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  • The Tangent – The Music That Died Alone

    The Tangent – The Music That Died Alone

    Die warmen Klänge einer Hammond-Orgel ziehen verheißungsvoll (und an Emerson, Lake & Palmer oder Triumvirat erinnernd) in ein spannungsvolles ProgRock-Album…

  • The Quill – Hooray! It’s A Deathtrip

    The Quill – Hooray! It’s A Deathtrip

    Wacken Open Air 2003: Auf der Party Stage geben The Quill (etwa: Kiel, Stachel, Bohrer) ein Prelistening auf „Hooray! It’s…

  • Stygma – A History In Pain – Live

    Stygma – A History In Pain – Live

    Da deren ’99er Output „Phobia“ zu des Rezensenten Leib & Magenplätt(z)chen gehört, kam ob der Kunde von einem Live-Album der…

  • Alice Cooper – The Eyes Of Alice Cooper

    Alice Cooper – The Eyes Of Alice Cooper

    „What Do You Want From Me?“ hat sich der golfspielende Gruselaltmeister Alice Cooper im Opener seines neuen Albums wohl auch…

  • Iron Maiden – Dance Of Death

    Iron Maiden – Dance Of Death

    Am Totentanz der Altjungfern gibt es wirklich rein gar nichts auszusetzen: Sämtliche Trademarks – vielleicht mit Ausnahme von atemlosen Highspeed-Nummern…

  • The Urbane – Glitter

    The Urbane – Glitter

    Hinter The Urbane steckt Arena-Gitarrist John Mitchell. Das vermag aber auch nicht zu erkären, warum das Debüt der Briten eine…

  • Stripsearch – Stripsearch

    Stripsearch – Stripsearch

    Auf „Stripsearch“ versammeln sich Menschen, die sonst mit etwas angepassteren Klängen Brot und Gehör finden, zu ausgesprochen nonkonformistischem Tun: L.A.-Schlagzeugas…

  • Robert Walter’s 20th Congress – Giving Up The Ghost

    Robert Walter’s 20th Congress – Giving Up The Ghost

    Jazzkeyboarder Robert Walters Schaffen wurde mal als „Soul-Jazz“ bezeichnet. Auch „Giving Up The Ghost“ könnte als Hintergrund in einer Edelbar…

  • Condition Red – II

    Condition Red – II

    Alles klar: Drums im virtuosen Galoppelschritt, rasende Keyboards mit Spinettsound, klassisch angehauchte 128tel auf der Stratocaster – das neue Malmsteen-Album!…

  • The Tangent – The Music That Died Alone

    Die warmen Klänge einer Hammond-Orgel ziehen verheißungsvoll (und an Emerson, Lake & Palmer oder Triumvirat erinnernd) in ein spannungsvolles ProgRock-Album hinein, das so etwas wie ein Generationentreffen der progressiven Rockmusik darstellt. Wer hätte sich nicht schon mal im Kopf ausgemalt, wie diese oder jene „Supergroup“ in dieser oder jener durch zeitliche Abstände eigentlich unmöglichen Besetzung…

  • The Quill – Hooray! It’s A Deathtrip

    Wacken Open Air 2003: Auf der Party Stage geben The Quill (etwa: Kiel, Stachel, Bohrer) ein Prelistening auf „Hooray! It’s A Death Trip“ für ca. 30 000 Musikinteressierte. Was damals und also beim allerersten Hören nicht hundertprozentig überzeugen konnte, macht von Konserve gleich etwas mehr Sinn: Hifi-Bedingungen tun vor allem Magnus Ekvalls Stimme enorm gut,…

  • Stygma – A History In Pain – Live

    Da deren ’99er Output „Phobia“ zu des Rezensenten Leib & Magenplätt(z)chen gehört, kam ob der Kunde von einem Live-Album der Österreicher natürlich Freude auf. Und die setzt sich auch bei fortgesetzter Beschallung mit der Ende 2002 in Salzburg eingedosten Soundkonserve unvermindert fort. Beginnt dieses pralle Pfund Prog- und Power Metal doch gleich mit „I.N.R.I.“, jener…

  • Alice Cooper – The Eyes Of Alice Cooper

    „What Do You Want From Me?“ hat sich der golfspielende Gruselaltmeister Alice Cooper im Opener seines neuen Albums wohl auch selbst gefragt – und die Antwort gleich mitgeliefert: Den selben zwar simpel gestrickten, aber engagiert gespielten und recht melodischen Sound, der Cooper seit etlichen Jahrzehnten zu einer Institution amerikanischer Rockmusik gemacht hat.Das aktuelle Line-Up besteht…

  • Iron Maiden – Dance Of Death

    Am Totentanz der Altjungfern gibt es wirklich rein gar nichts auszusetzen: Sämtliche Trademarks – vielleicht mit Ausnahme von atemlosen Highspeed-Nummern – sind enthalten und werden auf hohem Niveau auf „Dance Of Death“ abgearbeitet: Die zarten Bass-Intros von Meister Harris, die abwechselnd satt einrastenden Soli der Gitarrendrillinge, das eindringliche Polizeisirenengeheul von „The Bruce“, Nicko McBrains entfesseltes…

  • The Urbane – Glitter

    Hinter The Urbane steckt Arena-Gitarrist John Mitchell. Das vermag aber auch nicht zu erkären, warum das Debüt der Briten eine derartige Familiengroßpackung von Ohrwürmern geworden ist. Mit verfrickeltem Prog hat „Glitter“ überhaupt nichts zu schaffen – geboten werden stattdessen knapp 70 Minuten spontan mitsingbarer Radiohitmusik. Das groovt überwiegend wie’s Tier und macht damit einfach Laune.…

  • Stripsearch – Stripsearch

    Auf „Stripsearch“ versammeln sich Menschen, die sonst mit etwas angepassteren Klängen Brot und Gehör finden, zu ausgesprochen nonkonformistischem Tun: L.A.-Schlagzeugas Josh Freese (A Perfect Circle) trifft auf Bassist Mike Elizondo (Dr. Dre) und Gitarrist Michael Ward (u.a. Wallflowers, erinnert hier stark an Terje Rypdal). Joshs Bruder Jason Freese (u.a. auf der letzten Großtat von No…

  • Robert Walter’s 20th Congress – Giving Up The Ghost

    Jazzkeyboarder Robert Walters Schaffen wurde mal als „Soul-Jazz“ bezeichnet. Auch „Giving Up The Ghost“ könnte als Hintergrund in einer Edelbar laufen, ohne distinguiertem Volk ihre Platinarmbänder und Mehrkaräter durcheinanderzubringen. Wäre aber schade drum, denn der verbindliche Rhythmik-Teppich, den Joel Russo, George Sluppic sowie Percussionist Chuck Prada hier unterlegen, kann leicht über die Raffinesse ihres Zusammenspiels…

  • Condition Red – II

    Alles klar: Drums im virtuosen Galoppelschritt, rasende Keyboards mit Spinettsound, klassisch angehauchte 128tel auf der Stratocaster – das neue Malmsteen-Album! Kann doch nicht sein, denn jetzt setzt ruhiger, fast reduzierter Frauengesang ein, was ist das also? Das zweite Album des Projekts um Meistergitarrist Lars Eric Mattsson stellt wie viele Alben aus diesem Beritt Virtuosität zur…

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