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  • Looper – Alles echt!

    „Ich gehe nie davon aus, dass meine neue Platte genau den Leuten gefallen wird, die meine letzte gemocht haben. Mein größtes Anliegen ist, dass jede Platte genau das Publikum finden wird, für das es gemacht ist“, sagt Stuart David, der kluge Kopf hinter Looper, im Interview mit Gaesteliste.de und erklärt so gleich zu Beginn, warum…

  • Leaves – Out of Reykjavik

    Die Tatsache, dass man in Island nicht viel zu tun hat und deswegen die Leute aus purer Langeweile Bands gründen oder sonstige künstlerische Ambitionen entfalten, sollte sich inzwischen herumgesprochen haben. Ein weiterer Beweis dafür ist die Band Leaves, die sich in aller Ruhe fernab des Trubels musikalisch entwickeln konnte und mit „Breathe“ ein Debütalbum vorlegt,…

  • Sparta – (K)ein Neustart

    Auch wenn die Texaner bisher mit „Austere“ gerade einmal eine EP veröffentlicht haben und ihr Debütalbum „Wire-Tap Scars“ erst dieser Tage in die Regale der gut sortierten Plattenläden kommt – Sparta sind keine Unbekannten. Denn hinter dem neuen Namen verbergen sich mit Jim Ward, Paul Hinojos und Tony Hajjar (plus Matt Miller) drei Viertel der…

  • Primal Scream – Sex, Drogen und Reha

    Großbritannien 1989: Primal Scream veröffentlichten ihr selbstbetiteltes zweites Album auf Creation Records, dem Kultlabel, das damals trotz des kurz zuvor veröffentlichten „Isn’t Anything“-Albums von My Bloody Valentine in erster Linie als Heimat verträumten 60s-Pops und MC5-mäßiger Rock N Roll-Attacken galt. Primal Scream fielen in letztere Kategorie, und auf besagtem Album fand sich auch eine Roots-Rock-Nummer…

  • Pale – In den Fängen des Zufalls

    Ob es nun Größenwahn oder ironische Anspielung ist – wer kann das sagen? Jedenfalls nennen sich Pale auf T-Shirts jetzt The Pale Four und auf der neuen Platte will man klingen wie die Beatles zur „Revolver“-Phase. Und wahrlich, schon beim ersten Durchhören des neuen Longplayers „How To Survive Chance“ wird klar, dass man es hier…

  • Locas In Love – Liebe, Dackel und Raketen

    Die Locas in Love sind nicht einfach ein Ableger von Los Lobos oder Calexico – wie zum Beispiel der Name vermuten lassen könnte. Nein, viel besser: Die Locas In Love kommen aus Köln und definieren die deutschsprachige Amerikana in weiten Teilen ganz neu. „Blödsinn“ mag man da ausrufen, und vielleicht noch: „So was gibt’s doch…

  • Slut – Aus Liebe zum Lärm

    Als vor gut anderthalb Jahren ihr drittes Album, das grandiose „Lookbook“, erschien, betraten die fünf Ingolstädter in vieler Hinsicht Neuland: Es war ihr erstes Album bei einer großen Plattenfirma, das erste, das nicht in den Semesterferien erstanden war, das erste mit einem klar strukturierten Konzept. Eine melancholische 60-minütige Tour de Force, eine filigrane, üppig produzierte…

  • Orange Humble Band – Seelenverwandte

    Die Orange Humble Band ist so brillant, dass man leicht vergessen kann, dass wir es hier eigentlich gar nicht mit einer Band im eigentlichen Sinne zu tun haben. Denn das Musikerkollektiv aus Amerika und Australien macht weder alle zwei Jahre eine neue Platte noch geht es auf Tour, und die Bandmitglieder verbringen auch kaum Zeit…

  • Luna – The Neverending Interview Part III

    Es hat sich einiges getan bei Luna, seit wir das letzte Mal mit Dean Wareham gesprochen haben. Die Band hat zwischenzeitlich eine ziemlich definitive Live-Scheibe herausgebracht (ausgerechnet OHNE bei uns live in Erscheinung zu treten) und mit JetSet wieder mal ein neues Label gefunden. Was aber vielleicht noch wichtiger ist: Nachdem Justin Harwood die Band…

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