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  • John Mayall & The Bluesbreakers – Stories

    Neue Geschichten vom längst nach USA übersiedelten Altmeister des Insel-Blues, der nächstes Jahr 70 wird. Was hat er zu erzählen? Ach, immer noch die alte Stories von Abschied („Kokomo“), Einflüsterungen des Leibhaftigen („I Thought I Heard The Devil“), anderen Bluesgrößen („Southside Story“ oder „Oh, Leadbelly“) und natürlich gleißnerisch-lügenhaften Frauensleuten („Dirty Water“) sowie reichlich Bad Luck…

  • Roger Glover And The Guilty Party – Snapshot

    Roger Glover ist ein unbekannter internationaler Superstar. Jeder kennt seine Arbeitgeber Deep Purple oder Rainbow, wenige seine Session- und vor allem Produzenten-Arbeit für Jon Lord oder Ian Gillans Solowerk, für Nazareth, David Coverdale, Judas Priest und andere. Und kaum jemand dürfte Glovers Soloscheiben „Butterfly Ball“ (’74, übrigens ein köstliches, fast ebensoviel Kinder- wie Rockmusik enthaltendes…

  • California Guitar Trio – CG3+2

    Vorsicht, Gniedel-Alarm: Das California Guitar Trio hat sich bei einem Workshop der von Robert Fripp (King Crimson) ins Leben gerufenen Guitar Craft kennengelernt und nach gebührendem Feilen an der Meisterschaft auch die ersten eigenen Tourneen mit Fripps „League Of Crafty Guitarists“ absolviert. Womit an der Virtuosität von Paul Richards (U.S.), Bert Lams (Belgien) und Hedeyo…

  • Raging Speedhorn – We Will Be Dead Tomorrow

    Tiefe Erkenntnis der eigenen Sterblichkeit oder ahnen die rasenden Speedhörnchen nur, dass sie mit dem hier Gebotenen mit hoher Wahrscheinlichkeit schon morgen weg vom Fenster sein werden? Auch auf dem zweiten Album präsentieren Frank Regan, John Loughlin (Gebrüll), Gart Smith, Tony Loughlin (Gitarren), Darren Smith (Bass) und Gordon Morrison einen schwach hardcorigen Machine Head-Aufguss, gestreckt…

  • Marble Arch – Another Sunday Bright

    Alte Bekannte in neuer Verpackung – die Schweden Marble Arch kommen nicht, wie man meinen könnte, von Londons Oxford Street, sondern aus Bollnäs, Schweden, von wo sie vergangenes Jahr in die Sensen-Metal-Hochburg Göteborg umsiedelten, wobei gleich auch der bisherige Name Evercry (unter dem sie die einigermassen bekannt gewordene EP „Focus“ selbstveröffentlicht hatten) abgelegt wurde.Und was…

  • Jughead – Jughead

    Das ist zwar keine Sensation, aber eine kleine Überraschung: Man nehme Ty Tabor an Gesang und Sahnegitarre, die Bissonette-Brüder an Bass, Schlagstöcken und Hamsterchören sowie Derek Sherinian an den Tasten, die die Welt bedeuten, rühre gut um und bringe ein InsideOut-Label an – und heraus kommt nicht etwa ein verkopftes Prog-Album sondern eine veritable Rockbedienung.…

  • Lake Of Tears – The Neonai

    Das mutet schon komisch an, wenn ein Bandchef auf seiner Homepage (siehe Links) seine Fans auffordert, seiner Plattenfirma mit „hässlichen“ Mails einzuheizen, but hey, after all: There’s no bizz like music bizz! Lake Of Tears bestehen eigentlich schon nicht mehr, „The Neonai“ ist also lediglich eine Vertragserfüllung gegenüber dem Label Black Mark, bei dem die…

  • L.A. Guns – Awaking The Dead

    Sleeeeaze is back – rette sich wer kann. Das zweite Album nach der 2001er Reunion der kalifornischen Schmutzrocker der ersten Stunde L.A. Guns polarisiert: Es hat ein irre hässliches Cover aufzubieten, sowie vier merklich in die Jahre gekommene, aber immer schon superb hässlich gewesene Ohrfeigengesichter im Booklet, und natürlich rund 40 Minuten „good unclean fun“,…

  • Milemarker – Satanic Versus

    Obwohl dieses Teil nur eine 33minütige EP ist, erreicht es doch auf Anhieb fast mühelos hohe bis höchste Ränge beim Wettlauf um den Titel „hassenswerteste CD 2002“. Laut Darstellung der urhebenden „Künstler“ beschäftigt sich dieses wortspielerisch betitelte Opus mit Konflikten und Gegensätzen, wie beispielsweise dem Kontrast zwischen analog und digital – so sei eine Hälfte…

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