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  • Brother Dege – Aurora

    Im Rückblick ist es natürlich von tragischer Konsequenz, dass Quentin Tarantino ausgerechnet den Song „Too Old To Die Young“ des Südstaaten-Slide- und Dobro-Bluesers Brother Dege von dessen 2010er Album „Folk Songs Of The American Longhair“ für den Soundtrack des Films „Django Unchained“ auswählte – und dieser Fakt dann als Promotion für das nun erscheinende Album…

  • The Fourth Wall – Return Forever

    Für all jene, denen zeitgemäße Prog-Scheiben vielleicht zu kontrolliert und zu verkopft erscheinen und für die Indie-Rock Scheiben zu laut, chaotisch und abrasiv rüberkommen, dürfte „Return Forever“, das vierte Album des Ensemble The Fourth Wall aus Portland, Oregon, von Interesse sein. Denn nicht nur, dass Frontman/Songwriter Stephen Augustin sich auf diesem Konzeptalbum als Texter mit…

  • Thomas Dybdahl – Teenage Astronauts

    Obwohl der norwegische Songwriter Thomas Dybdahl aufgrund seiner grundsätzlich esoterisch angehauchten musikalischen Anliegen ja keineswegs zu den bodenständigsten Vertretern seiner Zunft gehört, ist sein nunmehr zehntes Album aber trotz des assoziativen Titels keineswegs als freischwebende Space-Opera angelegt. Dybdahls Major Tom ist nämlich hier mehr ein Symbol an die Erinnerungen der Jugendzeit, in der alle Teenager…

  • Alela Diane, Omar Velasco – 07.03.2024 – Köln, Kulturkirche

    Müde Füße in der Kirche Wie so oft im Laufe ihrer nunmehr bereits 20-jährigen Karriere als Singer/Songwriterin hatte Alela Diane – zumindest auf der ersten Abschnitt der Tour für ihr aktuelles Album „Looking Glass“ im letzten Jahr – Westdeutschland ausgespart. Deswegen war es besonders begrüßenswert, dass sie nun im Rahmen ihrer „Late Winter Tour“ nach…

  • Ella Ronen – Der verbogene Kompass

    „The Girl With No Skin“ ist das dritte englischsprachige Album der heute in der Schweiz lebenden israelischen Songwriterin, Poetin, Aktivistin und Lehrerin Ella Ronen. Mit diesem Album schlägt Ella nun das dritte Kapitel ihrer musikalisch/poetischen Autobiographie auf und dringt dabei auf gewohnt lyrisch/philosophische Art tiefer in ihr Unterbewusstsein und ihre Erinnerungen ein, als sie das…

  • Bleachers – Bleachers

    Die Bleachers sind die Band des ambitionierten Songwriters und Grammy-prämierten Erfolgsproduzenten Jack Antonoff und das nun vorliegende, selbst betitelte Werk ist das bereits vierte Album des zunächst als Geheimprojekt gegründeten Ensembles. Geheimprojekt wohl deswegen, weil die Jungs im Stile einer modernen Wrecking Crew auch die Musik der letzten sechs Taylor Swift-Alben, der letzten drei Lana…

  • Oisin Leech – Cold Sea

    Das Solo-Debüt-Album des irischen Neo-Folkies Oisin Leech (der zuvor an sieben Alben des Folk-Duos The Lost Brothers beteiligt war) wurde produziert von seinem Songwriter-Kollegen Steve Gunn und enthält Gastbeiträge von M. Ward und Tony Garnier – und das lässt sich auch alles raushören. Kurzum: Da konnte dann fast schon nichts mehr schief gehen. Tat es…

  • Marry Waterson & Adrian Crowley – Cuckoo Storm

    Marry Waterson (eigentlich Maria Gilhooley) ist die Tochter von Lal Waterson und George Knight und machte schon durch die Wahl ihres Künstlernamens deutlich, dass sie sich als Teil der legendären Folk-Dynastie der Waterson-Familie sieht, in deren Dunstkreis Marry seit Ende der 70er Jahre regelmäßig als Künstlerin tätig ist. Der irische Musikus Adrian Crowley hat mit…

  • Baits – All Filler No Killer

    Ach ja, der Power Pop! Einfach nicht totzukriegen und doch immer wieder charmant und unterhaltsam. Das ist natürlich auch auf dem zweiten Album der österreichischen Band Baits der Fall, die im Titel des Werkes eine besondere Art von Humor an den Tag legt: Denn obwohl der Titel des Albums selbstironisch „All Filler No Killer“ lautet,…

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