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  • Warren Haynes – Man In Motion

    „Man In Motion“ ist ein schönes, hörenswertes Album, dem man nur eines nicht vorwerfen sollte – dass es deutlich anders klingt, als alles, wofür Warren Haynes, seines Zeichens u.a. Gitarrist der Allman Brothers sowie der (Grateful) Dead und Frontmensch von Gov’t Mule, sonst so steht. Denn genau das sollte es auch: Die Exkursion war schon…

  • Gary Husband – Dirty And Beautiful Vol. 1

    Es ist mal wirklich die alleroberste Sahne aus Jazz, Rock und Blues, die Gary Husband da zur Teilnahme an seinem achten Solowerk bewegen konnte. Der langjährige Freund, Begleiter (und „Brother“) von Fusion-Gitarrengott Allan Holdsworth und Sideman von (u.a. Jack Bruce, Billy Cobham, Gary Moore, Mo Foster, Jason Smith oder John McLaughlin) hat in der Szene…

  • My Dying Bride – Evinta

    20 Jahre Britenbräute, 20 Jahre Doom der Extraklasse. Das musste gefeiert werden. Und warum nicht damit, ein seit 15 Jahren unvollendetes Projekt endlich abzurunden… Für Themen und Stimmungen ließ man sich von den vorangegangenen neun Alben inspirieren. Allerdings wurde das Vorgefundene in einen „symphonischen“ Kontext eingebunden, mit viel Keyboards (ebenso wie die Arrangements von Johnny…

  • Black Country Communion – 2

    The Black Country – a country for old men? Zumindest Bassist und Sänger Glenn Hughes (Deep Purple, Trapeze, Black Sabbath) ist weder unbeschriebenes Blatt noch Jüngling. Noch etwas knuspriger, aber schon ähnlich legendär sind Joe Bonamassa (guit, voc), Jason Bonham (drm%3B Led Zeppelin, Foreigner) und Derek Sherinian (key%3B Dream Theater, Alice Cooper) einzustufen. Ihren starken…

  • Rory Gallagher – Notes From San Francisco

    Eben so wenig wie – leider! – die Ankündigung von Live-Auftritten erwartet man neue CDs des 1995 verstorbenen Rory Gallagher. Doch wenn auch unverhofft, hier ist eine: „Notes From San Francisco“ erscheint sogar gleich als Doppel-CD. CD 1 enthält ein „bisher unveröffentlichtes Studioalbum“ der Blues-Rock-Legende, so die Label-Info, die weiter weiß: „Das Studioalbum entstand zwischen…

  • Tedeschi Trucks Band – Revelator

    Derek Trucks kennt man von den Allman Brothers, wo er Duane Allman zwar nicht vergessen macht, aber doch den denkbar schweren Job, als Gitarrist neben Warren Haynes zu glänzen, mit Bravour absolviert. Und natürlich kennt man ihn von The Derek Trucks Band (TDTB%3B Grammy für „Already Free“). Sein Ehegespons Susan Tedeschi beherrscht ihre Telecaster selbst…

  • Leibowitz – The Beginning Of The Endless Search For Oblivion

    Wenn sie den heftigen Albumnamen erstmal verdaut haben, werden Kenner von Joshua Leibowitz‘ auch schon guten ersten Studioalbum beim Zweitling nochmal einen nennenswerten Sprung nach vorne feststellen können. Das macht bereits der knapp achtminütige Aufmacher „We Must Leave The City At Once“ mit seiner schwer abschüttelbaren, melancholischen Melodie und einem Arrangement und Text von cineastischen…

  • Copernicus – Victim Of The Sky

    Bei „The Wanderer“ singt und summt er sogar ausnahmsweise, statt wie sonst mit Stentorstimme seine mal berückende, mal bedrückende Poesie hinaus zu brüllen. Dennoch ist dieses 1984 und 1985 überwiegend live, spontan und ungeprobt im Studio aufgenommene Album ein typisches Copernicus-Gesamtkunstwerk aus intensivem Vortrag, gediegenen Instrumental-Einlagen (u.a. von Pierce Turner, Larry Kirwan, Thomas Hamlin) und…

  • Leibowitz – Guitar For Money

    Liebenswürdig. Wenn man nach nur einem Wort sucht, um diese Musik zu beschreiben, landet man nach einiger Suche bei dieser Formulierung. Das Debütalbum des in Boynton Beach, Florida lebenden Multi-Instrumentalisten Joshua ist durch und durch sympathisch. Trotz der erklärten Vorlieben des Künstlers schielt es nie auf angestrengte Art nach „Progressivität“. Und trotz seines Guitar Slinger-Titels…

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