Die jüngste Erscheinung des neben Dimmu Borgir meistverkaufenden Black Metal Acts Cradle Of Filt hatte den Arbeitstitel „All Hallows Eve“…
Die jüngste Erscheinung des neben Dimmu Borgir meistverkaufenden Black Metal Acts Cradle Of Filt hatte den Arbeitstitel „All Hallows Eve“ und ging zu Halloween in den Handel. Das neunte Studioalbum löst – bis auf die Richtung Airplay-Affinität getrimmte Single „Forgive Me…“ – mühelos den selbstgestellten Anspruch ein, das „schnellste und härteste“ Album der Briten zu…
Jimi, als Box: Dem bis dato vermutlich einflussreichsten, ganz sicher aber berühmtesten Saitenmusiker nach Orpheus und Paganini begegnet man am besten – superlativ. Und das ist diese „Jimi Hendrix Anthology“ ganz ohne Frage. Immerhin „über vier Stunden bisher unveröffentlichte und rare Hendrix-Tracks“ verspricht das Label-Info. Wären es wirklich komplett neue Songs, käme dies einer Sensation…
Voilà, dás ideale Geschenk für liebe Menschen mit erlesenem Musikgeschmack und einer Vorliebe für sanfte, melancholische Klänge. Es muss sich allerdings schon um wirklich besonders geschätzte zu Beschenkende handeln, sonst besteht die Gefahr, dass diese limitierte Prachtedition vom Käufer dann doch lieber selbst einbehalten wird…Seit (über) zehn Jahren besteht die Formation Antimatter, vor (knapp) zehn…
Was soll uns hier zum Khomatrinken treiben? Ein Projekt von ansonsten bei u.a. Cult Of Luna und den Perishers tätigen Musikern. „A Final Storm“ ist bereits ihr drittes Album nach „Tsunami“ (2004) und „The Second Wave“ (2006), der dritte Streich also in einer Reihe von Umweltkatastrophen. Es wurde bereits 2009 aufgenommen und in der schwedische…
Augen- und Ohrenreiben, Griff zum Label-Info – ja, dies hier soll tatsächlich die gleiche Band sein, von der das vorzügliche „Andromeda Awaiting“ (siehe dort) stammt. Die Erklärung für den teils doch deutlich abweichenden Sound: „Travellers“ ist eine „Frühwerke“-Kompilation von Nucleus Torn und enthält die EP „Krähenkönigin“ (1998/2004), die eigenproduzierten Mini-CDs „Silver“ (2000) und „Submission“ (2002)…
Nachhilfestunde für den Rezensenten: Das Schweizer Ensemble um den Multi-Instrumentalisten, Komponisten und Toningenieur (Studio Zollhaus) Fredy Schnyder hatte trotz nennenswerter Veröffentlichungsliste, die – wie sich jetzt zeigt – teils durchaus ins Beuteschema passt, bislang hierorts einfach nicht stattgefunden. Anlass, dies zu beheben, bietet die aktuelle und dritte Veröffentlichung in voller Länge, die auch noch abschließender…
Odyssice weicht in gleich einigen Punkten vom angenommenen Beuteschema der Gaesteliste.de-Besucher ab: Instrumentale Musik, aus den Niederlanden, zwar „progressiv“, doch auch gut hörbar in den Siebzigern verhaftet. Doch zum einen ist die Freude über die nach vollen zehn Jahren seit dem Vorgänger mit „Silence“ endlich gebrochene Stille so groß und zum anderen ist das Album…
Dieses Intro klingt wie für einen Song von „Rainbow Rising“ ersonnen – Respekt Herr Wilberg (keyb%3B Opeth)! Doch warum überhaupt „Return To Zero“ – mithin der totale System Reset? Das hat wohl u.a. mit diversen Umbesetzungen zu tun, die diese skandinavische Formation um Michael Amott (u.a. Arch Enemy, Carcass) erneut überstanden hat. Den Bass verantwortet…
Obwohl der VÖ-Termin bereits etwas zurückliegt: Diese opulente Box muss dennoch dringend hier vorgestellt werden – schließlich eignet sie sich u.a. ideal als Weihnachtsgeschenk für so ziemlich jeden ProgRock-Fan. Zum 25-jährigen Jubiläum des Bandzweitlings hat Giant Electric Pea Nägel mit Köpfen gemacht. In einer attraktiv gestylten Papp-Box wurde neben einem das Original-Artwork von Peter Nicholls…
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