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  • Máni Orrason – The World Is Big And You Will Never Find Me

    Auf der Suche nach seiner inneren Wiese ist der isländische Wahlberliner Máni Orrason also auf seinem neuen Album. Gemeint ist der Wiese dabei eine virtuelle Insel der Erinnerung, wo Orrason seine songwriterischen Inspirationen findet, sammelt und sortieren kann. Dass das Album dabei inhaltlich trauriger geworden ist als ursprünglich geplant, ist nicht weiter verwunderlich, da Máni…

  • Ran Nir – Greener Pastures

    Der israelische Wahlberliner Ran Nir hat selbst einmal formuliert, worum es bei seiner Musik geht: „Sad Music For Happy People – Happy Music For Sad People“. Das muss man dann für sein nun vorliegendes zweites Solo-Album ein wenig umdeuten – und kommt dann schnell zu dem Schluss, dass Nir schlicht ein Meister der Balance ist.…

  • Shovelin Stone – Summer Honey

    Also die Herren von Shovelin Stone machen es sich wirklich nicht einfach: Denn eigentlich kam die Band um das Songwriter-Duo Makenzie Willox und Zak Thrall über die gemeinsame Liebe zur Bluegrass-Musik zusammen – taten sie sich dann mit dem Drummer Brett Throgmorton und dem E-Bassisten Russick Smith zusammen (die in einer klassischen Bluegrass-Band eigentlich gar…

  • Watkins Family Hour – Vol. II

    „Vol. II“ ist bemerkenswerterweise das dritte Studio-Album von Sean und Sara Watkins (Nickel Creek). Es geht dabei auch nicht um eine Fortsetzung des ersten oder zweiten gemeinsamen Werkes, sondern eher um eine zweite Version der WFH. Denn auf den ersten beiden Album erfüllten sich die Geschwister schlicht den Wunsch – zunächst alleine, dann mit Produzent…

  • Why Bonnie – 90 In November

    Zwar kommen die Mitglieder des Quintetts Why Bonnie aus New York und Texas – und einen Moment lang dachten Bandleaderin und Songwriterin Blair Howerton und ihre Musiker auch darüber nach, das Debüt-Album in Kalifornien einzuspielen. Dann aber setzte sich indes die Erkenntnis durch, dass dieses nur in Texas geschehen könne, denn – und das wird…

  • Sylvan Esso – No Rules Sandy

    Mit ihrem letzten Album „Free Love“ änderten Amelia Meath und Nick Sanborn ihren Arbeitsprozess, indem die bis dahin gebotene Aufgabenteilung zwischen Songwriting, Produktion und musikalischer Umsetzung aufgehoben und miteinander verflochten wurde. Das hatte zweierlei zur Folge: Plötzlich suchten Sylvan Esso erkennbar nicht mehr nach dem perfekten Popsong, sondern nach neuen musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten und das bedingte…

  • Ayria – This Is My Battle Cry

    Ayria ist der Projektname, den sich Jennifer Parkin zulegte, nachdem sie sich 2003 von ihrer Band Epsilon Minus getrennt hatte. Seither macht die Kanadierin in Sachen Darkwave-Disco und gibt in dieser Eigenschaft nun ihr Debüt auf dem Label Artoffact. Jennifer bedient sich dabei ihrer eigenen Aussage nach einer Cyper-Punk-Anime-Goth-Pop-Ästhetik. Bezogen auf ihr nun vorliegendes, sechstes…

  • Wade Bowen – Somewhere Between The Secret And The Truth

    Was macht ein gestandener Roots-Rocker wie Wade Bowen – der zwischen seinen Country-Roots und seinem Rock-Faible schon so ziemlich alles ausprobiert hat und alle Facetten seines Metier aus dem „FF“ kennt -, um sich als Künstler noch herauszufordern? Nun, er sucht sich Bereiche, in denen er noch nicht so firm ist. Der Texaner Wade Bowen…

  • Kelsey Waldon – No Regular Dog

    Kelsey Waldon hatte das Glück, für ihr drittes Album noch zu Lebzeiten von John Prine bei dessen Oh Boy Records Label Unterschlupf finden zu können. Zu diesem Ritterschlag kam es unter anderem deswegen, weil Kelsey – die bis dahin stets in Nashville lebte und arbeitete – sich konsequent den Mechanismen der Music-City verweigert hatte und…

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