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  • Pure Reason Revolution – Hammer And Anvil

    Hm, Hammer und Amboss – sind PRR etwa von der Kritik der reinen Vernunft auf True Metal umgestiegen? Das nun doch nicht, auch wenn ihre stilistische Entwicklung sie nochmals weiter vom zurecht legendären Longplay-Debüt „The Dark Third“ wegführt. Statt dessen kühler Artrock- bzw. Indieprog-Eleganz wird „H&A“ von hämmernden Industrial-Beats beherrscht. Frau Alpers Stimme kommt in…

  • James LaBrie – Static Impulse

    Wer hat denn den Weichkäse nach Göteborg gerollt? Ein derartig anmachender Stilmix aus ProgMetal und MeloDeath war nicht zu erwarten. Jedenfalls nicht, wenn man von James LaBries wenig tollem erstem Soloalbum „Elements Of Persuasion“ oder von der Mullmuzzler-Phase ausging. Doch der Sänger der ProgMetal-Miterfinder Dream Theater zeigt sich erfreulich unberechenbar. Oder auch beeinflussbar, hier nämlich…

  • Syd Barrett – An Introduction To Syd Barrett

    Oktoberfest: EMI widmet dem phantastischen ersten Pink Floyd-Gitarristen und Sänger in diesem Monat nicht nur Re-Releases von dessen Original-Alben „The Madcap Laughs“ (1970), „Barrett“ (1970) sowie der Raritäten-Compilation „Opel“ (1988). Sondern bringt mit „An Introduction To“ auch eine auf eine CD komprimierte Werkschau an den Start, die sich erstmals – und sinnvollerweise – auch beim…

  • The Snowy White Blues Project – In Our Time… Live

    Titel wie Programm vom aktuellen Albums des Snowy White Blues Projects lehnen sich beim auch hierorts auf offene Ohren gestoßenen Studio-Vorgänger „In Our Time Of Living“ an. Im Februar dieses Jahres wurde für diese Live-Konserve eine Show in der Boerderij in Zoetermeer (Niederlande) aufgezeichnet – ein Heimspiel zumindest für Ruud Weber (bss, voc), von dem…

  • InVertigo – Next Stop Vertigo

    InVertigo – keine auf vergilbten Filmrollen entdeckte Hitchcock-Rarität. Nicht das verflossene australische Rockquartett. Und schon gar nicht die berühmt-berüchtigten Achterbahnen. Sondern die Progrock-Band aus dem Ruhrgebiet. Kennt ihr gar nicht? „Next Stop Vertigo“ bietet sechs prima Gründe, diese Ruhri-Rocker kennenzulernen. Vom Label zwischen Art Rock und Neoprog verortet, wird die Band u.a. allen Fans von…

  • Hypnos 69 – Legacy

    Belgien. Standort von EU, Manneken Pis, Heimat einiger der vermutlich besten Biere der Welt und… von Hypnos 69. Die Anfänge dieser progressive-psychedelischen Gesellschaft gehen bis in die 80er Jahre zurück. Entsprechend gereift tritt uns der mittlerweile fünfte Langspieler (vier davon auf Elektrohasch) entgegen. Selbstbewusst ist dem Album als Eröffnung mit dem fast 18 Minuten laufenden…

  • Rotor – 4

    „4“ klingt wie ein Supergroup Jam mit Mitgliedern von Trigon und Don Caballero. Denn das Berliner Instrumental-Trio Rotor beherrscht den staubigen Stoner-rockenden Ansatz von Bands wie Trigon (oder auch Colour Haze von Elektrohasch-Chef Stefan Kogleg) aus dem Fis Fis, rifft aber oft deutlich straffer nach vorn und hat heftigere Sounds am Start – allemal dieser…

  • Marc Cohn – Listening Booth: 1970

    Ein Tribute-Album, aber nicht für einen Künstler, sondern für den musikalischen Zeitgeist / Spirit eines (für die ganze Ära eispielhaften) Jahres. Marc Cohn – seit seinem 1991 Grammy-prämierten „Walking In Memphis“ selbst äußerst erfolgreich auf Hit-Walz – bittet uns mit dem aktuellen Werk in die Hörkabine eines Plattenladens im Jahre 1970. Wo allerdings alle Smash…

  • Roger McGuinn’s Thunderbyrd – Rockpalast: West Coast Legends Vol. 4

    Hiermit hat alles angefangen! Naja, vieles zumindest, ganz sicher mal Musik im TV als Party-Anlass. Denn ’77 erschien sie uns endlich, die erste Rockpalast-Nacht. Damals war mit Rory Gallagher, Little Feat und Roger McGuinn’s Thunderbyrd noch für nahezu jeden Musikgeschmack etwas dabei. Via Made In Germany Music erschien jetzt in der Reihe West Coast Legends…

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