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  • John 5 – Songs For Sanity

    „Over the top guitar work“ kündigt das Label Info auch für das zweite Soloalbum nach „Vertigo“ von John Lowery an. Und verspricht damit nicht zuviel: Von der jauchzenden Shredder-Hymne „Damaged“ über die Countrypicking-Lehrstunde „Gein With Envy“ (putziger Titel), das extrem kakophonisch-schrille „Gods And Monsters“ wird hier 43 Minuten lang der reine Virtuosenstoff ausgegeben. Eine sorgfältige…

  • Greg Koch – 4 Days In The South

    Mehrere Alben lang, inklusive CD 2 des vorzüglichen Doppeldeckers „13×12“, hatte der oberste Fender-Promoter und Gitarrenclinics-Chefarzt Koch bei Veröffentlichungen das Schwergewicht auf seine Gitarrenkünste gelegt, die wahrlich Augen-, Kiefer- und Ohrensperre auslösen können. Das „4 Days In The South“-Album hingegen beginnt schon mit der gemütlichen lautmalersichen Nachahmung einer Dampflok und setzt Kochs warme, tiefe Gesangsstimme…

  • Dug Pinnick – Emotional Animal

    Name ist schöner Schall und süßer Rauch: „Dug“ Pinnick hieß früher Doug und der hier gebotene Teil seines musikalischen Imperiums entstand früher unter dem Poundhound-Signet. Weil die Poundhound-Veröffentlichungen aber eh immer nur sein Soloding waren, wollte Pinnick (King’x X) sie diesmal auch so nennen. Soweit, so nachvollziehbar. Warum gleichzeitig aber sein Vorname eines „o“s verlustig…

  • Opeth, Extol – 10.09.2005 – Köln, Underground

    Why Should The Devil Have All The Good Music? Die Septembertour von Opeth war schon seit längerem europaweit überwiegend ausverkauft. Dennoch entschied man sich seitens der Veranstalter für den deutschen Tourneestart in Köln im seit der Übernahme durch das Team von der Live Music Hall deutlich verschönerten, aber recht kleinen Underground zu bleiben. Aus Sicht…

  • Totalisti – Slave To None

    Das Debüt der Band aus Enumclaw, Washington, klingt nach etwas, das man modernen Hard Rock nennen könnte. Dabei ist das Quartett „progressiv“ auf die Weise, wie King’s X oder Jughead das sind, keinesfalls aber auf die Weise von Queensryche. Was ja hätte sein können, denn deren Wundertrommler Scott Rockenfield hat die Scheibe produziert. Gemeinsam mit…

  • Marc Rizzo – Colossal Myopia

    Kolossale Kurzsichtigkeit in musikalischer Hinsicht kann man Rizzo – Gründungsmitglied von Ill Nino und seit 2003 Gitarrist von Soulfly – nun nicht gerade vorwerfen. Denn wer derartige Tempi vorlegt wie dieser Flitzefinger, der muss schon gute Voraussicht und Vorstellungen davon haben, wo es hingehen soll: Zum ersten Solo-Debüt natürlich, einem Instrumentalalbum, das die unglaubliche Fingerfertigkeit…

  • Iron Maiden – Death On The Road

    „Scream for me Dartmoooooohhhhnd!“ sirente es im Winter 2003 durch die Westfalenhalle. Und nicht nur Gaesteliste.de war dabei, sondern auch die Recording Mobiles der B&R Medientechnik. Um uns dieses – das wievielte? – Live-Album von Maiden zu ermöglichen.Die Videokonserve dazu kommt übrigens im Herbst und soll es, verstärkt durch eine Art „Making Of“ zur Tournee,…

  • Carptree – Man Made Machine

    Obwohl das Label-Info bei diesen Schweden auf „seltener, echter Eigenständigkeit“ besteht, sind allein schon durch Niclas Flincks Tonlage und nasalen Vortrag die Parallelen zu frühen Genesis / Peter Gabriel sowie dem ganzen sich hieraus erschließenden Kosmos (Marillion, Fish, IQ,…) unabweisbar. Die Musik seines gemeinsam mit Carl Westholm (Flügel, Keyboards, Theremin, Arrangements und Taktstock für den…

  • Compilation – The Loner – A Tribute To Jeff Beck

    Jeff Beck, der Künstler der Eric Clapton bei den Yardbirds ersetzte, aber das Angebot als Lead-Gitarrist der Stones dankend ausschlug, ist für die meisten Gitarristen DAS Vorbild. Dementsprechend wenig Mühe dürfte es dem kleinen, aber hochfeinen Frankfurter Label ESC Records (u.a.: Randy Brecker, Hiram Bullock, Bill Evans, Frank Gambale, Scott Henderson, Joe Zawinul) gemacht haben,…

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