Dead Soul Tribe, aktuelle Heimat von Devon Graves (aka Buddy Lackey, als er noch Sänger und Flötist bei der ProgMetal-Legende…
Dead Soul Tribe, aktuelle Heimat von Devon Graves (aka Buddy Lackey, als er noch Sänger und Flötist bei der ProgMetal-Legende Psychotic Waltz war), besteht albumtechnisch nur aus besagtem Devon und Schlagwerker Adel Moustafa. Nach eigenen Aussagen war der Meister mit den fulminanten Vorgängern unter dem DST-Label „Dead Soul Tribe“ und „A Murder Of Crows“ selbst…
Verblüffend: Obwohl auch auf dem ca. 15. Studioalbum des Master Of The Moon nichts, wirklich aber auch so gar nichts Neues probiert wird (Dio-Fans werdens mit Erleichterung lesen), kommt für keine Sekunde Langeweile auf. Erztraditioneller Hardrock, aber eben zelebriert vom Meister, immerhin der Stimme von Elf, Butterfly Ball, Rainbow, Black Sabbath sowie seiner eigenen, seit…
Neuer Chill aus alten Scherben: Dirk Schlömers war Gitarrist bei Ton Steine Scherben und in der musikalischen Kulturbewahrungs- und Vergangenheitsbewältigungsanstalt Neues Glas aus alten Scherben. Menschen, die sich bei Trance besser auskennen als der diensthabende Rezensent (also vermutlich 99% der hochverehrlichen Leserschaft), werden ihn sicher auch von Das Zeichen, Zeitreiser, Stella Maris etc. kennen. Schon…
„Alles redet von Virginia Jetzt! und Wir sind Helden. In diesem Zusammenhang darf man auch Verspielte Zeit nennen und eine sehr schöne Platte meinen!“, so darf man hier vielleicht mal eingangs die Kollegen von VirtualRock.de zitieren. Weils so schön griffig ist. Griffiger als zumindest bei den ersten zwei bis drei Durchgängen die Musik auf „Das…
Und es gibt doch (manchmal) Gerechtigkeit im Leben: Nachdem er mit dem Melodic Rock-Urgestein Journey fünf höchstverkaufende Middle of the road-Alben für Columbia Records eingezimmert hatte, wollten die Columbia-Produktmanager im Jahr ’83 dem brillianten Journey-Schlagzeuger, der in den Siebzigern schon u.a. mit Ronnie Montrose oder Jean Luc Ponty seine genres-übergreifende Klasse bewiesen hatte, auch mal…
Als es eingangs der 80er Jahre bei Yes grad mal wieder geknallt hatte (was Steve Howe schlagartig mehr Zeit verschaffte, als er für die Pflege seiner gigantischen Gitarrensammlung wirklich brauchen konnte), als es bei ELP extrem endlich still am „Love Beach“ geworden war (was Carl Palmer, der bei der ’86er Ausgabe Emerson, Lake and Powell…
Den in Rede stehenden Künstler wird die eine oder der andere sicher als Gitarristen von Marilyn Manson kennen, von welchem Job der Saitenzerrer im April diesen Jahres jedoch unvermutet „freigestellt“ wurde. Um so mehr Zeit blieb für dieses Soloalbum, das allerdings Hörer, die nicht unbedingt selber Gitarristen oder Hersteller von Gitarren oder Effektgeräten sind, vor…
Septett mit Teufelsgeiger(in) und sowohl weiblichem (größtartig: Frauke Richter) wie männlichem (Timo Südhoff) Gesang sowie einem Konzertflügel, der alles zusammenhält. Das Ganze mit fest in 70er Jahre Prog- und Artrock verwurzelt: Wer hat Lust auf eine qua Produktion (Chris Wolff, u.a.: Within Temptation, Rage, Sub7even) zwar extrem auf Bombast gebürstete, aber mit gekonnteren und abwechslungsreicheren…
Century Media haben mit diesen Dänen eine Combo ins Boot geholt, die in ihren besten Momenten an Label-Hoffnungsträger wie Into Eternity (von denen man sich bei den cleanen Chören inspirieren ließ) sowie Extol (ohne allerdings bislang jemals deren Raffinesse zu erreichen) erinnern. Nachdem das ölig-nichtssagende Keyboardintro „Into The Sea Of Dark Desires“ überstanden ist, macht…
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