Filter by Kategorien

Filter by Kategorien
Filter by Kategorien
  • Shook Twins – Liebeslieder für Küken im Regen

    Im Falle der Shook Twins handelt es sich ausnahmsweise mal um echte Zwillinge, denn Katelyn und Laurie Shook aus Portland, Oregon, sind – anders als manche Musiker, die dieses Idiom bemühen – tatsächlich und sogar eineiige Zwillinge. Musikalisch bedeutet das, dass die Damen, die ihren Mix aus Folk, Country & Bluegrass aber auch psychedelischen Rock-Elementen,…

  • Ray Wilson – „Ich liebe es, gute Songs zu singen“

    Er war der Sänger von Stiltskin und landete mit „Inside“ einen waschechten Smash-Hit. Für ein Album war er sogar der Frontmann von Genesis und tourte gemeinsam mit Mike Rutherford und Tony Banks durch die Arenen der Welt. Das war in den 90ern. Als Solokünstler und mit den in den 2000ern neu formierten Stiltskin konnte Ray…

  • Lera Lynn – Träume, Liebe und Tod

    Obwohl die gebürtige Texanerin Lera Lynn bereits 2011 ihre erste LP, „Have You Met Lera Lynn?“, veröffentlichte, wurde sie einer größeren Öffentlichkeit eigentlich erst über eine Nebenrolle in der zweiten Staffel der US-Fernsehserie „True Detective“ bekannt. Hier sitzt sie in einer Bar, in der sich die von Colin Farrell, Vince Vaughn, Taylor Kitsch und Rachel…

  • Samaris – Alle für Eines

    Auf dem dritten Album, „Black Lights“, vollzieht das isländische Elektronik-Trio Samaris einen Schritt, der sie näher an die internationale Fangemeinde bringt – indem Jófríður Ákadóttir, Áslaug Rún Magnúsdóttir und Þórður Kári Steinþórsson (besser bekannt und auszusprechen als „Doddi“) nämlich darauf verzichten, weiterhin mystische Gedichte aus der isländischen Folklore als Texte für ihre Songs hernehmen, sondern…

  • The Jelly Jam – Düstere Prognosen

    Der Titel des vierten Albums von The Jelly Jam deutet es bereits an: Auf „Profit“ setzt sich das All-Star-Trio mit Ty Tabor (King’s X), John Myung (Dream Theater) und Rod Morgenstein (Winger, Ex-The Dixie Dregs) nach fünfjähriger Auszeit mit der Gier der Menschheit nach mehr, mehr, mehr auseinander. Musikalisch experimentierten die Amerikaner derweil bei den…

  • Julien Baker – Echte Emotionen, wahre Hingabe

    Julien Baker kennt die Dunkelheit. Auf ihrem umwerfenden Solodebüt „Sprained Ankle“ singt die zerbrechlich wirkende junge Amerikanerin mit unglaublicher Präsenz leidenschaftlich traurige Songs – und findet dabei stets die richtige Balance zwischen herzerweichend und kathartisch. Das tut die Singer/Songwriterin aus Memphis, Tennessee, mit einer künstlerischen Reife und performerischen Vollendung, dass man kaum glauben mag, dass…

  • Hugo Race – Das innere Universum

    Fast könnte man den Eindruck gewinnen, dass Hugo Race ein unsteter Geist sei. Nach einem langen Aufenthalt in Berlin und Italien und einem zeitweisen in Mali lebt er nun wieder in seiner alten Heimat Melbourne in Australien. Dort schrieb er nicht nur die Songs zu seinem neuen Album mit seinem Projekt „Fatalists“ (das aus den…

  • Trümmer – Abgedriftet

    Und auf einmal waren sie groß. Trümmer, erst drei, inzwischen vier junge Männer, beheimatet in Hamburg, erfolgreich im ganzen Land. Und seit kurzem mit dem zweiten Album am Start. Ende April erschien „Interzone“ und wir waren und sind ziemlich beeindruckt. „Denn so gut ‚Trümmer‘ war, so sehr gut ist ‚Interzone‘. Vielfältiger, spannender, ungezwungener“, schrieben wir…

  • Nap Eyes – „Man sollte sich nie von seinen Lieblingsbands abwenden“

    Sie finden das Perfekte im Unperfekten, sind sensibel und feingeistig und scheuen sich trotzdem nicht, ihre Songs herrlich unpoliert und naturbelassen klingen zu lassen: Das oft etwas eigenbrötlerisch daherkommende Quartett Nap Eyes aus Halifax in der kanadischen Provinz Nova Scotia ist die etwas andere Indierock-Band. Nach dem in Connaisseur-Kreisen viel geliebten Erstling „Whine Of The…

Full Site Editing (FSE) Blog WordPress Theme



© 2026 Truth. All Rights Reserved.