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  • HGH – Trash Grass & Love Songs

    Da müssen wir mal eine Rechnung aufstellen: HGH werden nach Abgang vom Saitenvirtuoso Lars Haugen zum Duo, nehmen dafür aber statt auf einer mit zwei Spuren auf. Unterm Strich kommt dabei – quasi als Schnittmenge – ungefähr das gleiche raus, wie auf dem Debut: Bluegrass- (in diesem Falle treffend umtituliert auf „Trashgrass“) geschwängerte, halbschräge Folksongs,…

  • Pat MacDonald – Degrees Of Gone

    Da ist der ex-Timbuk-3 Mann zum Glück wieder zu alter Form aufgelaufen. Nachdem der Vorgänger „Begging Her Graces“ nun doch etwas konstruiert wirkte, ist das neue Werk wieder organischer geraten. Pat legt – trotz einiger bandmäßiger Tracks – das Hauptgewicht wieder mehr auf die düsteren, persönlich gefärbten und nach wie vor mit schwarzem Humor durchzogenen…

  • Chris Whitley – Rocket House

    Nach einigen überraschend sparsam ausgelegten, live und ohne Firlefanz eingespielten Alben, kommt Chris Whitley nun wieder mit einem produzierten Werk zu Tage. Unter Mitwirkung von Produzent Tony Mangurian, Dave Matthews, Bruce Hornsby, Tochter Trixie (wir erinnern uns: „The Alien“) und einem DJ Logic legt Whitley ein Album vor, von dem er selbst sagt, es sei…

  • Tom Liwa – Damenfechten für den bösen Wolf

    Auf der neuen Tom Liwa-Scheibe „Evolution Blues“ finden sich natürlich auch Tracks, die Tom bereits live vorgestellt hat. Das ist ja beinahe unausweichlich, denn ein Dauertourer wie Tom braucht ja dauernd neues Material. Musikalisch klingen Stücke wie „Halbtot & Häßlich“ in der Studioversion natürlich ein wenig anders. Wie verändern sich die Stücke im Laufe der…

  • Nikka Costa – There’s A Time For Every Star To Shine

    Nikka Costa’s Karriere verlief bisher eher ungewöhnlich, ja bizarr: Geboren wurde sie in Tokio als Tochter des Produzenten Don Costa. Dieser ist zuständig für eine Menge Frank Sinatra Produktionen – so ist es denn nicht weiter verwunderlich, daß Sinatra Nikka’s Patenonkel wurde. Nikka wurde die Musik quasi in die Wiege gelegt: Ihre erste Scheibe (mit…

  • Ron Sexsmith – Achterbahnfahrt

    Der Kanadier Ron Sexsmith ist einer von diesen eher unauffälligen Songwritern, die lieber durch Qualität überzeugen, als durch laute Töne. Das hat ihm viele Verehrer eingebracht – so zählt z.B. Elvis Costello zu seinen begeistertesten Fans – aber es macht den kommerziellen Aspekt nicht eben einfach. Auf seiner neuen Scheibe, „Blue Boy“ (nach einem Gemälde…

  • Orange Blossom V Festival – 02.-03.06.2001 – Beverungen, Glitterhouse

    Hilflos, Hilflos, Hilflos Der Winter im Weserbergland ist nichts für Warmduscher, auch nicht, wenn er im Sommer stattfindet: Temperaturen um den Gefrierpunkt, waagrecht fliegender Eisregen, Polarwinde und knöcheltiefer Matsch, der manch einem Rußland-Veteranen Erinnerungstränen in die Augen getrieben hätte, machten die Angelegenheit zu einem handfesten Survivaltraining für Rockfans. Dabei fing alles so harmlos an. Zum…

  • Montana Chromeboy – Hamburger massieren mit Bläsern

    Also zunächst mal die wichtigste Information: Die Montana Chromeboy-Hamburger auf dem Cover sind echt. „Die hat ein Freund für uns gemacht aus 100% BSE-freiem Schweinefleisch“, informiert uns Hubertus Cunz, der Chromeboy von Montana Chromeboy. Womit wir auch gleich zum Namen des Duos kommen: „Montana“ ist nämlich der Spitzname vom anderen Chromeboy, Arne Didrichson. Das ist…

  • Air – 10.000 Hz Legend

    Air wissen zu überraschen. Erwartete man nach dem Soundtrack zu „Virgin Suicides“ eine weitere koheränte Scheibe, warten die Franzosen dieses Mal mit einem eher zerrissenen Elaborat auf. Die Zielrichtung ist klar: Volle Kanne Krautrock. Insofern machen auch die Beiträge von Buffalo Daughter und Herrn Beck persönlich Sinn. Was allerdings ein wenig auf der Strecke blieb,…

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