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  • Demon Drive – …Four Play!

    Demon Drive sehen sich als Nachfolger der deutschen Formation Casanova und schaffen genau wie diese das Kunststück, trotz teils durchaus hörbarem Talent fast immer Stücke mit dem gewissen Nichts zu schreiben. Dies ist Rock, der kaum rockt%3B dies sind Platten, die man den Schwiegereltern schenken kann (und das vielleicht auch gerne tut)%3B dies ist Metal…

  • Lullacry – Crucify My Heart

    2001 hatte die finnische Kuschelgothrockformation mit dem knackigen Frontluder Tanya und mit einigen Songs der damaligen CD „Be My God“ für ein Furörchen gesorgt. Inzwischen haben sich Band und die – (zumindest wie man so hörte) einem gelegentlichen Rockstars unter den Tisch saufen nicht völlig abgeneigte – Chanteuse wieder getrennt – aufgrund der so viel…

  • Cradle Of Filth – Damnation And A Day

    Bloß gut, dass wir hier nicht zum Schwärmen neigen! Bislang waren C.O.F. eine Black Metal Band, die man von vorneherein mögen musste, um durchgängigen Spaß an Alben wie „Dusk And Her Embrace“ oder „Bitter Suites To Succubi“ zu haben. Das ist mit „Damnation And A Day“ vorbei: Dieser auf dem Major Sony erschienene Dröhnträger birst…

  • Saga – Marathon

    Die über Jahre leider immer wieder bestätigte Beobachtung, dass die kanadischen ProgPopper Saga seit, sagen wir mal, „In Transit“ von ’82 nichts wirklich Fesselndes mehr auf die Rille bekommen haben, vermag die Vorfreude auf „Marathon“ nicht wirklich zu erhöhen. Speziell an das letzte Langeweilegehäuse „House Of Cards“ wird man ja eher ungern erinnert. Doch zumindest…

  • Ritual – Think Like A Mountain

    Ritual vollziehen bereits seit ’88 ihre Progrock-Rituale, dennoch ist „Think…“ erst ihr zweites Album, das weltweit vertrieben wird – in diesem Falle über die Kanäle von Tempus Fugit sowie deren Partnern InsideOut und SPV. Dabei handelt es sich hier mal wahrlich nicht um das 217einhalbte skandinavische Nebenprojekt von ewigen Probenraumis, etwa Sänger/Gitarrist Patrik Lundström ist…

  • O.S.I. – Office Of Strategic Influence

    Dieses Album ist so etwas wie eine Geschichtskorrektur: Ursprünglich hätte dem Vernehmen nach Fates Warning-Mastermind Jim Matheos (statt dem Blumenkönig Roine Stolt) der Gitarrist des transatlantischen Best of Breed-Progmetal-Projekts Transatlantic sein sollen. Dies kam bekanntlich anders, but here goes O.S.I. (Office Of Strategic Influence), and they are going terribly strong: Die Besetzung besteht im Kern…

  • Lita Ford – Greatest Hits Live

    Die schönsten Pausen sind Lita: Frau Ford ist die Runaway-Gitarristin mit dem widerspenstigen Haarschopf und der typischen „Women-in-AOR“-Stimme à la Girlschool, Alannah Myles oder (schon gewagterer Vergleich) Lee Aaron.Das in den Staaten seit drei Jahren verfügbare „Greatest Hits Live“ bietet nun genau, was die Packung verspricht – alle mehr oder weniger großen Hits der Dame,…

  • Evergrey – Recreation Day

    Der ewiggraue ’01er Vorgänger „In Search Of Truth“ der Schweden hing die Latte so derartig hoch in den Prog-Olymp, dass ein Scheitern eigentlich vorprogrammiert schien. Ja, denkste, „Recreation Day“ ist tatsächlich genauso gut geworden, mit ganz ähnlichen Stärken, ohne sich jedoch zu wiederholen. Gut, der Opener „The Great Deceiver“ greift Züge von „The Masterplan“ aus…

  • Emperor – Scattered Ashes – A Decade Of Emperial Wrath

    Wenn musikalische Qualität auch nur irgend etwas mit Moral zu tun hätte, liefen Ihsahn und Samoth von Emperor äußerste Gefahr, vom Johannes dem Soundsozuvielten demnächst heilig gesprochen zu werden. Da der oben angesprochene Zusammenhang jedoch wohl simpel nicht besteht und die Musiker in concreto wohl eher als extrem böse Jungs anzusprechen sind, wird es mit…

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