Dieses ist kein normales Album. Es ist auch nicht nur das erste The Ghost Inside-Album seit sechs Jahren und nicht…
Dieses ist kein normales Album. Es ist auch nicht nur das erste The Ghost Inside-Album seit sechs Jahren und nicht einfach ein ziemlich großartiges, sondern vor allem ist es das erste The Ghost Inside-Album seit dem heftigen Unfall der Band im November 2015. Der Fahrer ihres Tourbus starb bei einer Kollision, die Musiker wurden unterschiedlich…
Keine neuen Songs von Joyce Manor. Eher so das Gegenteil. „Songs From Northern Torrance“ kommt voller Raritäten, früher Musik, erster Musik. Von damals, als die Band noch als Duo unterwegs war, als man teilweise ohne Strom musizierte. Zehn Songs aus den Jahren 2008 bis 2010. Klingt chaotisch, ist es auch, aber trotzdem ganz schön oft…
Platte der Woche KW 22/2020 Es kann auch Vorteile haben, wenn eine Band ein Album erst später hier als dort veröffentlicht. Wie dieses wunderbare „Look Look Look!“ zum Beispiel. Denn während das Debüt von Velvet Volume bereits 2017 in ihrer dänischen Heimat erschien, kam es bei uns erst 2019 in die Läden. Und während die…
Hathors sind wieder da! Wieder großartig, aber doch ein wenig anders. Irgendwie: wilder. Vielfältiger. Euphorischer. Aufregender. Ach komm, reden wir nicht groß, das Album ist es. So groß! „Grief, Roses & Gasoline“ ist überragend gut, ist schmutzig, melodisch, intensiv, direkt, kraftvoll. Es ist Rock N Roll in so vielen Facetten und dabei immer, immer, immer…
Wenn einer, der seit den 1970er Jahren Hardrock spielt und früher auch mal kurz bei Whitesnake war, sich einen Sänger in die Band holt, den man von Ritchie Blackmore’s Rainbow, Epica und auch Doro kennt, und obendrauf Gäste ins Studio lädt, die Bands und Künstler wie Ozzy Osbourne, Whitesnake oder Foreigner in ihren Biografien stehen…
Anfang Mai. The Sewer Rats veröffentlichen ihr wunderbares neues Album „Magic Summer“ und wir nennen es ein „atemberaubend schönes Pop-Punk-Album, eine Sammlung überragender Songs. Beeinflusst von früher, Fat Wreck, Burning Heart, Ramones, aber eben keine Kopie, keine pure Vintage-Verneigung. Eher so mitreißend geiler Scheiß mit massig Tempo, kitschig-göttlichen Melodien mit Teenage Bottlerocket-Niveau und erhöhtem Bubblegum-Faktor.“…
Der Mann? Klingt immer mal wieder anders, erfindet sich neu, kehrt zurück, begeistert, gefällt und enttäuscht nur selten. Sehr, sehr selten. Heute und mit diesem Album tut er es nicht. „All Visible Objects“ ist ein fantastisches Stück Musik. Popmusik, Ravemusik, Ambient, House, Dance. POP. Musik des Moby der 1990er Jahre für die Clubs, den Tanz,…
Lagen zwischen ihrem Debüt „Cognicide“ und dem Nachfolger „Tremulous“ noch satte zwölf Jahre, musste man auf den Drittling nur, wie passend, drei Jahre warten. Western Addiction also, auf dem direkten Weg zur Hardcore-Streberschaft. Aber genau das soll uns recht sein, „Frail Bray“ ist ein klasse Album geworden und zum Teil sogar besser. Denn die Band…
Im Interview mit dem Ox Fanzine nennen Angora Club Bands wie Leatherface, Hot Water Music, Jawbreaker oder auch Samiam als ihre Einflüsse. Stellt man sich diese nun mit deutschen Texten vor, landet man recht schnell bei einer Gruppe namens Muff Potter. Und bei: Angora Club. Ja, verdammt, die beiden Bands klingen manchmal ganz schön ähnlich.…
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