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  • Firebird – Grand Union

    Wir schreiben den August 2008, Wacken, TrueStage (glaub‘ ich): Zigtausende feiern begeistert die Carcass-Reunion und jubeln u.a. Bill Steer bei einem der amtlichsten und heftigsten Auftritte des ganzen Festivals zu. Nur die wenigsten die Death Metal-Heroes Bejubelnden dürften gewusst haben, dass Steer mit Firebird bereits seit vielen Jahren ein Bluesrock-Trio am Start hat, das Musik…

  • Loch Vostok – Reveal No Secrets

    Auch die Vorläufer „Destruction Time Again“ und „Dark Logic“ waren schon bockstarke ProgMeloDeath-Alben, was „Reveal No Secrets“ zu einem nochmals größeren Vergnügen macht, ist schon der erstmals sehr ausgewogene, transparente Sound. Und dies, obwohl die Keyboard-Anteile im Ensemblemix sicher höheren Anteil haben, als je zuvor. Speziell „Energy Taboo“ lebt von den Duellen zwischen Saiten- und…

  • Mr. Fastfinger – The Way of the Exploding Guitar

    Such is the stuff that guitar dreams are made of: Geheimnisse, weltmeisterliche Technik, Stargäste. Die bislang beste Gitarrenplatte des Jahres kommt von Mr. Fastfingerm, einem geheimnisumwobenen Gentleman, der bereits als Gastgitarrist in Überlichtgeschwindigkeit auf dem Soloalbum „Black Feather“ des ebenfalls nicht eben gichtfingrigen Niko Tsonev aufgefallen war. Warum geheimnisvoll? Nun ja, seine zwei Webseiten sowie…

  • Devin Townsend Project – Ki

    Entzug, den Drogen und Suizidgedanken entsagt – hier verbietet sich die werkimmanente Betrachtung entschieden, denn Konsequenzen der Umwälzungen in „Hevy Devy“s Leben, von denen der Promowisch raunt, bekommt der Hörer unmittelbar auf die Ohren. Der grelle „Ziltoid The Omniscient“ ist wieder auf seinen Heimatplaneten geflogen. Geblieben ist ein aus seinen Exzessen mit dem Kater seines…

  • Eric Woolfson – Sings The Alan Parsons Project That Never Was

    Eric Woolfson ist der einen oder dem anderen vielleicht noch als Mitwirkender bei Alan Parsons Project erinnerlich – einem Projekt, an das sich der Rezensent bis ca. zum zweiten Album „I Robot“ noch gern, danach aber mit immer schmerzlicherem Gesichtsausdruck erinnert. Und über das, was Alan Parsons heute so veranstaltet, decken wir lieber eine Eierkartonwand…

  • IQ – Frequency

    Sind das wirklich schon wieder fünf Jahre seit „Dark Matter“? Stimmt wohl, ein halbes Jahrzehnt, in dem sich Martin Orford von IQ, dem eigenen Label GEP und dem Monkey Bizz überhaupt verabschiedet hat (er wird durch Mark Westworth von Darwin’s Radio ersetzt, soweit das halt möglich ist) und in dem auch Ur-Intelligenzbestie Paul Cook ausstieg.…

  • Nova Art – Follow Yourself

    Diese sympathischen Russen hatten wir anfang des Jahres als Vorgruppe von Waltari kennen und schätzen gelernt. Das jetzt eingetrudelte, bereits 2009 erschienene Album bestätigt die positiven Erinnerungen mit einer frisch wirkenden Spielart von ProgMetal, mit klarem und geschrienem Gesang sowie Rap-Einlagen von Andrew Nova, Nu-Metal-Riffing und immer wieder ausgesprochen lyrischen Piano-Parts, vgl. etwa die Instrumentals…

  • Joe Bonamassa – The Ballad Of John Henry

    Neues von dem mitteljungen Mann, den Kritiker bereits zum „New King Of Blues“ ausgerufen haben: „The Ballad Of John Henry“ enthält nicht nur Balladen, allerdings ist der Anteil von Slow Blues-Nummern auf dem siebten Studioalbum etwas höher als bislang. Dem Vernehmen nach wurde ein Teil der Songs in frisch verliebtem, der zweite Teil in frisch…

  • Vinnie Moore – To The Core

    Nicht ganz so berühmt wie sein Namensvetter Gary hat es Mike Varney-Entdeckung Vinnie M. auch schon weit gebracht: Nämlich zum Leadgitarristen der britischen Hardrock-Institution UFO. Doch bereits seit dem vielbeachteten Debüt „Mind’s Eye“ von 1987 hat der Amerikaner fleißig Solo-Alben herausgebracht, die allerdings häufig die Schwächen vieler Guitar Hero-Soloalben aufwiesen, mal ganz sicher solcher, die…

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