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  • The Sarandons – Sightlines

    Manchmal dauert es einfach ein wenig länger. Diese Band aus Kanada gibt es seit über zehn Jahren, zwei EPs haben die fünf Herren bereits releast und sogar eine Live-Platte. Ihr klassisches Debüt-Album aber kommt erst jetzt. Ein durchaus schönes, ein überwiegend entspannt zu hörendes Debüt-Album. Schmissiger, sanfter Indie, etwas Folk, Country-Gitarren, Synthies und manchmal ein…

  • Steve Vai – Vai/Gash

    Es ist kein klassisches Vai-Album, kein Gitarren-Gefrickel und kein Solo nach dem anderen. Das hier ist ein Hardrock-Album mit Steve Vai an der Gitarre und mit Johnny „Gash“ Sombrotto als Sänger. Aufgenommen wurde es 1991 und ja, damals war nicht nur Grunge, es war erst kurz nach den 80ern und damit auch die Zeiten von…

  • The Arcs – Electrophonic Chronic

    Acht Jahre nach „Yours, Dreamily“ erscheint nun tatsächlich ein weiteres Album von The Arcs, der Band um Dan Auerbach von The Black Keys. Nach dem Tod des Mitmusikanten Richard Swift im Jahr 2018 war damit eigentlich nicht mehr zu rechnen. Auerbach aber sagt: „Bei dieser neuen Platte geht es darum, Swift zu ehren. Es ist…

  • Frank Popp Ensemble – Shifting

    Diese Band kann einem schon ein wenig leid tun. Ach, das sind doch die mit den Hip Teens Jeans sagen sie alle, wenn es um das Frank Popp Ensemble geht. Wie unfair. Das ist über 20 Jahre her, heute kann die Band viel mehr als Cola-Werbung. „Shifting“ nämlich ist ein sehr unterhaltsames, ein einfach mal…

  • Tüsn – Am Ende bleibt dir nichts

    Vier Jahre sind seit der „Trendelburg“ vergangen, jetzt melden sich Tüsn mit einem neuen Album zurück. Und das ist richtig stark! „Am Ende bleibt dir nichts“ ist ein aufregendes, mitreißendes, häufig regelrecht euphorisches Album. Tüsn spielen so ein wenig Indie und Rock und ganz, ganz viel Synthie und Pop. Eingängig und tanzbar, kraftvoll, voller Dynamik…

  • Ghost Woman – Anne, If

    Hatten wir nur einen schlechten, mindestens keinen richtig guten Start? Oder stimmt jetzt gerade was nicht? Man weiß es nicht. Erst im Sommer vergangenen Jahres brachte Sänger, Songwriter und Multi-Instrumentalist Evan John Uschenko sein Debüt als Ghost Woman heraus. Ich fand es ganz okay. Für den Moment. Aber: „Bei aller Melodik keine Melodie, die hängen…

  • Black Star Riders – Wrong Side Of Paradise

    Zeiten ändern sich. Früher stand Earache Records mal für extremes Zeug, für Deathmetal, Grindcore, amtliches Geballer. Carcass, Bolt Thrower Napalm Death, Morbid Angel, At The Gates, Brutal Truth und so. Heute releasen sie unter auch Rival Sons und The Temperance Movement – und diese Platte von den Black Star Riders. Die allerdings ist weder extrem…

  • Dave Rowntree – Radio Songs

    Ein roter Faden kann ja auch sein, dass es keinen roten Faden gibt. Dave Rowntree, Drummer von Blur und hier auf Solo-Pfaden, sagt über sein neues Album: „Die Idee von ‚Radio Songs‘ ist, dass ich die Sendersuche durchdrehe. Es hört sich an, als hätte man ein Radio auf ein Rauschen eingestellt und man dreht an…

  • Gaz Coombes – Turn The Car Around

    Es dauert nur ein paar Momente. Kurzes Intro, dann die Stimme. Gaz Coombes. Ganz schön: eindringlich. Und beeindruckend. Wie tatsächlich dieses ganze Album beeindruckt. Denn anders als zum Beispiel die Arctic Monkeys hat Gaz Coombes den Schritt vom Britpop-Poser zum Soul- und Pop-Künstler geschafft, ohne dabei langweilig zu klingen. Hier zumindest ist er es in…

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