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  • Setherial – Endtime Divine

    Setherial – Endtime Divine

    Wenn Grave „old school“ Death Metal sind, dann spielen Setherial Black Metal aus der Flintstones-Hauptschule: Ohne Schleifchen, ohne Verzierungen, ohne…

  • Julian Sas – Light In The Dark

    Julian Sas – Light In The Dark

    Der hoch schwankende Rezensionsstapel birgt heuer auch ein zuvor unbekanntes Bluesrock-Kleinod: Julian Sas kommt zwar aus dem Land von Frau…

  • I Defy – The Firing Line

    I Defy – The Firing Line

    Ausgerechnet aus dem lieblichen Kanzlerferienort Hannover (und nicht etwa aus einer mehr Hardcore-kompatibel erscheinenden Metropole wie New York) kommt diese…

  • Compilation – The Be(a)st Of Metal

    Compilation – The Be(a)st Of Metal

    Ein nettes, wiewohl nicht völlig taufrisches Wortspiel mit „Be(a)st“ sowie ein monstermäßiges Artwork von Markus Meyer (Kreator, Grave Digger) soll…

  • Spock’s Beard – Feel Euphoria

    Spock’s Beard – Feel Euphoria

    Als die Nachricht, dass Neal Morse seine Band verlassen würde, um künftig allein seinem Christenglauben zu leben, die kleine, aber…

  • Labyrinth – Labyrinth

    Labyrinth – Labyrinth

    Bekennen wir’s lieber gleich: Rezensent hat über die Jahre ein gar garstig‘ Vorurteil gegen Galoppel-Powermetal italienischer Provenienz davon getragen. Die…

  • 2ton Predator – Demon Dealer

    2ton Predator – Demon Dealer

    Der Vorläufer „Boogie“ war schon kein Boogie, aber ein gemeines Stück Thrashcore, das vor allem durch seine Aggression beeindrucken konnte.…

  • Alkemyst – Meeting In The Mist

    Alkemyst – Meeting In The Mist

    Alkemyst sind nicht die Sorte Alchemisten, die Blei in Gold verwandeln. Auch Liebestränke („Du siehst mit diesen Trank im Leibe…

  • Antimatter – Lights Out

    Antimatter – Lights Out

    Serviervorschlag für den Zweitling des Projektes von Duncan Patterson (ex Anathema): Wie der Albumtitel schon nahezulegen versucht, tatsächlich bitte die…

  • Setherial – Endtime Divine

    Wenn Grave „old school“ Death Metal sind, dann spielen Setherial Black Metal aus der Flintstones-Hauptschule: Ohne Schleifchen, ohne Verzierungen, ohne Gezicke, leider aber auch ohne allzuviel wiedererkennbares Melodiematerial rattert mit immer ein wenig an Aufziehpuppen erinnerndem Schlagzeugsound der teuflische Zug durch die nordische Nacht…Das tut er nun schon seit ’93 – allerdings mit langen Pausen…

  • Julian Sas – Light In The Dark

    Der hoch schwankende Rezensionsstapel birgt heuer auch ein zuvor unbekanntes Bluesrock-Kleinod: Julian Sas kommt zwar aus dem Land von Frau Antje, genmanipuliertem Gras und Windmühlen, bringt aber mit dem zutiefst virtuosen Spiel, dem Klang seiner Vintage-Gitarren und nicht zuletzt seinem ausdrucksvollen, variablen Gesang einen eben so oberamtlichen Blues rüber, wie man ihn sonst nur von…

  • I Defy – The Firing Line

    Ausgerechnet aus dem lieblichen Kanzlerferienort Hannover (und nicht etwa aus einer mehr Hardcore-kompatibel erscheinenden Metropole wie New York) kommt diese Old School-Core-Vollbedienung, die noch so richtig altschulisch Spaß macht. I Defy, ’99 gegründet, waren offensichtlich längere Zeit ein Nebenprojekt der in anderen Bands gebundenen Mitglieder Raoul (Festante, übrigens ein Name, der in in der Musik[promotion]szene…

  • Compilation – The Be(a)st Of Metal

    Ein nettes, wiewohl nicht völlig taufrisches Wortspiel mit „Be(a)st“ sowie ein monstermäßiges Artwork von Markus Meyer (Kreator, Grave Digger) soll Appetit machen auf eine Metal-Compilation, die nach Label-Aussagen „die besten und bekanntesten Bands dieses Genres“ vorstellen soll – Bescheidenheit ist eine Zier. Als Untertitel und Alleinstellungsmerkmal in der schier unzählbaren Flut von Best Of-Zusammenstellungen dient…

  • Spock’s Beard – Feel Euphoria

    Als die Nachricht, dass Neal Morse seine Band verlassen würde, um künftig allein seinem Christenglauben zu leben, die kleine, aber kaufkräftige und leidenschaftliche Progrock-Gemeinde erschütterte, dauerte es nicht lang, bis Befürchtungen auftauchten, ein wahrscheinlich erscheinendes Weitermachen der Band ohne den charismatischen Hauptkomponisten, Sänger, zweiten Gitarristen und Steuermann mit Drummer Nick D’Virgilio am Mikro könnte den…

  • Labyrinth – Labyrinth

    Bekennen wir’s lieber gleich: Rezensent hat über die Jahre ein gar garstig‘ Vorurteil gegen Galoppel-Powermetal italienischer Provenienz davon getragen. Die neue Labyrinth wurde also schon nur mit spitzen Fingern in den Player expediert. Bald aber konnte sich das bereits in Schmerzerwartung verzerrte Gesicht etwas entspannen – der zwar bereits vierte, aber dennoch schlicht „Labyrinth“ betitelte…

  • 2ton Predator – Demon Dealer

    Der Vorläufer „Boogie“ war schon kein Boogie, aber ein gemeines Stück Thrashcore, das vor allem durch seine Aggression beeindrucken konnte. „Demon Dealer“ ist nun kein bisschen versöhnlicher oder Schonkaffee-mäßiger geworden, aber musikalisch doch (noch) erheblich besser. Die Schweden Tobbe, Mazza, Matte und Mogge haben offensichtlich gewaltig an Instrumentenbeherrschung und Gesang sowie Aufnahmetechnik gefeilt, Ergebnis ist…

  • Alkemyst – Meeting In The Mist

    Alkemyst sind nicht die Sorte Alchemisten, die Blei in Gold verwandeln. Auch Liebestränke („Du siehst mit diesen Trank im Leibe / Shakira bald in jedem Weibe“) sind nicht ihr Spezialgebiet. Sondern diese Franzosen scheinen auf Zeitreisen spezialisiert zu sein. Nach dem lustigen Türgequietsche und Kunstharfen-Pizzicato des Intros „Spells And Elixirs“ ist klar, dass wir es…

  • Antimatter – Lights Out

    Serviervorschlag für den Zweitling des Projektes von Duncan Patterson (ex Anathema): Wie der Albumtitel schon nahezulegen versucht, tatsächlich bitte die Beleuchtung dämpfen, etwas Zeit und Ruhe nehmen, Termine für die nächsten, sagen wir, zwei bis drei Wochen absagen, Teleföhn in den Eisschrank, Anlage auf mittleren Blast und dann .. „lights out“!Die Stimmungslagen und Klangfarben der…

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