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  • Twin Tooth – Cusp

    Twin Tooth – Cusp

    Es ist sicher nicht so, dass sich die Wiener Songwriterin Anna Kohlweis und der Berliner Multiinstrumentalist Jan Preißler für ihr…

  • Valerie June – Under Cover

    Valerie June – Under Cover

    Es gibt ja so einige Gründe, Songs zu covern. Welchen davon sich Valerie June für ihre Sammlung „Under Cover“ ausgesucht…

  • Sophia Blenda – Der lyrische Mantel

    Sophia Blenda – Der lyrische Mantel

    Seit 2017 ist Sophie Löw als Sängerin, Frontfrau und vor allen Dingen Texterin – besser Lyrikerin – der Wiener Band…

  • Minoa – Forward, Backward, Start Again

    Minoa – Forward, Backward, Start Again

    Platte der Woche KW 33/2022 Sowas muss man ja auch erst mal hinbekommen: Zwar nahm Ina „Minoa“ Klos schon als…

  • Cass McCombs – Heartmind

    Cass McCombs – Heartmind

    Kurz gesagt, genießt Cass McCombs auf seinem zehnten Album „Heartmind“ die Früchte dessen, was ihn als musikalischen Kumpeltyp, der schon…

  • Phoebe Green – Lucky Me

    Phoebe Green – Lucky Me

    Phoebe Green gilt laut DIY als „Manchester’s next Big Thing“. Dass es sich dabei aber um eine potentielle Pop-Queen handelt…

  • Ran Nir – Greener Pastures

    Ran Nir – Greener Pastures

    Der israelische Wahlberliner Ran Nir hat selbst einmal formuliert, worum es bei seiner Musik geht: „Sad Music For Happy People…

  • Watkins Family Hour – Vol. II

    Watkins Family Hour – Vol. II

    „Vol. II“ ist bemerkenswerterweise das dritte Studio-Album von Sean und Sara Watkins (Nickel Creek). Es geht dabei auch nicht um…

  • Why Bonnie – 90 In November

    Why Bonnie – 90 In November

    Zwar kommen die Mitglieder des Quintetts Why Bonnie aus New York und Texas – und einen Moment lang dachten Bandleaderin…

  • Twin Tooth – Cusp

    Es ist sicher nicht so, dass sich die Wiener Songwriterin Anna Kohlweis und der Berliner Multiinstrumentalist Jan Preißler für ihr Duo-Projekt Twin Tooth zusammengesetzt haben, weil ihnen ein paar Akkordfolgen eingefallen sind, zu denen sie sich dann irgendwelche Knüppelreime ausdachten. Ganz im Gegenteil: Das Debüt-Album ist ein Faszinosum aus Konzept, Inhalt, Produktionstechnik und Experiment, mit…

  • Valerie June – Under Cover

    Es gibt ja so einige Gründe, Songs zu covern. Welchen davon sich Valerie June für ihre Sammlung „Under Cover“ ausgesucht hat, ist leicht herauszuhören: Offensichtlich sind das nämlich ihre Lieblingssongs. Wie sonst wohl, könnte man auf die Idee kommen, sich Tracks wie John Lennons „Imagine“, Mazzy Stars „Fade Into You“ oder Nick Drakes „Pink Moon“…

  • Sophia Blenda – Der lyrische Mantel

    Seit 2017 ist Sophie Löw als Sängerin, Frontfrau und vor allen Dingen Texterin – besser Lyrikerin – der Wiener Band Culk aktiv, mit der zusammen sie überraschend ein ganz neues Kapitel im Genre des in den 80ern gerne als „Depri-Pop“ etikettierten Mix aus Shoegaze, Dreampop, frühem Postpunk und Darkwave-Sounds aufschlug. Überraschend war das deswegen, weil…

  • Minoa – Forward, Backward, Start Again

    Platte der Woche KW 33/2022 Sowas muss man ja auch erst mal hinbekommen: Zwar nahm Ina „Minoa“ Klos schon als Kind Klavier- und Gesangsunterricht und studierte dann auch noch im heimatlichen Hannover zwei Jahre lang „Populärmusik“ – schaffte es aber offensichtlich all das abzuschütteln und mit „Forward, Backward, Start Again“ die schlicht empathischste, authentischste, einnehmendste,…

  • Cass McCombs – Heartmind

    Kurz gesagt, genießt Cass McCombs auf seinem zehnten Album „Heartmind“ die Früchte dessen, was ihn als musikalischen Kumpeltyp, der schon mit Gott und der Welt auf der Bühne gestanden hat, auszeichnet. 18 Musiker tummeln sich auf dem neuen Werk, das mit acht Stücken gar nicht mal so umfangreich ausgefallen ist, aber andererseits mit „Unwound Warrior“…

  • Phoebe Green – Lucky Me

    Phoebe Green gilt laut DIY als „Manchester’s next Big Thing“. Dass es sich dabei aber um eine potentielle Pop-Queen handelt und nicht um vier Lads mit Gitarren, zeigt wie sehr sich die Zeiten gewandelt haben. Aber zur Sache: Phoebe Green kleidet ihre Selbstfindungs-, Autotherapie- und Empowerment-Lyrics in eine ziemlich spannend inszenierte Art moderner, leicht technokratischer…

  • Ran Nir – Greener Pastures

    Der israelische Wahlberliner Ran Nir hat selbst einmal formuliert, worum es bei seiner Musik geht: „Sad Music For Happy People – Happy Music For Sad People“. Das muss man dann für sein nun vorliegendes zweites Solo-Album ein wenig umdeuten – und kommt dann schnell zu dem Schluss, dass Nir schlicht ein Meister der Balance ist.…

  • Watkins Family Hour – Vol. II

    „Vol. II“ ist bemerkenswerterweise das dritte Studio-Album von Sean und Sara Watkins (Nickel Creek). Es geht dabei auch nicht um eine Fortsetzung des ersten oder zweiten gemeinsamen Werkes, sondern eher um eine zweite Version der WFH. Denn auf den ersten beiden Album erfüllten sich die Geschwister schlicht den Wunsch – zunächst alleine, dann mit Produzent…

  • Why Bonnie – 90 In November

    Zwar kommen die Mitglieder des Quintetts Why Bonnie aus New York und Texas – und einen Moment lang dachten Bandleaderin und Songwriterin Blair Howerton und ihre Musiker auch darüber nach, das Debüt-Album in Kalifornien einzuspielen. Dann aber setzte sich indes die Erkenntnis durch, dass dieses nur in Texas geschehen könne, denn – und das wird…

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