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  • Danni Leigh – Divide & Conquer

    Das ist das dritte Album von Danni Leigh aus Virginia. Da sie das macht, was der Amerikaner für Country hält, ist sie bislang bei uns noch nicht weiter aufgefallen (Auch diese Scheibe kommt über die Import-Schiene). Indes: Schlecht ist das nicht gerade, was Danni da bietet. Denn im Gegensatz zu der Hardcore-Variante des uniformen Nashville-Sounds…

  • Todd Sharpville – The Meaning Of Life

    Todd Sharpville ist ein englischer Blues-Rock-Star. Das sagt im Grunde bereits alles. Schon die erste Garde des englischen Blues – Leute wie Eric Clapton – waren mit dem Manko der „zweiten Generation“ behaftet. Auf dieser Scheibe dürfen dann deren Verehrer (Snowy White) wiederum als Idole des Todd Sharpville mittun. Es half auch nicht gerade, daß…

  • Dan Brodie – Big Black Guitar

    Noch eine Americana-Scheibe – muß das sein? In dem Fall ja, denn Brodie ist gar kein Amerikaner, sondern Australier, der zudem den Country nicht von Hank Williams, sondern von den Beasts Of Burbon gelernt hat. Wenn man dann noch weiß, daß er auch Jazz-Piano und Flügelhorn gespielt hat und Last Call Records der Nachfolger des…

  • Tegan And Sara – Laut und widerwärtig

    „Wir waren punkig, laut und widerwärtig“, meint Tegan – eine Hälfte des kanadischen Zwillings-Duos Tegan And Sara – auf die Frage, wie denn alles angefangen hat für die beiden. Das paßt irgendwie. Denn obschon die vorliegende Debüt-CD „This Business Of Art“ sich vorwiegend auf dem Singer-Songwriter-Terrain tummelt, steckt doch jede Menge überbordender – man ist…

  • Samba – Komando

    „Samba haben eine ruhige Platte aufgenommen“, heißt es im bandeigenen Rundbrief. Und das trifft den Kern der Sache genau. Samba nehmen sich auf dieser Scheibe noch mal einen Schritt zurück – was nicht so selbstverständlich ist, wenn man bedenkt, daß die Band mit Grunge-Elementen begann und auch die Live-Auftritte ganz schön losgehen können. Der Musik…

  • Rich Hopkins And The Luminarios, Concepcion Romero – 30.11.2001 – Köln, Bürgerhaus Kalk

    Viva Paraguay! Da bekommt man immer wieder zu hören, Rich Hopkins „sei durch“, bringe „nichts Neues mehr“, „mache immer das Gleiche“ etc. pp. Die Leute, die das sagen, wurden an diesem Abend a) Lügen gestraft und haben b) sowieso unrecht. Denn: Rich ist einer jener Americana-Rocker, die sich eben nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen und…

  • The Waterboys – 29.11.2001 – Köln, Bürgerhaus Stollwerck

    The Fiddler is back! „Spielen wir etwa in einer Schokoladenfabrik?“ fragte Mike Scott ganz verwundert, als er sich vom Publikum das Wort „Stollwerck“ erklären lassen wollte. Nun, an diesem Abend hätten die Waterboys auch in der Umkleidekabine spielen können, es wäre trotzdem ein gutes Konzert geworden. Das kleinere E-Werk platzte aus allen Nähten. Das hätte…

  • Jim O’Rourke – Die Bedeutung der Bedeutunglosigkeit

    Jim O’Rourke ist ein Hansdampf in allen Gassen. Wenn er gerade mal nicht irgendwelchen Freunden beim Erstellen derer neuen Scheiben unter die Arme greift – aktuell bei Sonic Youth – so hat er auf jeden Fall mehr kreative Spielwiesen als mancher Bundesliga-Verein. Hier ein paar Projekte, an denen er gerade herumbastelt: Soeben fertiggestellt hat er…

  • Hope Sandoval And The Warm Inventions – Bavarian Fruit Bread

    Das ist das erste Lebenszeichen der Mazzy Star Chanteuse Hope Sandoval seit fast sechs Jahren. Warum das so lange dauerte und wieso es Mazzy Star z.Z. nicht mehr gibt, wird man wohl so schnell nicht erfahren – indes die Scheibe spricht für sich. Im Zentrum steht – nicht eben überraschend – Hope’s ätherisch-angelischer Gesang, wie…

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