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  • Anyone’s Daughter – Requested Document Live 1980-1983 Vol. 2

    Time Tunnel! Mit dem Einlegen dieser CD oder gar der beigepackten DVD wirft dich eine unwiderstehliche Macht zurück in die frühen deutschen, krautrockigen 80er, die Zeit von Grobschnitt, Eloy, Wallenstein, Hölderlin und – ja, genau – Anyone’s Daughter. Nach einem frühen Stück von Deep Purple benannt (wie Gründungsmitglied Matthias Ulmer Gaesteliste.de netterweise verriet) stellten die…

  • 1349 – Liberation

    1349 sind noch eine jener Black Metal-Bands, die sich schwarzweiß schminken wie die Pandabärchen, mit Patronengurten behängen wie Geronimo und am Mikrofon fauchen wie eine Gasflasche beim Schweißen. Warum auch nicht, wenn dabei so relativ ansprechende Musik wie das dramatisch aufgebaute „Satanic Propaganda“ herauskommt. Dies ist eine Stilistik zwischen rohem Old School Black Metal der…

  • David Bowie – Ziggy Stardust And The Spiders From Mars – The Motion Picture Soundtrack

    Das hier zugrundeliegende Konzert hat am 03. Juli ’73 im altehrwürdigen Hammersmith Odeon stattgefunden, ’82 hat D.A. Pennebaker den mitgedrehten Gig zu einem Kinofilm geschnitten, im Jahre des Herrn 2003 hat das Opus folglich dreißigjährigen Geburtstag: Herzlichen Glückwunsch, Ziggy! Nach zugegeben hier besonders anfechtbarer, aber immerhin in langen Jahren erprobter Ansicht des Rezensenten handelt es…

  • Katatonia – Viva Emptiness

    Katatonia waren immer schon eine untypische Gothic Band, heute sind sie gar keine mehr – und besser denn je: „Viva Emptiness“ begrüßt zwar (tief ironisch) die innere Leere, zeugt aber weit eher von großem inneren Reichtum was Seelenleben und musikalische Weiterentwicklung angeht. Mit den Sounds ihrer ersten Tage, mit Düsterkollegen wie Tiamat oder Moonspell oder…

  • Yattering – Genocide

    Nur für Extremos: Yattering sind eine polnische Death Metal-Band – und wer etwa die beständig besser (und extremer) werdende Gruppe Vader kennt, weiss, was das bedeuten kann. Ganz so brillant wie Vader sind ihre Kollegen Yattering noch nicht, aber Potenzial ist jede Menge vorhanden, wie z.B. schon das titelnde Intro „Genocide“ verrät, das in Gitarrenschulen…

  • Maze Of Torment – The Unmarked Graves

    Diese alten Schweden spielen einen recht amtlichen und vor allem erfreulich abwechslungsreichen Mix aus Thrash und Death Metal. „The Unmarked Graves“ ist tatsächlich bereits das vierte Album dieser Untergrundperlen, die von ’92 – ’95 bereits als Harmony für Aufregung im Underground gesorgt hatten. Als M.O.T. war man bereits (ein Album pro Label) bei We Bite,…

  • John Wetton – Rock Of Faith

    John Wetton ist ein bekannter Musiker: Auch wenn er – entgegen den Behauptungen des Labelinfos – natürlich nicht bereits an der Gründung der britischen Progrock-Legende King Crimson beteiligt war, war er doch Mitglied der wichtigen Formation Family, durfte am karmesinroten Hofstaat des Crimson King die bis heute fundamentalen Alben „Larks Tongues In Aspic“, „Starless And…

  • Ekpyrosis – After War

    Ekpyrosis wurden bereits ’89 in Österreich gegründet, was ja – von Namen wie etwa Pungent Stench unterlegt – durchaus eine gewaltige Empfehlung sein kann. Die Musik der südlichen Nachbarn ist nicht ganz leicht zu beschreiben, was gewöhnlich auch eine Empfehlung darstellt (es scheinen sich hier aber, wenn man denn Etiketten verteilen müsste, eine langsamere Spielart…

  • After All – Mercury Rising

    After All kommen (wie Spitzenklöppnereien, diverse Spitzenbiere und die Prog-Projekte John Bollenbergs) aus dem belgischen Brugge, dem „Venedig des Nordens“. Dass man die Herkunft aus der mittelalterlich-idyllischen Puppenstadt allerdings „Mercury Rising“ anhören kann, wäre wohl doch zuviel behauptet. Etwas Muffiges scheint den 12 Tracks indes wirklich anzuhängen, und dass trotz des großen Produzentennamens Harris Johns…

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