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  • James LaBrie – Elements Of Persuasion

    James LaBrie – Elements Of Persuasion

    Von den ersten gezupften Takten des neuen Albums an kann sich beim neuesten Solo-Output des Dream Theater-Sängers eine frappierende Ähnlichkeit…

  • Terry Bozio – Prime Cuts

    Terry Bozio – Prime Cuts

    Bei einem guten Teil seiner Post-Zappa-Ruhmestaten hatte Weltklassedrummer Terry Bozzio das niederländische Magna Carta-Label zu Komplizen, die den Rhythm King…

  • Strapping Young Lad – Alien

    Strapping Young Lad – Alien

    The Mad Professor is back: Devin Townsend (ex-Steve Vai, solo, Ocean Machine, Physicist, als Produzent: Soilwork, Lamb Of God, Zimmer’s…

  • Scott Henderson – Live!

    Scott Henderson – Live!

    Im Spannungsfeld zwischen Blues und Jazz ist Scott Henderson (u.a. Tribal Tech) schon spätestens seit den Achtzigern unterwegs – und…

  • Nightrage – Descent Into Chaos

    Nightrage – Descent Into Chaos

    Das Vorwerk „Sweet Vengeance“ dieses schwedisch-griechischen Joint-Ventures wird in der Szene teils kultisch verehrt, auch und gerade darum lassen die…

  • Mandrake – The Balance Of Blue

    Mandrake – The Balance Of Blue

    Schwelgerischer Gothic Metal mit klagender Frauenstimme und männlichen Growls aus deutschen Landen: Da geht ja manch eine(r) schon sofort in…

  • Conic – Searching For A Parallel

    Conic – Searching For A Parallel

    Die erste Nummer des Conic-Zweitlings zieht mit klettenartigem Refrain, schmissigem Rhythmus und angenehm zwischen Edelbritpop (der hoch kieksende Chorus) und…

  • Billy Sheehan – Cosmic Troubadour

    Billy Sheehan – Cosmic Troubadour

    Auf dem Nachfolger seines 2001er Soloalbums „Compression“ langt der ehemalige Mr. Big-, David Lee Roth Band-, Tasla- und amtierende Steve…

  • Friend ’n Fellow – Covered

    Friend ’n Fellow – Covered

    Friend ’n Fellow machen sich ihre Songs zu Freunden, ja zu Geliebten, auch und gerade wenn es sich um Fremdkompositionen…

  • James LaBrie – Elements Of Persuasion

    Von den ersten gezupften Takten des neuen Albums an kann sich beim neuesten Solo-Output des Dream Theater-Sängers eine frappierende Ähnlichkeit zum aktuellen „Train Of Thought“-Output seiner Stammkapelle nicht ganz verbergen. Marco Sfoglis Riffing orientiert sich hier ähnlich wie DT letzthin an der Pseudohärte der späten Metallica und müht sich beim Solieren, Petrucci auf Deifi komm‘…

  • Terry Bozio – Prime Cuts

    Bei einem guten Teil seiner Post-Zappa-Ruhmestaten hatte Weltklassedrummer Terry Bozzio das niederländische Magna Carta-Label zu Komplizen, die den Rhythm King jetzt mit dieser Werkschau belohnen. Dabei sind von den neun Stücken auf „Prime Cuts“ sogar zwei unveröffentlicht und eines ein Remix. Bis auf die Tatsache, dass hier (naturgemäß, weil auf Epic erschienen) die phantastischen Kooperationen…

  • Strapping Young Lad – Alien

    The Mad Professor is back: Devin Townsend (ex-Steve Vai, solo, Ocean Machine, Physicist, als Produzent: Soilwork, Lamb Of God, Zimmer’s Hole%3B guit, voc) will sich dem Vernehmen nach künftig mehr auf sein zweites Bandformat SYL konzentrieren und unterlegt diesen Anspruch auch gleich mit dem ersten Studiowerk seit 2003. „Alien“ trägt nur für bislang mit dem…

  • Scott Henderson – Live!

    Im Spannungsfeld zwischen Blues und Jazz ist Scott Henderson (u.a. Tribal Tech) schon spätestens seit den Achtzigern unterwegs – und er ist immer noch einer der attraktivsten Vertreter dieser Fusion-Art. Das vorliegende Doppellive-Album wurde in der seit ’98 bestehenden Besetzung Henderson (guit), Kirk Kovington (u.a.: Joe Zawinul, Allan Holdsworth, Gary Willis, Robben Ford%3B drms, voc)…

  • Nightrage – Descent Into Chaos

    Das Vorwerk „Sweet Vengeance“ dieses schwedisch-griechischen Joint-Ventures wird in der Szene teils kultisch verehrt, auch und gerade darum lassen die ersten zwei Tracks des ’05er Opus zunächst enttäuscht zurück: „Melodic Death Metal mit ganz schön wenig Melodien“ ist man versucht zu meckern. Freund Hein sei Dank bessern sich Songs und Laune aber schlagartig ab „Poems“,…

  • Mandrake – The Balance Of Blue

    Schwelgerischer Gothic Metal mit klagender Frauenstimme und männlichen Growls aus deutschen Landen: Da geht ja manch eine(r) schon sofort in Deckung. Rezensent harrte 52 Minuten aus, doch ohne wirklich bekehrt zu werden. Etliche der hier ausbalancierten Melodien sind fraglos hörenswert, aber der oft gekünstelt wirkende Gesang sowie das viel zu vorhersagbare Strickmuster der Songs verderben…

  • Conic – Searching For A Parallel

    Die erste Nummer des Conic-Zweitlings zieht mit klettenartigem Refrain, schmissigem Rhythmus und angenehm zwischen Edelbritpop (der hoch kieksende Chorus) und Indie / Emo (die trockener rockende Strophe) wechselndem Gesang unaufhaltsam in eine 11er Packung hinein, die diesen Gipfel zwar nicht wieder ganz erreicht, aber auch nirgendwo bedeutend darunter bleibt.Das erinnert manchmal an diese und jene…

  • Billy Sheehan – Cosmic Troubadour

    Auf dem Nachfolger seines 2001er Soloalbums „Compression“ langt der ehemalige Mr. Big-, David Lee Roth Band-, Tasla- und amtierende Steve Vai-Basser 15 Mal voll zu. Aber weniger mit (hier fast ausschließlich auf wunderbare Song-Intros beschränkten) Bass-Soli, als vielmehr mit fast ausnahmslos atemlos vor sich hinhastenden, einfach nicht im Ohr bleibenwollenden Rocksongs, auf denen Sheehan auch…

  • Friend ’n Fellow – Covered

    Friend ’n Fellow machen sich ihre Songs zu Freunden, ja zu Geliebten, auch und gerade wenn es sich um Fremdkompositionen handelt. Immer schon waren ihre so intensiven, wie keinen musikalischen Stein auf dem anderen lassenden Cover-Versionen Höhepunkte ihrer Konzerte – da war es nur folgerichtig, einmal ein Album nur mit Liedern anderer Autoren zu veröffentlichen.…

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