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  • Dolly Varden – Fischsuppe

    Stephen Dawson von Dolly Varden ist einer der angenehmsten Gesprächspartner, die man sich wünschen kann. Zum Beispiel machte es ihm natürlich nichts aus, noch einmal die Geschichte vom Namen der Band zu erzählen – auch, wenn die Truppe aus Chicago bereits vier Alben veröffentlicht hat. „‚Dolly Varden‘ ist die Bezeichnung einer ganz bestimmten Art von…

  • Frank Black & The Catholics – Amuse Yourself!

    Wer nun glaubt, Frank Black sei etwa ein ganz ausgebuffter Musiktheoretiker und Visionär im Elfenbeinturm – nur weil er etwa der Gottvater der alternativen Musikszene ist – der sieht sich getäuscht. Ganz im Gegenteil: Der Mann ist von dermaßen heiterer Gelassenheit, dass er sich noch nicht mal das neue Bowie-Album angehört hat, auf dem sich…

  • R. Janssen/ProgPower – Music We Love For People We Like

    Welcher Musikbegeisterte hätte nicht schon einmal davon geträumt, einfach sein eigenes Label für die Musik aufzumachen, die ihm am meisten bedeutet und von der er am meisten versteht? Und dann vielleicht auch noch gleich ein Festival dazu? Hier ist die Geschichte eines Mannes, der genau das getan hat… René Janssen ist im Hauptberuf Softwareingenieur und…

  • Matthew – Losing My Religion

    Da gibt es also diese neue Rockband aus Chicago. Matthew heißen sie und haben sich dortselbst schon eine gewisse Reputation als Live-Band erspielt. Ihr Sound schwankt irgendwo zwischen dem programmatischen Drive, den junge amerikanische Bands vorweisen müssen, wenn sie in die Charts wollen, und einer gewissen philosophischen Melancholie, die man sich von englischen Vorbildern wie…

  • Interpol – Licht aus, Spot an!

    Bei Interpol aus New York geht es natürlich nicht um kriminelle Energie, sondern eher um kriminell gute Musik. Paul Banks, Carlos D., Daniel Kessler und Sam Fogarino klingen zwar auf vertraute Art und Weise „alt“ – man denkt an Joy Division, The Chameleons, The Smiths, frühe 80er Jahre -, aber bei jedem Durchlauf des Debüt-Albums…

  • Chumbawamba – Die Axe des Dissens

    Auf den ersten Blick ist „Readymades“ eine typische (und die 11.) CD der britischen Chaos-Veteranen. Bei näherem Hinhören (und -schauen) tun sich aber doch einige Widersprüche auf. Die CD heißt aus einem ganz bestimmten Grund „Readymades“. Es ist dies nämlich der Begriff, den Marcel Duchamps in den 20ern für eine neue Kunstrichtung prägte, die darauf…

  • The Frank And Walters – Die wahrscheinlich beste Band der Welt

    In grauer Vorzeit, Anfang der 90er Jahre, hatten die drei Iren schon einmal fast ein paar Hits, mit wunderschönen Songs wie „After All“ oder „This Is Not A Song“. Nach einer langen Pause meldeten sie sich dann 1997 mit dem Album „Grand Parade“ und der „Indian Ocean“-EP zurück, auf der das ebenso unfassbar schöne wie…

  • Chris Brokaw – So viele Bands, so wenig Zeit

    Wer den Namen Chris Brokaw bislang noch nicht gehört hat, braucht sich nicht weiter zu grämen, denn die vorliegende CD „Red Cities“ ist das erste „ordentliche“ Lebenszeichen vom Solo-Künstler Brokaw. Das heißt aber nicht, dass Chris ein unbeschriebenes Blatt ist: Am bekanntesten dürfte der Mann mit einem Faible für Hamburger und Banjos vielleicht noch als…

  • Jason Loewenstein – Jake Rocks

    Schon im Mai flatterte uns eine CD namens „At Sixes And Sevens“ ins Haus. Der Künstler dahinter war auf dem Tonträger als Sparkalepsy vermerkt und zu hören gab es Indie-Rock klassischer Prägung. In bester Dinosaur-Jr.-Manier werden auf dem Album älteste Rock N Roll-Klischees wie überdrehte Gitarrensoli und stumpf-geniale Rock-Riffs durch den Indie-Rock-Wolf gedreht, so dass…

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