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  • Jess Williamson – In der Hand des Göttlichen

    Ihr letztes Album „Sorceress“ hatte die inzwischen zwischen L.A. und dem texanischen Marfa pendelnde Songwriterin Jess Williamson noch vor der Pandemie fertigstellen können. Seither ist eine Menge passiert: Gerade als die Sache mit den Lockdowns losging, ging die Beziehung zu ihrem langjährigen Partner in die Brüche und Jess fand sich in der Isolation dann quasi…

  • Ruen Brothers – Warum nicht?

    So mancher könnte die in der britischen Industriestadt Scunthorpe aufgewachsenen, heute in Louisville, Kentucky, heimischen Ruen Brothers für echte Newcomer halten. Doch nicht nur, dass ihre neue LP „Ten Paces“ bereits das dritte Album der Brüder ist, vor ziemlich genau zehn Jahren durften Henry und Rupert Stansall, wie die beiden im richtigen Leben heißen, schon…

  • A.S. Fanning – Ein Mann für alle Krisen

    Natürlich hatte auch der irische Songwriter A.S. Fanning (oder kurz „Stephen“, wie er gerne genannt werden will) mit der Pandemie zu kämpfen wie jeder andere auch. Und wie viele seiner Kollegen saß auch er in diversen Lockdowns fest – in seiner Wahlheimat in Berlin, während seine Familie im heimatlichen Dublin weilte. Und wie manch andere…

  • GracieHorse – Country-Balance

    „I drive fast cars and I eat fast foods – I contain multitudes“ schreibt Grace Jackson als Tagline auf ihrer Bandcamp-Seite. Und eine dieser „Multitudes“ ist dann die der Alt-Country-Queen. Denn trotz des in diesem Zusammenhang eher seltsam anmutenden Titels „L.A. Shit“ ist das zweite Album, das Grace unter ihrem neuen Nom de Plume GracieHorse…

  • Mega Bog – Heilige Musik

    Schon bevor Erin Birgy ca. 2009 den heutigen Künstlernamen ihres Alter Egos Mega Bog annahm, führte die ursprünglich aus Idaho stammende Künstlerin ein bewegtes Leben – nicht nur als Musikerin mit Projektnamen wie Little Swamp oder Midi Marsh, sondern auch als Rodeo-Queen und – ähem – Porno-Darstellerin. Kurzum: Erin Birgy hat so einiges zu erzählen.…

  • Tiny Ruins – Das Songschreiben hat für mich etwas Meditatives

    Es gibt Bands, die schleichen sich fast unbemerkt ins Herz ihrer Hörerinnen und Hörer. Tiny Ruins, daran besteht kein Zweifel, sind eine solche Band. In seinem einfühlsamen Sound vereint das Quartett um Mastermind Hollie Fullbrook nun schon seit mehr als einem Jahrzehnt zarten Singer/Songwriter-Folk, lebhaften Indie-Pop und psychedelisch umspülten Dream-Pop. Mit jedem neuen Album –…

  • Josh Ritter – Der spirituelle Agnostiker

    Eine Karriere wie die von Josh Ritter kann man sich auch nicht ausdenken: 1976 in Moscow geboren (allerdings nicht in Russland, sondern in Idaho) und schon früh durch die Plattensammlung seiner Eltern und den Beruf seiner Mutter als Hirnforscherin geprägt, kaufte er seine erste Gitarre in einem K-Mart und wandelt seither auf den songwriterischen Spuren…

  • Newski – Urteil: Lebenslang!

    Brett Newski ist ja schon einer der fröhlicheren Rockstars unserer Tage. Es scheint, als könne nichts die gute Laune des Mannes aus Wisconsin trüben (der dereinst seine Laufbahn als Songwriter und Musikus ausgerechnet in Vietnam startete). Das hat aber einen ganz einfachen Grund: Der umtriebige Troubadour nutzt seine Fähigkeiten als Songwriter, Illustrator, Podcaster und Autor…

  • Natalie Merchant – Das Feuer der Poesie

    Ganze neun Jahre sind vergangen, seit Natalie Merchant 2014 ihr letztes – selbst betiteltes – Album mit eigenem Material veröffentlichte. Natürlich hat sie seither nicht aufgehört, musikalisch tätig zu sein – und hat beispielsweise ihr Album „Tigerlily“ mit Orchesterarrangements neu eingespielt, das Album „Butterfly“ mit ebenfalls neu orchestrierten Versionen älterer Songs aufgelegt und ein Boxset…

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