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  • Rich Hopkins And The Luminarios – Blues ist langweilig

    Das neue Album von Rich Hopkins And The Luminarios-Album heißt „My Lucky Stars“, zeigt auf dem Cover einen Sternenhimmel à la Van Gogh und ist unterm Strich die beste Rich-CD bislang geworden. Sie ist abwechslungsreicher als sein bisheriges Oeuvre und weniger experimentell als der Vorgänger, „Devolver“, das er auch gerne als „sein Sergeant Peppers-Album“ bezeichnete.…

  • Natalie Imbruglia – White Lilies Island

    Natalies Problem war, daß sie vom Erfolg ihres Songs „Torn“ schlicht und ergreifend überrollt wurde. Angesichts der überwältigenden Übermacht von „Torn“ interessierte sich niemand dafür, daß sie eher Songwriterin als Pop-Königin ist und live lieber rockt als zu Playback tanzt: Die ganze Welt wartete gierig auf eine neues „Torn“. Zum Glück gibt es das auf…

  • One Bar Town – Power Of Principles

    One Bar Town ist eine deutsch/dänische Band und macht demzufolge abgehangene Americana Musik. Den Eingeweihten wunderts nicht so sehr, sind doch twah!-Labelvorsitzender Kent Nielsen und Hitchin‘ Post a.D. Stefan Ketezka die treibenden Kräfte hinter jenem Projekt. Beide nun sind dermaßen mit dieser Art von Musik verwachsen, daß das Ergebnis dermaßen selbstverständlich daherkommt, daß man sich…

  • Merle Haggard – Roots

    Obacht: Roots meint hier weder Reggae noch Rock, sondern Hardcore Country im Stil der frühen Jahre! Merle Haggard ist, war und wird immer ein Lefty Frizzell Fan sein. Insofern kam es zupaß, daß Merle herausfand, daß Lefty’s ehemaliger Gitarrist, Norman Stephens, gleich um die Ecke lebte. Eigentlich hatte sich Norman bereits zur Ruhe gesetzt, konnte…

  • R.L. Burnside – Burnside On Burnside

    R.L. Burnside ist und bleibt das einzig Wahre, wenn es um schmutzigen, authentischen Blues ohne Mainstream-Appeal geht. Der Popularitäts-Schub, den er durch das Zusammentreffen mit Jon Spencer bekam, ist sicherlich schön für ihn – gebraucht hat er einen Jon Spencer aber nie. Davon legt diese Live-Scheibe beredtes Zeugnis ab. Begleitet nur von seinen Söhnen an…

  • David Todoran – Under My Skin

    Es ist ja schon seltsam, daß die Scheiben des Mittelamerikaners David Todoran immer gleich aufgebaut sind. Wie auch der Vorgänger, „Solstice“, braucht die neue CD ein paar Stücke, um auf Touren zu kommen. Das meint in diesem Falle: Bis das Songwriting der handwerklichen Umsetzung gerecht wird. David Todoran macht typischen Americana Rock. Das ist natürlich…

  • Little Blue – Straight For The Moon

    Little Blue ist die Band von Bassist Steve Postell, der u.a. für Jennifer Warnes, Robben Ford und Leonard Cohen musiziert hat. Will heißen: Der Mann kann was und gibt sich nicht mit Durchschnitt zufrieden. (Außerdem hat er viele bekannte Freunde, die ihm einen Gefallen schulden) Insofern überrascht die auf dieser CD aufgefahrene volle Breitseite wenig.…

  • Dave Kelly – Resting My Bones

    Dave Kelly’s Name taucht immer wieder im Zusammenhang mit der Blues Band auf. Das ist insofern ungerecht, da auch seine Solo-Aktivitäten beachtlich sind. Als einer jener Engländer, die über Robert Johnson zum Blues gekommen sind, ist er auch gleich bei der Slide Gitarre geblieben. Dieses Album stellt insofern etwas besonderes dar, als daß sie über…

  • Sing-Sing – The Joy Of Sing-Sing

    Sing-Sing ist ja eigentlich ein ganz schön nichtssagender Allerweltsname. Insofern freut es natürlich, daß sich dahinter ein (gewissermaßen) bekannter Name verbirgt. Wer erinnert sich noch an Lush – jenes gemischte Doppel aus England, auf dessen Existenz sich im Prinzip die ganze „Gästeliste“ begründet (was aber eine ganz andere Geschichte ist) und daß durch den Selbstmord…

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