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  • Tindersticks, David Kitt – 22.10.2001 – Köln, Gürzenich

    Bittersüße Schokolade Es war nicht so besonders überraschend, daß die Tindersticks noch um kurz vor 19:00 Uhr mit dem Soundcheck beschäftigt waren. Schon ohne Orchester dauern die Soundchecks der Band ja für gewöhnlich länger als die Konzerte. Dieses Mal kam aber noch ein weiterer, verstörender Umstand dazu. Der Drummer, Al, hatte die Band kurz zuvor…

  • Terence Trent D’Arby / Sananda Maitreya – Wildcard

    Terence Trent D’Arby setzte 1987 die Fachwelt wie die Damen gleichermaßen in Verzücken und legte mit „The Hardline According To“ eine der erfolgreichsten und beeindruckendsten Debüt-Scheiben vor. Dann wurde er übermütig und beging mit seiner folgenden Scheibe „Neither Fish Nor Flesh“ – die genau das war – kommerziellen Selbstmord, von dem er sich auch mit…

  • The Zephyrs – When The Sky Comes Down It Comes Down On Your Head

    The Zephyrs um die Brüder Stuart und David Nicol kommen aus Schottland – und zwar aus der Ecke der kontemplativen, düsteren, melancholischen Schotten. Es ist mehr ein Projekt als eine feste Band und insofern verwundert es nicht, daß z.B. Adele Bethel von Arab Strap, Rachel Goswell (Mojave 3) und Sean O’Hagan (High Llamas) mittun. Die…

  • Ray – First Light

    Auf dem legendären Rough Trade-Label – was irgendwie nicht so richtig sterben will – kommt diese Scheibe der englischen Band Ray daher. Vorsicht: Es ist nur ein Mini-Alben mit sieben Stücken! Aber was für eines. Da finden sich Assoziationen zu allen großen Misantrophen der Musikgeschichte. Sänger Nev Bradford’s Stimme ist dafür auch wie gemacht –…

  • Wilco – Yankee Hotel Foxtrot

    Das ist also die Scheibe, deretwegen sich Wilco mit dem Label zerstritten haben – Kurz die Historie: Die Veröffentlichung des Albums war bereits geplant, Promo-Termine angedacht, da verlangte das Label musikalische Nachbesserungen. Sowas geht nie gut. Also trennte man sich im Streit und nachdem es die Scheibe zuerst als Download auf der bandeigenen Website gab,…

  • Compilation – Timeless – A Hank Williams Tribute

    Hank Williams war sowas wie der erste Popstar ever. Im Gegensatz zum eher politisch motivierten Moritatensänger Woody Guthrie widmete sich Williams der Minne. Und diese hatte er mit Löffeln gefressen. Seine Songs – die er großteils selbst schrieb und musikalisch aus den Folk- und beginnenden Hillibilly-Tendenzen der 30er und 40er Jahre herausinterpretierte – klingen heute,…

  • Jonathan Richman – Her Mystery Not Of High Heels And Eye Shadow

    Jonathan Richman ist eine Welt für sich. Hier sind alle Gesetze des Musizierens und schon gar des Business-Denkens außer Kraft gesetzt. Und das ist mittlerweile sein 20. Tonträger. Jonathan ist der Geschichtenerzähler schlechthin. Wer sich seinem mit liebevollen Details und Charakteren gefüllten Redeschwall ohne Punkt und Komma (darunter diesmal zwei wunderschöne „Städteportraits“ von Paris und…

  • Roger McGuinn – Treasures From The Folk Den

    Der Ex-Byrd Roger McGuinn hatte sich mit seinem neuen Projekt keine kleine Aufgabe gestellt. Ausgehend von einer hobbymäßig betriebenen Website (Folk Den) entwickelte sich das Unterfangen zu einem Projekt auf den Spuren von Alan und John Lomax. Dies waren sowas wie die Archivare traditionellen amerikanischen Liedgutes, deren Verdienst es war, in den 20er und 30er…

  • Lali Puna – Scary World Theory

    Lali Puna – das ist Valerie Trebeljahr, die sich ihre musikalischen Mitstreiter aus dem Umfeld von Notwist, Console u.a. besorgt. Ihre Musik ist vor allen Dingen ruhig und überlegt. Hier gibt es keinerlei Hektik, sondern jeder Song ist ein Musterbeispiel an Disziplin und Kontrolle. Dazu singt Valerie – vor allen Dingen beruhigend, aber auch einschmeichelnd…

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