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  • Julian Sas – Twilight Skies Of Life

    Julian Sas – Twilight Skies Of Life

    Zwei neue Entwicklungen machen das aktuelle zum wohl stärksten Sas-Album bislang: Zum einen wurde Sas‘ klassisches Powertrio unterdes durch Pieter…

  • The Amber Light – Stranger & Strangers

    The Amber Light – Stranger & Strangers

    Endlich wieder Nachschub von vielleicht d e r Entdeckung des vergangenen Jahres in Sachen unlangweiliger Prog meets Alternative: Zwar müssen…

  • Martin Barre – Stage Left

    Martin Barre – Stage Left

    Martin Lancelot Barre ist nicht der Erfinder der Barré-Griffe auf der Gitarre, und er ist auch nach vielen eigenen Aussagen…

  • Adrian Legg – Inheritance

    Adrian Legg – Inheritance

    Über diesen Künstler soll Joe Satriani – selbst Abgott ganzer Gitarristengenerationen – einmal gesagt haben, „he’s simply the best acoustic…

  • Juli Kapelle – materie:

    Juli Kapelle – materie:

    Die selbstgenannten Einflüsse „Tom Liwa, Spliff, Can, Will Oldham, Tricky, Tom Waits, Godspeed You…, Die Erde, Motorpsycho, Kyuss, Talk Talk“…

  • Joe Stump – Speed Metal Messiah

    Joe Stump – Speed Metal Messiah

    Nomen est omen: Joe Stump (u.a. Reign Of Terror) will der Verkünder der neuen Speed Metal-Glückseligkeit sein, sein Evangelium bringt…

  • Candye Kane – White Trash Girl

    Candye Kane – White Trash Girl

    Gute Bluessängerinnen gibt’s ja nicht wie schöne Mädels in der Pantene Pro-V-Reklame oder Eulen in Athen. Ex-Stripperin und -Hustler-Playmate Candye…

  • Ainulindalë – The Lay Of Leithian

    Ainulindalë – The Lay Of Leithian

    „Dämmrig folkloristische Melodien“ wie das Label souffliert, trifft es ganz gut, wenn man dämmrig auch auf die geheimnisvoll ermurmelte „Gesangs“stimme…

  • Vast – Nude

    Vast – Nude

    Jon Crosbys Gesangstimme erinnert auch auf seinem dritten Vast-Album frappierend an den jungen Bono Vox, bevor dieser ins Prediger-Lager abwanderte…

  • Julian Sas – Twilight Skies Of Life

    Zwei neue Entwicklungen machen das aktuelle zum wohl stärksten Sas-Album bislang: Zum einen wurde Sas‘ klassisches Powertrio unterdes durch Pieter van Bogaert und seine Hammondorgel von Anno Tubak zum Bluesrockquartett par excellence aufgewertet. Zum anderen hat Sas offenkundig hart an seinem Gesang gearbeitet (seine Gitarrenarbeit war ohnehin stets beyond compare) – mit dem Ergebnis, dass…

  • The Amber Light – Stranger & Strangers

    Endlich wieder Nachschub von vielleicht d e r Entdeckung des vergangenen Jahres in Sachen unlangweiliger Prog meets Alternative: Zwar müssen sich die Fans diesmal nur mit einer Mini-CD begnügen, doch reichen den Wiesbadenern vier Songs für ein neuerliches, mit nun schon bekanntem Selbstbewusstsein vorgetragenes Statement zum Stand moderner, intelligenter Anti-Schubladen-Musik.Die gewohnt enigmatisch betitelten „Softly There,…

  • Martin Barre – Stage Left

    Martin Lancelot Barre ist nicht der Erfinder der Barré-Griffe auf der Gitarre, und er ist auch nach vielen eigenen Aussagen nicht der Welt größter Speedfreak auf den sechs bis zwölf Saiten. Dafür ist er aber seit 33 Jahren der Chefklampfer der Folk- / Bluesrock-Institution Jethro Tull, live überdies möglichst viel mit der Martin Barre /…

  • Adrian Legg – Inheritance

    Über diesen Künstler soll Joe Satriani – selbst Abgott ganzer Gitarristengenerationen – einmal gesagt haben, „he’s simply the best acoustic guitar player I’ve ever heard… He plays like he has hammers for fingers“. Und in der Tat sind die unvergleichlichen, teils fast hackbrettartig klingenden Hammerings das erste, was an Leggs Musik auffällt. Sein Picking-Stil hingegen…

  • Juli Kapelle – materie:

    Die selbstgenannten Einflüsse „Tom Liwa, Spliff, Can, Will Oldham, Tricky, Tom Waits, Godspeed You…, Die Erde, Motorpsycho, Kyuss, Talk Talk“ u.v.m. sind so schön, die sollen hier mal ganz eingangs stehen. Was Julikapellenmeister Achim Sauer aus den genannte Blüten für Nektar gesaugt hat, rechtfertigt seine eigenen Einsortierungsvorschläge (Auszug): „Singer / Songwriter, Krautrock, Krautpop, Avantgarde, Freistil“…

  • Joe Stump – Speed Metal Messiah

    Nomen est omen: Joe Stump (u.a. Reign Of Terror) will der Verkünder der neuen Speed Metal-Glückseligkeit sein, sein Evangelium bringt 14 atemlos nach irgendwo ganz vorne rasenden Gitarreninstrumentals aus der neobarocken Malmsteen-Kiste über uns, und wer an den glaubt, der wird auch gerne in Stumps Klingelbeutel (und dem von Lion Music) spenden.Unglaublich virtuos, manisch, bei…

  • Candye Kane – White Trash Girl

    Gute Bluessängerinnen gibt’s ja nicht wie schöne Mädels in der Pantene Pro-V-Reklame oder Eulen in Athen. Ex-Stripperin und -Hustler-Playmate Candye Kane kann dennoch einigen Anspruch auf diese Kategorisierung erheben. Die schon optisch einigermaßen beindruckende Dame hat bereits sieben CDs für Labels wie Antones’, Discovery, Rounder / Bullseye, Sire Records aufgenommen und ist seit „Whole Lotta…

  • Ainulindalë – The Lay Of Leithian

    „Dämmrig folkloristische Melodien“ wie das Label souffliert, trifft es ganz gut, wenn man dämmrig auch auf die geheimnisvoll ermurmelte „Gesangs“stimme des Solokünstlers auszuweiten gewillt ist. Bei der ersten Tonträger-Veröffentlichung auf Trollmusic handelt es sich in der Tat um ein musikalisches Kleinod, das beileibe nicht jedem, dafür einigen um so mehr gefallen dürfte: Der Schnittmenge aus…

  • Vast – Nude

    Jon Crosbys Gesangstimme erinnert auch auf seinem dritten Vast-Album frappierend an den jungen Bono Vox, bevor dieser ins Prediger-Lager abwanderte also. Wen das nicht unrettbar irritiert, der kann mit „Nude“ eine echte Entdeckung im Bereich anspruchsvoller moderner Rockmusik machen. Denn die für das Label InsideOut Music etwas ungewöhnlichere Veröffentlichung (naja, The Urbane haben sie ja…

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