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  • Rich Hopkins And The Luminarios – Der leuchtende Pfad

    Bislang konnte man sich auf den guten Rich Hopkins ja verlassen: Wie ein Uhrwerk haute der Mann aus Tucson, Arizona, bislang ca. jedes halbe Jahr eine neue Scheibe heraus und ging anschließend in irgendeiner Form auf Tour. Anfang diesen Jahres riss dann allerdings diese Phase ab. Eine für Mai angekündigte Tour mit den Sand Rubies…

  • Julie Doiron – Saubere Unterwäsche

    Kanada, das weiß man ja gemeinhin, ist das Land der Wälder und Seen. Dass von dort – neben Ahornsirup – auch verdammt viele interessante Musik-Acts herkommen, verdrängt man immer so leicht, weil ja doch meistens alles über die USA zu uns dringt. (So z.B. auch letztens die New Pornographers). Es gibt hingegen nur wenige bodenständige…

  • Joe Strummer And The Mescaleros – Streetcore

    Platte der Woche KW 43/2003 Als wir Joe Strummer anlässlich der Veröffentlichung seines letzten Albums trafen, erklärte er uns von seinen Plänen, diese durch In-Store Gigs zu promoten, er schwärmte davon, einen Song für Johnny Cash schreiben zu wollen (was er dann auch tat – obwohl Cash diesen nicht einspielte), nochmal mit Mick Jones aufzutreten…

  • Laika – Wherever I Am I Am What Is Missing

    Mit großer Umsicht und mit Bedacht steuern Margaret Fiedler und Guy Fixsen ihr Raumschiff Laika in immer neue Dimensionen und entwickeln sich dabei kontinuierlich weiter. Einige der Tracks des neuen Albums kennt man schon von der letzten Tour – und was sich dort bereits andeutete, wird jetzt zur Gewissheit: Laika drängt es zum Organischen und…

  • Blab – World Pop

    Kein schlechter Name für diese Scheibe. Nein, nicht Blab – das ist der Nachname des Künstlers, der mit Vornamen Andreas heißt und der bei seiner Tante Kuni auf dem Bauernhof lebt, malt, Filme dreht und nebenbei noch Musik macht, die eben nach World Pop klingt – womit wir wieder beim Namen wären. World Pop nicht…

  • The Keys – The Keys

    Nein, den Keys aus Wales kann man wirklich nicht vorwerfen, dass sie sich vorgenommen hätten, ein bestimmtes Genre auszubeuten. Wenn man es genau betrachtet, haben es sich die Jungs eher vorgenommen, ALLES, was in der populären Musik schon einmal stattgefunden hat, auf ihrer Scheibe einmal auszuprobieren. Oder auf ihre unnachahmlich schnürsenkelige Art durch den Kakao…

  • Andreas Koyama – Pay And Dice

    Ob Andreas Koyama bei der Geburt vertauscht worden sei, fragt es in der Info ganz hintersinnig. Deswegen nämlich, weil der Bub aus Köln ein Halb-Japaner ist, der Popmusik mit englischen Texten macht. Nein! So muss die Antwort auf diese Frage lauten, denn er klingt, als habe er das schon immer gemacht. Und das, obwohl ihm…

  • The Go – The Go

    Hi, hi! Und zu denken, dass diese Band mal Jack White rausgeschmissen haben! The Go kommen aus Detroit und bleiben zum Glück jedem Klischee treu, das sich in des Hörers Gedankenwelt einstellen mag, wenn er dieses Wort bloß hört. Es gibt scheppernden, straighten Rock’n’Roll mit jenem Energielevel, den wir von der Motor City gewöhnt sind.…

  • Black Lipstick – Converted Thieves

    Seltsam. Das ist die Scheibe eines hoffnungsvollen Haufens sperriger Dilettanten, die aus Texas stammen, aber klingen, als hätten sie ihre Art, mit teilweise charmanten aber allzuoft unbeholfenen Songfragmenten zu hantieren, den frühen Talking Heads oder Television beim Üben abgeschaut. Wer Glitterhouse kennt, der ahnt zumindest, dass bei diesem Signing irgendwie Gerstensaft im Spiel gewesen sein…

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