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  • Canned Heat – Friends In The Can

    Wer bei Canned Heat an den Megahit „Going Up The Country“, an „On The Road Again“, „Let’s Work Together“ oder sogar noch an den Abräumer vor dem Herrn „Woodstock Boogie“ denkt, liegt schon mal goldrichtig. Heute bestehen Canned Heat aus „Adolfe de la Parra“ (drms, voc), Dallas Hodge (guit, voc), Stanley Behrens (hca, hrns, voc)…

  • Eloy – Timeless Passages – The Very Best Of

    Repertoirewert und Ausstattung: 1 Plus mit Sternchen! Harvest/EMI hat sich entschlossen, der Hannoveraner Krautrock-Institution Eloy ein Denkmal zu errichten – nach 30 Dienstjahren! Dieses heißt „Timeless Passages“, besteht aus zwei CDs und ist standesgemäß ausgefallen. 22 Stücke aus dem üppigen Eloy-Katalog wurden ausgewählt und zu einem Sound, der Glas schneiden kann, vollständig remastered. Doch die…

  • A.C.T – Last Epic

    A.C.T waren einer der heimlichen Stars des letztjährigen ProgPower Festivals – und so stürzt man sich natürlich nachgerade begierig auf ihr erstes Album auf dem Atenzia-Label. Und wird nicht enttäuscht: Wieder verwöhnen die sympathischen Schweden mit grossen Melodien ohne Ende, wieder verblüffen sie mit Stilcocktails, bei denen von frühem Zappa, viel Beatles-Chören, einiges an white…

  • Peter Green Splinter Group, Canned Heat – 09.03.2003 – Köln, Live Music Hall

    A Night of EverGREENs Für die einen ist es nur ein Blues-Gig, für andere – jüngere – wohl ein als Konzert getarnter Geriatrie-Kongress (denn das Treiben vor der Bühne wurde mehrheitlich von reifenden Menschen weit jenseits der 35 gestaltet – das Treiben AUF der Bühne von ausgereiften Menschen, die teils atemberaubend auf die 60 zugaloppieren).…

  • Aurora Borealis – Time, Unveiled

    Aurora Borealis sind immer noch, wie schon auf „Northern Lights“ (Gaesteliste.de berichtete) bewiesen, eine extreme Metal-Band. Tim Yeung ist und bleibt ein technisch beeindruckender Drummer. Und die sowohl im Death- (Gegrunze, die meisten Gitarrenparts) wie im Black Metal- (Fauchender Lead“gesang“) Minengebiet herumstromernden Songs sind für das Genre einigermaßen komplex aufgebaut und technisch sauberst eingeholzt.Auch einige…

  • Rachel Z Trio – Moon At The Window

    Mit diesen Aufnahmen könnten selbst Nicht-Jazz-Freunde glücklich werden, so z.B. die zu Recht riesige Fangemeinde von Joni Mitchell. Rachel Z fing mit 15 an, Joni-Songs (und solche von Steely Dan, schon das Gör hatte echt Geschmack) zu covern, wurde klassisch ausgebildete Pianistin und näherte sich schließlich über Herbie Hancock auch Wayne Shorter. Sie gründete das…

  • Thunderstorm – Witchhunter Tales

    Diese spontan enorm gut ins Ohr rutschende Platte klingt, als hätte Michael Kiske „Adagio“ von Solitude Aeturnus eingesungen! Entgegen aller eventuell vorhandenen Vorurteile gegen italienische Metal-Combos erobern einen diese Donnerwürmer einfach im Sturm: Tatsächlich ist dabei der Lavastrom der lodernden Bratgitarren ebenso unwiderstehlich wie die prachtvollen Gesangsharmonien und ebensolche Songideen. Und dann diese Stimme von…

  • Lulo Reinhardt – Project No. 1

    „Latin Jazz“ liest man in diesem Kino ja nicht unbedingt häufig, aber wenn das so klasse gemacht ist, wie hier, wollen wir mal nicht so schubladesk sein: Lulo Reinhardt trägt zwar den großen Namen von Schnuckenack R. sowie des noch größeren Django R., steht aber, nach seinem ersten Soloalbum zu schließen, noch etwas mehr in…

  • Highlord – Breath Of Eternity

    Tagliatelle-Metal aus Turin, hier sollten echt nur Leute weiterlesen, die von Rhapsody-Clones wirklich nie, also jetzt echt nie genug bekommen können…Ihr seid noch da? Gutdenn, „Breath Of Eternity“ prangt leider vor allem mit sämtlichen Zutaten, die ein Power Metal Opus braucht, um ewiglich in den Verkaufsregalen festbetoniert zu bleiben: Das übliche gewollt „dramatische“, aber bescheiden…

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