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  • Zózimo Rech – The Life Of A Star

    Ganz wie beim Album seiner Partnerin Adrianne Simioni (Besprechung von „The Intelligible Sky“ siehe dort) bereitet auch dieses erste Soloalbum von Zózimo Rech kosmisches Vergnügen durch den Versuch, Sternenwissenschaft und Planetenliebe zu vertonen. Denn hier funktioniert das: Wer beim Belauschen des bereits auf das Jahr 1997 zurückgehenden „A Star Is Born“ nicht an Himmelsphänomene denken…

  • Poor Genetic Material – Spring Tidings

    „Time Tunnel-Musik“ haben PGM ja immer schon gemacht. Musik also, die den, der sich hineinwagt, an einen unbekannten und mithin unerwarteten Ort in Raum und Zeit zu transportieren im Stande ist. Das trifft auch auf die Frühjahrsbotschaften dieser „Spring Tidings“ zu. Das Album komplettiert Poor Genetic Materials Vier-Jahreszeiten-Zyklus aus „Summerland“, „Leap Into Fall“ und „Winter’s…

  • Julian Sas – Dedicat10n

    Zum zehnjährigen Bestehen der Julian Sas Band greift deren Label Corazong in die Vollen und präsentiert eine auf der (auch von GL.de gerne besuchten) Tour Anfang diesen Jahres entstandene Vierfach-Box aus zwei DVDs und zwei Audio-CDs. Die visuellen Medien bieten auf DVD 1 das Konzert aus dem 013 im niederländischen Tilburg und auf DVD 2…

  • Helloween – Keeper Of The Seven Keys – The Legacy

    Die (Ring-)Geister die ich rief, die werd‘ ich nicht mehr los: Nach ungewöhnlich einhelliger Meinung gehören die beiden „Keeper Of The Seven Keys“-Alben (’87 und ’88, noch mit Michael Kiske und Kai Hansen) zu den besten und stilbildenden Alben des gesamten Power Metal-Genres – und mal ganz sicher zu den stärksten Veröffentlichungen dieser Band. Hansen…

  • Deep Purple – Rapture Of The Deep

    Zwei Jahre sind seit Deep Purples bei Kritikern umstrittenen, aber oft gekauften „Bananas“-Album vergangen. Ein Zeitraum, in dem sich der „neue“ Keyboarder Don Airey (u.a.: Rainbow, Black Sabbath, Colosseum II, Ozzy Osbourne, Michael Schenker, Empire, Silver, …) perfekt eingelebt hat – Kunststück, bei der Masse der absolvierten Live-Auftritte. Es ist nicht so, dass man ihn…

  • Spock’s Beard – Gluttons For Punishment

    Die Wogen haben sich geglättet: Niemand regt sich mehr wirklich über den Weggang des ehemaligen Spock’s Beard-Frontmannes Neal Morse auf, niemand vermisst ihn dort auch so richtig. Um so weniger, als er ja inzwischen wieder fleißigst unter eigenem Namen veröffentlicht, inzwischen sogar unter gelegentlicher Beteiligung seines Bruders und ehemaligen SB-Kollegen Alan.Auch der Vergleich zwischen der…

  • Stygma – Rotting Corpses

    Zur Abwechslung mal wieder im Eigenverlag erscheint der jüngste Stygma-Streich. Der Albumtitel deutet nicht etwa auf einen Schwenk vom angestammten, progressiv behauchten Power Metal / Rock zum Death Metal hin. Sondern er verdeutlicht, dass für „Rotting Corpses“ bislang unveröffentlichte Archivleichen, Album-left overs sowie Live-Aufnahmen exhumiert wurden. Fans können sich auf gleich vier 1997 entstandene Take…

  • Stoney Curtis Band – Acid Blues Experience

    „Stoney“ (bürgerlich: Curtis Feliszak) ist ein aus Chicago stammender Gitarrist, Songwriter und Sänger, der extreme gut nachvollzieh- und hörbar Jimi Hendrix und dessen großen Epigonen Robin Trower (vgl. allein das Intro von „Bullets“!) als Hauptinspirationen nennt. Und so wurden für die „Acid Blues Experience“ eben auch sahnig zerrende Röhrenverstärker (Hiwatt), reichlicher Wah-Wah-Einsatz, „psychedelische“ Solier- und…

  • The Tea Party – Seven Circles

    In der kanadischen Heimat des Trios um den Doktor der Philosophie Jeff Martin schon lange erhältlich, kreisen sich die „Seven Circles“ nun auch über uns ein. Anhänger der Band wird es freuen, auch wenn die von der Band durch ihr Meisterwerk „Triptych“ selbstgelegte Messlatte abermals nicht erreicht wird. Denn Tea Party haben ihre Musik drastisch…

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