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  • Samaris – Alle für Eines

    Auf dem dritten Album, „Black Lights“, vollzieht das isländische Elektronik-Trio Samaris einen Schritt, der sie näher an die internationale Fangemeinde bringt – indem Jófríður Ákadóttir, Áslaug Rún Magnúsdóttir und Þórður Kári Steinþórsson (besser bekannt und auszusprechen als „Doddi“) nämlich darauf verzichten, weiterhin mystische Gedichte aus der isländischen Folklore als Texte für ihre Songs hernehmen, sondern…

  • The Jelly Jam – Düstere Prognosen

    Der Titel des vierten Albums von The Jelly Jam deutet es bereits an: Auf „Profit“ setzt sich das All-Star-Trio mit Ty Tabor (King’s X), John Myung (Dream Theater) und Rod Morgenstein (Winger, Ex-The Dixie Dregs) nach fünfjähriger Auszeit mit der Gier der Menschheit nach mehr, mehr, mehr auseinander. Musikalisch experimentierten die Amerikaner derweil bei den…

  • Julien Baker – Echte Emotionen, wahre Hingabe

    Julien Baker kennt die Dunkelheit. Auf ihrem umwerfenden Solodebüt „Sprained Ankle“ singt die zerbrechlich wirkende junge Amerikanerin mit unglaublicher Präsenz leidenschaftlich traurige Songs – und findet dabei stets die richtige Balance zwischen herzerweichend und kathartisch. Das tut die Singer/Songwriterin aus Memphis, Tennessee, mit einer künstlerischen Reife und performerischen Vollendung, dass man kaum glauben mag, dass…

  • Hugo Race – Das innere Universum

    Fast könnte man den Eindruck gewinnen, dass Hugo Race ein unsteter Geist sei. Nach einem langen Aufenthalt in Berlin und Italien und einem zeitweisen in Mali lebt er nun wieder in seiner alten Heimat Melbourne in Australien. Dort schrieb er nicht nur die Songs zu seinem neuen Album mit seinem Projekt „Fatalists“ (das aus den…

  • Trümmer – Abgedriftet

    Und auf einmal waren sie groß. Trümmer, erst drei, inzwischen vier junge Männer, beheimatet in Hamburg, erfolgreich im ganzen Land. Und seit kurzem mit dem zweiten Album am Start. Ende April erschien „Interzone“ und wir waren und sind ziemlich beeindruckt. „Denn so gut ‚Trümmer‘ war, so sehr gut ist ‚Interzone‘. Vielfältiger, spannender, ungezwungener“, schrieben wir…

  • Nap Eyes – „Man sollte sich nie von seinen Lieblingsbands abwenden“

    Sie finden das Perfekte im Unperfekten, sind sensibel und feingeistig und scheuen sich trotzdem nicht, ihre Songs herrlich unpoliert und naturbelassen klingen zu lassen: Das oft etwas eigenbrötlerisch daherkommende Quartett Nap Eyes aus Halifax in der kanadischen Provinz Nova Scotia ist die etwas andere Indierock-Band. Nach dem in Connaisseur-Kreisen viel geliebten Erstling „Whine Of The…

  • The Duke Spirit – Aus Erfahrung gut

    „Ich bin wirklich froh, dass wir mit der neuen Platte die Harmonie und Schönheit in unserer Musik zeigen können“, sagt Sängerin Liela Moss im Gaesteliste.de-Interview über das neue Album, „KIN“, mit dem sich The Duke Spirit nun nach fünfjähriger Funkstille zurückmelden – und dabei klanglich durchaus überraschen können. Inzwischen setzt die vielleicht beste britische Band…

  • Flix Records / Flix Agency – Eine große Familie

    Wir sprachen schon über Flix. Über das Label Flix Records mit tollen Bands und Künstlern wie MxPx, The Static Age, Heartsounds, Far From Finished oder John Allen. Und die Flix Agency, eine Promotion-Agentur unter dem gleichen Dach, die für Hervorragendes wie die Muncie Girls, Pilot To Gunner, J. Robbins, The Static Age, Such Gold, The…

  • Laura Stevenson – Ich wollte einfach Spaß haben!

    Aufgepasst! Hier kommt sie, die neue Lieblingsplatte aller Fans von Waxahatchee und Sharon Van Ettens rauer Seite: Schon für ihre LP „Wheel“ bekam Laura Stevenson vor drei Jahren daheim in den USA allenthalben ausgezeichnete Kritiken, und zumindest ein Schreiber wähnte sich beim Hören sogar im Indiepop-Himmel, doch das war offensichtlich nur der Anfang auf ihrem…

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