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  • Greyhound Soul – Live And Dusted Vol. 1

    Greyhound Soul – Live And Dusted Vol. 1

    Joe Pena und seine Grauhunde sind aktuell – proudly presented by Gaesteliste.de – auf Deutschlandtournee, passend dazu erscheinen hier erstmals…

  • Party Of One – Caught The Blast

    Party Of One – Caught The Blast

    A „Slow Grower“ of an album indeed… Beim ersten Hören denkt / flucht / vorformuliert man vieleicht noch: „Diese Scheibe…

  • Nuclear Assault – Alive Again

    Nuclear Assault – Alive Again

    Mit diesem Thrash-Leckerbissen kann man m. E. nur zwei bis drei Problemchen haben: A) man braucht mehr als 38 Minuten…

  • Amorphis – Far From The Sun

    Amorphis – Far From The Sun

    Amorphis (amorph: chaotisch, formlos) konnten Schubladenpedanten immer schon ins Chaos des Wahnsinns stürzen. Anfang der Neunziger noch – wie so…

  • Rick Renstrom – Until The Bitter End

    Rick Renstrom – Until The Bitter End

    Rick Renstrom ist körperlich behindert – wie auf dem Backcover und Booklet nicht zu übersehen und auch überhaupt nicht kaschiert…

  • Helloween – Rabbit Don’t Come Easy

    Helloween – Rabbit Don’t Come Easy

    Wenn der nach den Scorpions auch international erfolgreichste deutsche Metal Act nach drei Jahren sowie „Umbesetzungen“ (sprich Rauswürfen und Schlammschlachten)…

  • DSG – Ashes To Ashes

    DSG – Ashes To Ashes

    Ohne jetzt Randgruppen, die’s ohnehin schwer genug im Leben haben, zusätzlich belasten zu wollen: Dass Manowar die peinlichste Band der…

  • Sepultura – Roorback

    Sepultura – Roorback

    Are you ready to be earbroken? Sepultura wollen es nämlich wieder wissen. Bei der aktuellen Welttour mit Cradle Of Filth…

  • Eat The Gun – Kingsize

    Eat The Gun – Kingsize

    Mit „Welcome To The Show“ nehmen uns Eat The Gun in Empfang und führen uns knapp 20 Minuten lang durch…

  • Greyhound Soul – Live And Dusted Vol. 1

    Joe Pena und seine Grauhunde sind aktuell – proudly presented by Gaesteliste.de – auf Deutschlandtournee, passend dazu erscheinen hier erstmals Live-Aufnahmen von Greyhound Soul. Diese stammen von einem offensichtlich besonders inspirierten Konzert der vorherigen Germany-Verwüstung der Desertrocker – konkret aus dem Pfleghofsaal in Langenau/Ulm, 2001. Damals mit im Hundechor: Joe Pena (guitar, vocals), Jason DeCorse…

  • Party Of One – Caught The Blast

    A „Slow Grower“ of an album indeed… Beim ersten Hören denkt / flucht / vorformuliert man vieleicht noch: „Diese Scheibe hat den melodischen und intellektuellen Gehalt eines Pupskissens“, beim etwa zweiten Mal wird man langsam sehr nachdenklich und beim dritten oder vierten Mal will man verdammt nochmal wissen, an welchen der eigenen Lieblinge einen Party…

  • Nuclear Assault – Alive Again

    Mit diesem Thrash-Leckerbissen kann man m. E. nur zwei bis drei Problemchen haben: A) man braucht mehr als 38 Minuten zum Warmwerden (hier kann die Repeat-Taste empfohlen werden)%3B B) man besitzt bereits das Bühnen-Statement der Band „Live At The Hammersmith Odeon“ von ’89 (Congratulations! End of story)%3B C) man mag eigentlich Trash Metal nicht so…

  • Amorphis – Far From The Sun

    Amorphis (amorph: chaotisch, formlos) konnten Schubladenpedanten immer schon ins Chaos des Wahnsinns stürzen. Anfang der Neunziger noch – wie so viele – als kompromisslose Death Metal-Totengräber gestartet, verblüfften die Finnen zur Zeit von „My Kantele“ dann bereits mit einer der zartesten und melancholischsten Ethno-Anverwandlungen, der man damals außerhalb des traditionellen Celtic Folk begegnen konnte. Insofern…

  • Rick Renstrom – Until The Bitter End

    Rick Renstrom ist körperlich behindert – wie auf dem Backcover und Booklet nicht zu übersehen und auch überhaupt nicht kaschiert – hat aber auch nicht den allerkleinsten Contergan-Bonus nötig. Wir haben es hier mit einem Gitarristen der neoklassischen Schule zu tun, der sich nicht nur (neben den üblichen Tatverdächtigen wie Richie Blackmore, Al Di Meola,…

  • Helloween – Rabbit Don’t Come Easy

    Wenn der nach den Scorpions auch international erfolgreichste deutsche Metal Act nach drei Jahren sowie „Umbesetzungen“ (sprich Rauswürfen und Schlammschlachten) den ersten richtig neuen Longplayer an den Start bringt, so begegnet dieser schon durchaus gesteigertem Interesse im Land (umso mehr, als man besagten Scorpions seit über zehn Jahren wünschen möchte, um ihrer eigenen Vergangenheit willen…

  • DSG – Ashes To Ashes

    Ohne jetzt Randgruppen, die’s ohnehin schwer genug im Leben haben, zusätzlich belasten zu wollen: Dass Manowar die peinlichste Band der Welt ist, findet bei Menschen, deren IQ höher als der Durchschnittspromillewert liegt und/oder die nicht der Rock Hard-Redaktion angehören, eigentlich einen extrem breiten Konsens. Insofern stellt es doch eigentlich eine beinharte Empfehlung dar, wenn jemand…

  • Sepultura – Roorback

    Are you ready to be earbroken? Sepultura wollen es nämlich wieder wissen. Bei der aktuellen Welttour mit Cradle Of Filth (Gaesteliste.de berichtete, vgl. unsere „Konzerte“-Sektion) hatte es sich schon abgezeichnet: Die brasilianischen Ausnahme Death Metal-Virtuosen sind wieder sowas von da, dass einem glatt die Vergleiche ausgehen könnten. „Come Back Alive“ poliert einem nämlich das Angesicht…

  • Eat The Gun – Kingsize

    Mit „Welcome To The Show“ nehmen uns Eat The Gun in Empfang und führen uns knapp 20 Minuten lang durch ihr Universum, das laut Eigendarstellung aus „schreienden Gitarren, treibenden Grooves und Stories aus dem Leben“ besteht. Das kommt so hin, tatsächlich klingen die Münsteraner mit dem „Schwerter zu Pausenbroten“-Namen nach einem besonders hysterischen Abteil des…

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