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  • Vonheim – In The Deep

    Schon die ersten Songs fanden wir nicht weniger als wunderschön. „Betörend schön, sehr ergreifend, sehr berührend“, schrieben wir Ende April in unseren News, schmissen zudem Radiohead und A-ha in den Raum und nannten das, was wir hörten „zerbrechlichen Indierock, aber das Gegenteil von kraftlos, durchaus progressiv, sehr, sehr spannend.“Nun darf man alle neun Songs des…

  • The Subways – Young For Eternity / All Or Nothing

    Es war 2005. Nach einem Besuch einer Show von The Subways in Hamburg schrieben wir: „Freuen wir uns auf eine rosige Zukunft. Die Subways werden sie haben…“ Nun. Wir hatten Recht. Die Band hatte damals ein erstes Album am Start, stand noch kurz vor dem Hype und doch war klar: Was ’ne Band! „Young For…

  • Luke Elliot – The Big Wind

    Vier Jahre sind seit „Dressed For The Occasion“ vergangen, dem Debütalbum des Kosmopoliten aus New Jersey, das er einst mit John Agnello (Sonic Youth, Dinosaur Jr.) aufnahm und über das Kollege Maurer schrieb: „Elliot schafft es mit beeindruckender Souveränität, sein grandioses Songmaterial in einer absolut zeitlosen, klassischen Manier auf vielseitige Weise zu einem soliden Showcase…

  • Fake Names – Fake Names

    Die Fake Names sind Dennis Lyxzén, Brian Baker, Michael Hampton und Johnny Temple. Heißt in Bands: Refused, Girls Against Boys, Bad Religion, Minor Threat, Dag Nasty, International Noise Conspiracy, INVSN, S.O.A., Embrace, One Last Wish, Soulside. Digga!Lyxzén singt, klar, und das macht eine Menge mit dieser Band. Sie wird, auch wenn sie einst von Baker…

  • The Sewer Rats – Magic Summer

    Ihr letztes Album „Heartbreaks & Milkshakes“ erschien 2017 noch auf Rookie Records. Und wurde hier massiv abgefeiert, „ein wahrlich großartiges Pop-Punk-Album, ein Album voller Hymnen und neuer Lieblingslieder“, schrieben wir. Jetzt sind The Sewer Rats zu Uncle M gewechselt und hey, sagen wir wie es ist. Corona hin, Bundesliga-Pause her, es wird ein: „Magic Summer“.…

  • Boston Manor – Glue

    Also ein bisschen gemein ist es schon. Und tatsächlich enttäuschend. Da eröffnen Boston Manor mit dem wunderbaren, dem wilden, dem wüsten „Everything Is Ordinary“, mischen mächtige Synthie-Wände unter ihren Punkrock, ticken aus und begeistern, mit dem in Teilen an Sleaford Mods erinnernden „1’s _ 0’s“ legen sie sogar eindrucksvoll nach, toben sich durch einen weiteren…

  • Awolnation – Angel Miners & The Lightning Riders

    Schon 2011 schrieben wir: Monster-Pop. Und meinten damit Aaron Bruno und sein damaliges Projekt Awolnation. Heute ist daraus eine richtige Band geworden. Geblieben ist der: Monster-Pop. Vielleicht ist er sogar noch monströser, noch konsequenter, noch radikaler. Aber hey, als weltweit übererfolgreiche Musikformation kann man sich das auch mal gönnen.Was durchaus wichtig zu wissen ist: Dieser…

  • Shirley Holmes – Die Krone der Erschöpfung

    Gerade erst Akne Kid Joe, jetzt Shirley Holmes. Wieder Punk, wieder mit Synthies, wieder unglaublich hip, nerdy, ziemlich oft ziemlich geil. Weil ziemlich animierend mit den C64-Beats, mit Tempo und Tic Tac Toe-Momenten, mit Wir sind Helden-Pop in der Mitte und Deichkind-Texten. „Atmen, essen, lachen, riechen, sprechen, heulen, ficken, bin ich, bin ich, bin ich.“…

  • Danzig – Danzig Sings Elvis

    Angst. Panik. Das Vorgefühl von Fremdscham. Denn: Danzig hat eine neue und das ist nicht irgendeine, das ist eine mit dem Namen Presley. Der große Glenn also singt den noch größeren Elvis. Das kann doch nur schief gehen, das kann sogar nur scheiße werden. Und so ist es dann auch. Manches hier ist furchtbar. Manches…

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