózimo Rech kosmisches Vergnügen durch den Versuch, Sternenwissenschaft und Planetenliebe zu vertonen. Denn hier funktioniert das: Wer beim Belauschen des bereits auf das Jahr 1997 zurückgehenden „A Star Is Born“ nicht an Himmelsphänomene denken…

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