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  • Clairo – Sling

    Clairo – Sling

    Platte der Woche KW 28/2021 Irgendwie hat es Claire Elizabeth Cottrill – oder kurz Clairo – geschafft, sich mit ihrem…

  • Karen Black – Dreaming Of You (1971-1976)

    Karen Black – Dreaming Of You (1971-1976)

    Dieses bemerkenswerte Musikdokument haben wir einer ungewöhnlichen Begegnung zu verdanken. Als Cass McCombs 2008 an seiner vierten Scheibe „Catacombs“ arbeitete,…

  • Charli Adams – Bullseye

    Charli Adams – Bullseye

    Die jungen Songwriter(innen) von heute werden ja mittels der sozialen Medien dergestalt schnell ins Rampenlicht katapultiert, dass da für eine…

  • Hollie Kenniff – The Quiet Drift

    Hollie Kenniff – The Quiet Drift

    Trefflicher hätte die US/Kanadierin Hollie Kenniff ihr zweites Solo-Album nun wirklich nicht nennen können. Denn dieses ist ein einziges, ambientmäßiges…

  • Ida Mae – Click Click Domino

    Ida Mae – Click Click Domino

    Ob Chris Turpin und Stephanie Jean es inzwischen wohl bereut haben, vom beschaulichen englischen Bath ins amerikanische Nashville gezogen zu…

  • Mike Zito – Resurrection

    Mike Zito – Resurrection

    Es ist nicht so, dass Mike Zito den Blues auf „Resurrection“ an den Nagel gehangen hat, aber das neue Solo-Album…

  • Novaa – She’s A Rose

    Novaa – She’s A Rose

    Mit ihrem zweiten Album „She’s A Rose“ überspringt Antonia „Novaa“ Rug im Prinzip den nächsten Schritt in ihrer Eigenschaft als…

  • Stephen Fretwell – Busy Guy

    Stephen Fretwell – Busy Guy

    Auch wenn der Name jetzt nicht gleich alle genrekonformen Glöckchen läuten lässt: Neu im Geschäft ist der Mann aus Manchester…

  • Tedeschi Trucks Band – Layla Revisited (Live at Lockin)

    Tedeschi Trucks Band – Layla Revisited (Live at Lockin)

    Warum die Tedeschi Trucks Band auf die Idee gekommen ist, das erste und einzige Album von Eric Claptons Pseudonym-Projekt Derek…

  • Clairo – Sling

    Platte der Woche KW 28/2021 Irgendwie hat es Claire Elizabeth Cottrill – oder kurz Clairo – geschafft, sich mit ihrem Debütalbum „Immunity“ jenseits der üblichen Pfade in die Riege der üblichen verdächtigen Indie-Queens einzureihen%3B obwohl dieses Werk weiland prinzipiell noch als Pop-Projekt angelegt war. Dass das nun vorliegende, zweite Album „Sling“ aus einem ganz anderen…

  • Karen Black – Dreaming Of You (1971-1976)

    Dieses bemerkenswerte Musikdokument haben wir einer ungewöhnlichen Begegnung zu verdanken. Als Cass McCombs 2008 an seiner vierten Scheibe „Catacombs“ arbeitete, traf er die US-Schauspielerin Karen Black, mit der er sich im folgenden anfreundete und sogar anfing, gemeinsam an Musik zu arbeiten. Ungewöhnlich war das insofern, als dass McCombs erst 2004 als leicht verstörter Autodidakt begonnen…

  • Charli Adams – Bullseye

    Die jungen Songwriter(innen) von heute werden ja mittels der sozialen Medien dergestalt schnell ins Rampenlicht katapultiert, dass da für eine solide musikhistorische Grundausbildung einfach keine Zeit bleibt. Die Folge ist dann, dass jede Generation weniger solide Roots entwickeln kann und sich mittlerweile einfach an Zeitgenossen orientiert, anstatt sich zunächst in Sachen Folk, Blues oder Rock’n’Roll…

  • Hollie Kenniff – The Quiet Drift

    Trefflicher hätte die US/Kanadierin Hollie Kenniff ihr zweites Solo-Album nun wirklich nicht nennen können. Denn dieses ist ein einziges, ambientmäßiges Abgleiten von der Realität ins Träumerische. Zusammen mit ihrem Gatten Keith bildet Hollie ja das Dreampop-Projekt Mint Julep, das sich mit „In A Deep Dreamless Sleep“ ja auch gerade einem ähnlichen Thema gewidmet hatte. Auf…

  • Ida Mae – Click Click Domino

    Ob Chris Turpin und Stephanie Jean es inzwischen wohl bereut haben, vom beschaulichen englischen Bath ins amerikanische Nashville gezogen zu sein – und dort nicht nur vom Pandemie-Lockdown, sondern auch von Naturgewalten wie Tornados belästigt zu werden? Wenn dieses zweite Ida Mae-Album ein Indikator dafür sein sollte, dann jedenfalls eher nicht. Denn nachdem auch Chris…

  • Mike Zito – Resurrection

    Es ist nicht so, dass Mike Zito den Blues auf „Resurrection“ an den Nagel gehangen hat, aber das neue Solo-Album des Meisters ist im Grunde eigentlich schon eine coole Rockscheibe geworden, auf der der Blues gleichberechtigt neben den anderen Spielarten steht, die Zito in seinen Songs verwendet. Neben klassischem Schweinerock sind das dann fette Southern-Soul-Grooves,…

  • Novaa – She’s A Rose

    Mit ihrem zweiten Album „She’s A Rose“ überspringt Antonia „Novaa“ Rug im Prinzip den nächsten Schritt in ihrer Eigenschaft als Recording Artist. Denn anstatt einfach den auf ihrem selbst betitelten Debüt von 2019 etablierten, gefälligen Ansatz der „organischen Elektronik“ zu perfektionieren und weiterzuentwickeln, setzt sie ganz auf ihre konfessionellen Selbstfindungs-Lyrics und macht die Inhalte –…

  • Stephen Fretwell – Busy Guy

    Auch wenn der Name jetzt nicht gleich alle genrekonformen Glöckchen läuten lässt: Neu im Geschäft ist der Mann aus Manchester nicht mehr. Nachdem er seine Karriere als Songwriter Anfang des Milleniums startete, veröffentlichte er 2004 sein erstes Album „Magpie“, dem einige erfolgreiche Singles entsprangen – die in diversen Fernsehserien platziert werden konnten. Im Folgenden erwarb…

  • Tedeschi Trucks Band – Layla Revisited (Live at Lockin)

    Warum die Tedeschi Trucks Band auf die Idee gekommen ist, das erste und einzige Album von Eric Claptons Pseudonym-Projekt Derek And The Dominos komplett neu einzuspielen, erklärt Derek Trucks in den ausführlichen Liner Notes des Doppel-Live-Albums: In frühester Jugend wurde er geprägt von dem Album „Layla And Other Assorted Lovesongs“. Insbesondere Duane Allmans Gitarrenparts inspirierten…

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