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  • Biffy Clyro – Die sadistische Ader

    Drei Alben in etwas mehr als drei Jahren – eine gute und hohe Schlagzahl für die Band aus Glasgow, Schottland. „Infinity Land“ heißt das neue Werk, und es scheint wirklich in der Welt von Biffy Clyro keinerlei Begrenzungspfähle zu geben. Wieder einmal bieten sie herausfordernde Rock-Songs, die man einfach nicht so leicht gebändigt bekommt, weil…

  • Cass McCombs – Wer A sagt, muss auch Prefection sagen

    Die kürzeste Verbindung von A nach B ist eben manchmal doch keine gerade Linie. Jedenfalls dann nicht, wenn man sich in einer so phantasievollen, kauzigen, musikalischen Parallelwelt bewegt, wie der in London lebende Amerikaner aus Baltimore: Cass McCombs. Der Mann, den der späte John Peel recht treffend mit „unaufdringlich brillant“ bezeichnet hatte, legt nämlich nach…

  • Feeder – Der Schlüssel ist die Melodie

    In der bisherigen Geschichte von Feeder ist einiges passiert – soeben erscheint das fünfte Studio-Album namens „Pushing The Senses“, und dieser Titel beschreibt wohl am besten die Geschehnisse. Zum einen gibt es eine musikalische Entwicklung, vom anfänglichen etwas mehr in Richtung Brit-Rock schielenden Sound, dann hinüber in Pop-Gefilde, aber keineswegs soft oder verweichlicht – nur…

  • Cosmic Casino – Von A bis Z

    Keine Frage, live sind die Jungs von Cosmic Casino eine Wucht. Mitreißende Gitarren, druckvolles Schlagzeugspiel, wummernder Bass und ein Gesang, der dich umpustet. Aber diese Power auf Band packen? Da sind Zweifel ja wohl berechtigt – allerdings auch schneller wieder verflogen als das man „rien ne va plus“ sagen kann: Bei ihrem Debüt-Album „Be Kind…

  • Midnight Movies – Babies auf der Wäscheleine

    Midnight Movies sind zunächst mal eine neue Band aus Los Angeles. Midnight Movies ist aber vor allen Dingen ein Name, der eine nahezu beliebig definierbare Flut an Assoziationen auslöst (geht es um Film Noir? Horrorfilme? Thriller? Oder gar weißes Rauschen?), der neugierig macht und letztlich dann auch sehr treffend gewählt scheint. Denn während das Trio…

  • Low – Zerstörer auf Samtpfoten

    „To lay low“ heißt im englischen ja ungefähr „es ruhig angehen lassen“. Gerade das taten unsere Freunde aus Duluth aber in letzter Zeit garantiert nicht. Nicht nur, dass im letzten Sommer gerade ein retrospektives Box Set namens „A Lifetime Of Temporary Relief“ erschien sowie des weiteren der Film „Low In Europe“ von Sebastien Schrade in…

  • Ambulance Ltd. – Kombinationen, die stimmen.

    Eine Band aus Amerika, die aber eher nach England klingt?!? Wieder einmal musikalische Flüchtlinge?!? Hat man doch vor allem in letzter Zeit oft und manchmal überflüssigerweise gehabt. Doch ein Ohr für Ambulance Ltd. aus New York übrig zu haben, kann auf keinen Fall schaden, denn Marcus Congleton, Benji Lysaght, Darren Beckett und Matt Dublin lassen…

  • Kimya Dawson – The Grassroots D.I.Y. Way

    Ende der 90er Jahre formierten sich in NYC die Moldy Peaches 2000 als Teil der Antifolk Bewegung, die – vergleichbar mit dem Alternative-Country-Movement der frühen 90er – eine urbane Variante des Singer / Songwritertums jenseits tradierter ästhetischer Konventionen und eingefahrener Vermarktungsstrukturen praktizierte. Keimzelle und Kristallisationspunkt der Bewegung war Lachs „Antihoot Nanny“ im „Sidewalk Cafe“ in…

  • Tompaulin – Nicht der übliche Scheiß!

    „Each of us lose something“ heißt es direkt im ersten Song des neuen Albums „Into The Black“ der Band Tompaulin aus England – und dieser Satz gibt auch gleich die Richtung vor. Waren Jamie Holman, Stacey McKenna, Simon Trought, Amos Memon und Katie Grocott auf ihren bisherigen Werken seit 1999 eher auf den Spuren von…

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