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  • The Electric Club – Mitsingen erwünscht!

    Ambitionierte Gitarren-Popmusik aus deutschen Landen, ja, so etwas gibt es wirklich. Waren es jahrelang nur die Hamburger Szene und ein paar Exoten aus Weilheim, die sich wirklich mit internationalen Bands messen konnten, scheint sich jetzt auch hierzulande (wieder) ein ähnliches Bewußtsein für intelligent gemachten Gitarren-Pop und -Rock zu bilden, wie wir das schon seit Jahren…

  • Neil Halstead – Die Freiheit genießen

    Es ist sein insgesamt siebtes Album, und zum dritten Mal in seiner Karriere geht Neil Halstead neue Wege. Nach dem Shoegazer-Pop von Slowdive und dem countryfizierten 60s-Rock mit Mojave 3 präsentiert sich und der Brite auf seinem ersten Soloalbum „Sleeping On Roads“ als moderner Folkie. Arrangement-mäßig zurückgenommen, legt Halstead dieses Mal mehr Wert auf den…

  • Spearmint – Verliebt zu sein ist wie schottischer Pop

    Wir schreiben das Jahr 2002, P!O!P! ist immer noch nicht gestorben und das ist gut so – denn sonst würde es nicht so eine wundervolle Band wie Spearmint geben, die erstklassige Gitarren-Pop-Songs serviert und dazu noch viel in den Songtexten zu erzählen hat, seien es traurige Geschichten über Verlust oder seien es wahrhaft ergreifende Beschreibungen…

  • Mull Historical Society – Die kleinen Dinge

    Schluß jetzt. Seit zehn Minuten sitzen wir hier und reden über James Bond. Und das bloß, weil Colin McIntyre die Interviews zum ersten Album seiner Band Mull Historical Society im Hamburger Atlantic Hotel gibt. Dort, fällt ihm gleich ein, wird doch im Bond-Streifen „Tomorrow Never Dies“ Teri Hatcher kalt gemacht, was selbstredend umgehend von Bond…

  • The Von Bondies – Maximum Rock N Roll

    Sie sind zu viert, sie sind jung, sie kommen aus Detroit, Michigan, und sie sind die wohl großartigste Rock N Roll-Band, die Amerika uns derzeit zu bieten hat. Ladies and Gentlemen, please welcome – The Von Bondies! Jason Stollsteimer, Marcie Bolen, Don Blum und Carrie Smith verbinden eine Liebe zu Otis Redding, The Animals und…

  • Chris Cacavas – Der traurige Serienkiller

    Chris Cacavas in des Wortes eigentlicher Bedeutung (Menschenfeind) einen Misanthropen zu nennen, ist eigentlich falsch, denn in seinen Songs schwingt immer viel Empathie und auch Sympathie für die seelischen Schräglagen der Typen, über die er singt, mit. Aber auch auf dem aktuellen Album „Bumbling Home From The Stars“ gibt es vor allem wieder viele traurig-schöne…

  • The Notwist – Der Weg als Ziel

    Zu sagen, daß „Neon Golden“, das sechste Album von The Notwist die beste Platte sei, die das Quartett aus Süddeutschland je aufgenommen hat, hieße ihnen unrecht zu tun. Denn selbst vor zehn Jahren, als die Weilheimer als laute Post-Punk-Band noch durch die weniger renommierten Clubs und Jugendzentren der Republik tourte, waren sie schon eine großartige…

  • Into Eternity – Metal-Chartbreakers: Mit Engelsstimmen und Todesgrunzen

    Into Eternity sind anders: Der Metal-Act aus Kanada mischt unerschrocken Progressive Rock à la Fates Warning mit Death Metal-Elementen, die recht schwedisch daherkommen, macht diese Mixtur mit einem bei harter Musik nahezu unerhört kunstvollem Satzgesang mal so eben unverwechselbar und stellt sich dann noch rückhaltlos den Fragen von Gaesteliste.de. Sänger und Gitarrist Tim Roth plauderte…

  • Le Tigre – Digitalrock meets politische Weitsicht

    In einer gerechten Welt würden alle Kathleen Hanna zu Füßen liegen. Denn die umtriebige junge Dame aus New York City hat nicht nur vor mittlerweile mehr als zehn Jahren das kleine, aber feine Label Kill Rock Stars aus Olympia, Washington, – das uns Künstler wie Sleater-Kinney, Elliott Smith oder Mary Lou Lord bescherte – zu…

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