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  • Chris Eckman – Gleichgesinnte im Dunkeln

    Dass Chris Eckman der Frontmann der Walkabouts und darüber hinaus die eine Hälfte des Duos Chris & Carla ist, dürfte ja hinlänglich bekannt sein. Auch seine Arbeiten als Produzent – etwa für Terry Lee Hale oder Steve Wynn – und seine Gast-Auftritte etwa als Gitarrist bei der Willard Grant Conspiracy haben sich in Fankreisen mittlerweile…

  • The Walkmen – Groß, aber distanziert

    Nach einem vergleichsweise durchwachsenen Gastspiel in Oberhausen im Jahre 1999 haben sich R.E.M. geschworen, nie wieder ein Konzert am Tag nach dem Glastonbury-Festival anzusetzen. In abgewandelter Form möchte man das auch The Walkmen empfehlen: Vielleicht sollte die hochgelobte US-Band, die einst aus der Asche von Jonathan Fire*Eater und The Recoys hervorging, einfach am Tag nach…

  • Jud – Kein Versteckspiel mehr!

    Jud sind wieder da – mehr braucht man eigentlich nicht zu sagen, um allgemeine Freude bei Anhängern guter und intensiver Musik auszulösen. Jud ist die Band um David Judson Clemmons, aktuell ergänzt durch James Schmidt und Jan Hampicke. Drei Mann, eine Aussage: Rock! Intensiv, ehrlich, roh, rau, auf den Punkt, kein Bullshit. Texte, mit denen…

  • Joey Cape – Einfach mal was anderes machen

    Ob der gute Mann morgens weiß, was er im Laufe des Tages vor hat? Eine Show mit den Me First And The Gimmes? Ein Session mit Lagwagon? Organisatorisches für The Playing Favorites? Oder Promo für sein neues, sein eigentlich erstes Solo-Album? Joey Cape ist ein viel beschäftigter Mensch. Ein Songwriter, ein Sänger und ein Gitarrist.…

  • Emily Jane White – Wilde Tiger im Dunkeln

    In den 90er Jahren war San Francisco so etwas wie die Wiege einer neuen Folkbewegung. Dort entdeckte man den Reiz akustischen Songwritings auf Basis traditioneller amerikanischer Musikformen wieder und das, was man heutzutage Americana nennt, war geboren. Hört man sich das Debüt-Album von Emily Jane White aus San Francisco an, so könnte man auf die…

  • Billy Bragg – Überraschung!

    „Mr. Love And Justice“ heißt die – vom Kollegen Ullrich Maurer in seiner Rezension „ein kleines Meisterwerk“ genannte – neue Platte von Billy Bragg, die der britische Ausnahmekünstler in den vergangenen Monaten mit einer Handvoll brillanter Solokonzerte auch in Deutschland live präsentierte. Seine letzten beiden Auftritte in unseren Breiten in diesem Jahr stehen allerdings unter…

  • The Charlatans – Unkapputtbar

    Neun Jahre lang waren The Charlatans nicht auf deutschen Bühnen zu sehen, und auch die drei in der Zwischenzeit veröffentlichten Alben schlugen hierzulande – obwohl allesamt bei Majorlabels erschienen – keine allzu hohen Wellen. Da kann man leicht vergessen, dass die einstigen Heroen der Rave-Zeiten zu den erfolgreichsten britischen Bands der letzten 20 Jahre gehören.…

  • Amanda Palmer – Live And Let Die

    Als vor kurzem die Dresden Dolls-Kompilation „No, Virginia“ als Gegenstück zu „Yes, Virginia“ erschien – dem Album, das dem Bostoner Duo Amanda Palmer und Brian Viglione endgültig den Durchbruch brachte -, sah das fast nach einer kleinen Retrospektive aus, denn neben wenigen neuen Stücken enthielt das Werk vor allen Dingen älteres Material. Wie sich jetzt…

  • Jenny Lewis – Good vibes

    Während „Under The Blacklight“, das mit sehr gemischten Kritiken aufgenommene letztjährige Werk von Rilo Kiley, in Richtung Mainstream-Pop zielte, kehrt Frontfrau Jenny Lewis auf ihrem zweiten Album als Solisten wieder auf den Pfad zurück, den die Dame aus Los Angeles bereits mit dem großartigen RK-Album „More Adventurous“ und ihrem Solodebüt „Rabbit Fur Coat“ beschritten hatte.…

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