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  • Anna von Hausswolff – Quellensuche

    Anna von Hausswolff – Quellensuche

    Selbst für eine Skandinavierin hat die Schwedin Anna von Hausswolff wohl das, was man guten Gewissens als dunkle Seele bezeichnen…

  • Swervedriver – Immer noch genauso laut

    Swervedriver – Immer noch genauso laut

    In den frühen 90ern waren sie plötzlich überall, die britischen Shoegazer, die lieber auf die unzähligen Effektgeräte zu ihren Füßen…

  • Little May – Alle für alle

    Little May – Alle für alle

    Das australische Damentrio Little May gehört zu jener Spezies Musiker(innen), die sich der Segnungen der sozialen Medien und des Internet…

  • Miu – Nichts für Synthie-Fans

    Miu – Nichts für Synthie-Fans

    Im August erschien ihr Album „Watercoloured Borderlines“, auf dem die Hamburgerin einen bunten Mix aus Pop, Soul, Jazz und ein…

  • Rotor – Sprachlos

    Rotor – Sprachlos

    „Immer wieder spannend: Wie kommen die Bands auf die Songtitel, wenn es keine Texte gibt? Wieso nennt eine Instrumental-Band wie…

  • Boy – Weiter geht’s

    Boy – Weiter geht’s

    Im August erschien ihr Album „We Were Here“, das der Kollege Maurer in seiner Rezension als „wesentlich ambitionierter, ausgefeilter, facettenreicher…

  • The Other – Lebendig

    The Other – Lebendig

    Im Sommer erschien ihr wunderbares neues Album „Fear Itself“. Und wir waren und sind begeistert. „Hoch melodisch, maximal mitreißend und…

  • Jesse Malin – „Scheiß auf das Musikbusiness!“

    Jesse Malin – „Scheiß auf das Musikbusiness!“

    Auch wenn der schwer festzunagelnde New Yorker Troubadour Jesse Malin nie gedacht hätte, dass er mal eine Platte machen würde,…

  • Staatspunkrott – Verlorene Herzen

    Staatspunkrott – Verlorene Herzen

    Ende August erschien das neue Album von Staatspunkrott und damit ihr erstes Album auf People Like You. „Staatspunkrott sind Punkrock,…

  • Anna von Hausswolff – Quellensuche

    Selbst für eine Skandinavierin hat die Schwedin Anna von Hausswolff wohl das, was man guten Gewissens als dunkle Seele bezeichnen darf. Dabei steigerte sich die Sache langsam: Auf ihrem Debütalbum „Singing From The Grave“ erschien Anna – trotz des vielsagenden Titels – noch als typische, skandinavische Songwriterin, die ihre melancholischen Piano-Pop-Songs zwar schon recht schwermütig,…

  • Swervedriver – Immer noch genauso laut

    In den frühen 90ern waren sie plötzlich überall, die britischen Shoegazer, die lieber auf die unzähligen Effektgeräte zu ihren Füßen starrten, als groß Kontakt mit den Menschen vor der Bühne aufzunehmen. Mit My Bloody Valentine, Ride und Slowdive waren drei der herausragenden Vertreter des Genres bei Creation Records unter Vertrag, und deshalb war es nicht…

  • Little May – Alle für alle

    Das australische Damentrio Little May gehört zu jener Spezies Musiker(innen), die sich der Segnungen der sozialen Medien und des Internet erfreuen können. So überschritten die Streamzahlen auf Spotify für ihre Debütsingle „Boardwalks“ – das zugleich auch der erste Song war, den die Mädels gemeinsam schrieben – soeben die 10 Millionen-Marke. So etwas öffnet natürlich einerseits…

  • Miu – Nichts für Synthie-Fans

    Im August erschien ihr Album „Watercoloured Borderlines“, auf dem die Hamburgerin einen bunten Mix aus Pop, Soul, Jazz und ein bisschen mehr zum Besten gibt. Für Freunde von Amy, Ella und Adele. „Ich sag immer, wir machen Soulpop mit links und rechts weggucken“, erzählt sie uns im Interview. Wobei sie Fragen wie „Ist das noch…

  • Rotor – Sprachlos

    „Immer wieder spannend: Wie kommen die Bands auf die Songtitel, wenn es keine Texte gibt? Wieso nennt eine Instrumental-Band wie Rotor einen neuen Song ‚Fette Kette‘, den anderen ‚Herrengedeck‘ und einen weiteren ‚Scheusal‘? Vielleicht fragen wir einfach mal nach. Bei Rotor, aus Berlin, die jetzt mit ihrem fünften Studio-Album am Start sind.“ So begannen wir…

  • Boy – Weiter geht’s

    Im August erschien ihr Album „We Were Here“, das der Kollege Maurer in seiner Rezension als „wesentlich ambitionierter, ausgefeilter, facettenreicher und nuancierter“ beschreibt. Außerdem findet er: „Auch als Songwriterinnen haben die beiden Damen zugelegt und überzeugen mit betont clever ausformulierten, persönlich motivierten Tracks, bei denen sie ihr Herz sozusagen auf dem Ärmel tragen, wobei die…

  • The Other – Lebendig

    Im Sommer erschien ihr wunderbares neues Album „Fear Itself“. Und wir waren und sind begeistert. „Hoch melodisch, maximal mitreißend und einfach ab dem ersten Hören großartig“, stand in unserer Rezension. „Weil The Other hier wieder ganz, ganz tief in die Hymnen-Kiste gegriffen haben.“ Doch dass es zu diesem Album kam, war für Außenstehende gar nicht…

  • Jesse Malin – „Scheiß auf das Musikbusiness!“

    Auch wenn der schwer festzunagelnde New Yorker Troubadour Jesse Malin nie gedacht hätte, dass er mal eine Platte machen würde, die so locker, so erfrischend unbekümmert ist, auf der Streicher, Bläser und klassische Backing-Sängerinnen mit „oohs“ seine altbekannte Melange aus poetischem Singer/Songwritertum, NYC-Street-Charme, 70s-Rock-Pathos und punkigen Roots aufbrechen – genau das gibt es auf seinem…

  • Staatspunkrott – Verlorene Herzen

    Ende August erschien das neue Album von Staatspunkrott und damit ihr erstes Album auf People Like You. „Staatspunkrott sind Punkrock, zu 100 Prozent. Denn Punkrock ist das zu machen, was man will und was man für richtig hält. In diesem Fall bedeutet das, manchen Songs eine gesunde (Hardcore-)Härte zu verpassen, die der Sache ganz schön…

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