Zwei Jahre ist nun schon wieder her, dass die katalanischen Punkrocker von Crim mit „10 Anys Per Veure Una Bona…
Zwei Jahre ist nun schon wieder her, dass die katalanischen Punkrocker von Crim mit „10 Anys Per Veure Una Bona Merda“ ihren runden Geburtstag feierten, eine Compilation mit, Zitat wir, „zehn hochmelodischen, durch die Bank mitreißenden, euphorischen Streetpunk-Hits mit allem, was dazu gehört: ordentlich Tempo, Chöre und Gangvocals für die Gänsehaut, überall Killer-Refrains und unbändige…
Ein Happy-Go-Lucky-Album ist es nicht. Mona Mur, eine Sängerin aus Hamburg, die in den vergangenen 40 Jahren mit FM Einheit und Alexander Hacke von den Einstürzenden Neubauten, Dieter Meier von Yello, Jean-Jaques Burnel und Dave Greenfield von The Stranglers oder auch Ralf Goldkind (produzierte u.a. Nina Hagen, war aber auch eine Hälfte von Lucilectric…) zusammenarbeitete…
Diese Platte ist keine Sensation und sie ist auch sicher nichts Besonderes. Sie ist nicht wichtig und sie ist trotzdem ganz gut. Otherwise zocken sich durch Alternative Metal, Nu-Momente und auch eingängigere Neo-Irgendwas-Sounds, womit sie sich grob in die Ecke zwischen Godsmack und Disturbed drängeln, zwischen Alter Bridge, Staind und Puddle Of Mudd. Das Gegenteil…
Der Titel passt perfekt. Denn The Luka State machen da weiter, wo sie vor zwei Jahren mit „Fall In Fall Out“ aufgehört haben. Heißt: Auch hier gibts schroffen, rohen Indie-Rock, aber eben mit mehr. Von Stadion-Tauglichkeit schrieben wir damals. Und fanden: „sehr selbstbewusst und mit Einflüssen von Muse über Oasis bis The Strokes.“ Passt auch…
Man kann von Deathcore und Kollegen halten, was man möchte. Aber diese Platte hier ist einfach allerfeinste Unterhaltung. Schwarz, bedrohlich und brutal, aber doch: unterhaltsam. Weil Suicide Silence sich hier konsequent durch den Baukasten des Genres spielen und gefühlt nichts auslassen. Ganz im Gegenteil. Da wird herrlich geballert wie auch immer wieder gegroovt wird, es…
Kann das sein, ist das so? Das ist so. So ist das! Wisecräcker haben nach acht Jahren mal wieder neue Musik und nach 23 Jahren eine neue Platte gemacht. Wieso, weshalb, warum? Wissen wir gerade auch nicht. Was wir wissen: „Vida En Color“ ist eine ziemlich gute Platte, eine sehr bunte, lustige und gleichzeitig eine…
Im Jahre 2020 erschien die erste Platte der Fake Names, der Band mit Brian Baker (Minor Threat, Bad Religion, Dag Nasty), Michael Hampton (S.O.A., Embrace), Dennis Lyxzén (Refused, INVSN, The [International] Noise Conspiracy) und Johnny Temple (Girls Against Boys, Soulside). Jetzt ist auch noch Brendan Canty (Fugazi, Rites of Spring) mit dabei, jetzt gibt es…
Gehypt, geliebt, verändert. Die Geschichte von Shame ist weder lang noch langweilig – und sie geht weiter und wieder in eine etwas andere Richtung. Andere feiern sie genau dafür. Der Musikexpress zum Beispiel gibt fünf von sechs Sternen und macht „Food For Worms“ zum Album der Woche, die Plattentester nennen es gar ein „fulminantes Album“.…
Ich oute mich jetzt mal. Ich fand AnnenMayKantereit immer kacke, ohne wirklich was von ihnen zu kennen. „Pocahontas“ nervte, der Hype nervte, sogar „Hurra die Welt geht unter“ begann irgendwann zu nerven. Obwohl das natürlich ein Monster von Song ist. Und obwohl Henning May natürlich eine sensationelle Stimme hat. Aber die Musik war immer so…
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