Diese Aufnahmen entstanden bereits zwischen 2000 bis 2004, zu welchletzterem Termin sie auch im Selbstverlag erschienen – und prompt eine…
Diese Aufnahmen entstanden bereits zwischen 2000 bis 2004, zu welchletzterem Termin sie auch im Selbstverlag erschienen – und prompt eine Sammlung lobstarrender Reviews einfuhren. Anlässlich des Vertriebsstarts des Albums via Quixote Music / Pängg soll diesen noch eine weitere hinzugefügt werden: „Auszeit“ lebt von den zarten Texturen von Glönklers Akustik- oder kaum verzerrt aufgenommenen E-Gitarrenparts…
„Mosh Metal“ ist das von diesem Quintett aus Boston Gebotene nach deren eigener Definition, in dem jedenfalls Hardcore, aber auch Doom (manche Tempi) und Grind (Kaputtheit, Songtitel, Texte?) identifzierbare Spuren hinterlassen haben. Zu den Warenzeichen der Kaputtflügler gehören relativ flottes Riffing als Songeinstieg, flankiert von dem geisteskrankem Hardcoregeschrei von Johnathan Blake, woraufhin dann sich das…
Seit dem frenetisch gefeierten Debütalbum „Vittra“ gelten Naglfar als d i e Hoffnung des skandinavischen Black Metal in seiner anspruchsvolleren Stilart. Unterdes hat Gründungsmitglied und Sänger Jens Rydén die Band verlassen, Mitbegründer und Bassist Kristoffer W. Olivius (auch: Setherial, wo er gleichfalls singt) musste den Part mitübernehmen, und das macht er gut. Auch „Pariah“ wird…
Spätestens seit „Portrait Of Beauty“ ist der „Emo Punk Core Metal (Alco-)Pop“-Mix der Kölner sehr angesagt, wofür sich Days In Grief mit enormer Live-Präsenz bei den Fans bedanken. Und nun mit dieser Fortsetzung das Fanbase-Eisen weiterschmieden. Abermals frappiert und gefällt dieser Mix aus Metalriffing sowie teils gedoppelten Gitarrenleads à la NWOBHM bzw. Melodeath, aus den…
Poor Genetic Material hatten auch ein Leben vor dem Reichtum, Drogen und Groupies, die ihnen ihr (noch unvollendete) Jahreszeiten-Zyklus erstaunlicherweise n i c h t beschert hat. Und dieses Leben war instrumentell, sprich: musste noch ohne die Stimme von Alias Eye-Sänger Philip Griffiths auskommen. Es ist durch die beiden Alben „Free To Random“, Vol. 1…
Einen gewaltigen Sprung haben Arilyn seit ihrem vor drei Jahren erschienenen Debütalbum „Tomorrow Never Comes“ hinbekommen: Besonders tragfähige Melodien hatten sie ja schon damals ausgeschwitzt, aber „VR“ geht nun auch noch etwas leidenschaftlicher, teils gar rockiger zur Sache. Bei den Kompositionen haben die Ludwigshafener generell eine leichte Kurskorrektur weg vom (immer noch auftauchenden) Krautrock hin…
Für jedermann: Schwedisches ProgMetal-Quintett veröffentlicht nach fünf Studioplatten seit ’98 nun ihr in Göteborg aufgenommenes erstes Live(doppel)album auch auf DVD. Für Fans: Dies ist nicht nur durch DVD 1 eine nahezu ultimativeWunscherfüllung – mit „Recreation Day“ oder „When The Walls Go Down“ (begleitet von einem echten Streichquartett), gefolgt von „Harmless Wishes“ sind viele der allerwunderbarsten…
Die (like it or not) Nummer 1 des Prog Metal meldet sich mit der neuen Hirnmassage „Octavarium“ zurück. Nach der Live-Konserve – der wievielten bloß – „Live At Budokan“, sowie nach diversen Solo-Aktivitäten recht unterschiedlicher Qualität: Von LaBries D. Theater-light-Produkt „Elements Of Persuasion“ bis hin zu so wunderbaren Überraschungen wie „An Evening With John Petrucci…
Das Setzkastendiorama-Cover könnte ja noch lustig gemeint sein, die Musik ist es leider wohl nicht. Die neue Band um Metal Church-Gitarrist Kurdt Vanderhoff will mit ihrem Debütalbum Geist und Flair der Siebziger-Größen wie „Kansas, Yes, Genesis“ heraufbeschwören. Tatsächlich wurde wie schon bei Vanderhoofs lahmarschigem Soloalbum „A Blur In Time“ eher der Flaschengeist des AOR beschworen.…
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