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  • Katie Melua – Love & Money

    Als sie weiland mit ihrem damaligen Mentor Mike Batt auf der Fahrt zu einer Proben-Session Gaesteliste.de eines der ersten Interviews für den deutschen Markt gab, hätte es sich wahrscheinlich Katie Melua selbst nicht vorstellen können, dass sie 20 Jahre später – nun als frisch gebackene Mutter und etablierte autonome Künstlerin mit Platinstatus – immer noch…

  • Niels Frevert – Pseudopoesie

    In jedem guten Scherz steckt ein Fünkchen Wahrheit, so heißt es. Auf das neue Niels-Frevert-Album übertragen bedeutet das: Natürlich ist der Titel „Pseudopoesie“ augenzwinkernd gemeint, doch wenn man genau hinhört, dann merkt man recht schnell, dass die Texte des inzwischen siebten Soloalbums von Deutschlands bestem Singer/Songwriter eine andere Qualität haben als noch auf seinem heimlichen…

  • Doug Paisley – Say What You Like

    Das fünfte Album des kanadischen Songwriters Doug Paisley ist eine Art Werkschau der 11 subjektiv besten Songs der letzten zehn Jahre. Anstatt sich nämlich in der Pandemie den Weltfrust von der Seele zu schreiben, wählte Paisley aus einem Fundus von 250 bereits geschriebenen, aber noch nicht produzierter Songs aus und fasste diese thematisch ungefähr unter…

  • Debby Friday – Good Luck

    Geboren wurde Debby Friday in Nigeria – emigrierte dann aber nach Kanada, wo sie in Montreal, Toronto und Vancouver lebte. Freilich schloss sie sich dabei keiner der „typischen“ kanadischen Musikszenen an, sondern entschloss sich, ihre Erfahrungen als DJane zu nutzen, ihre Coming Of Age-Stories, ihre persönlichem Probleme mit psychischer Gesundheit, Drogenmissbrauchen, „dummen Liebeserfahrungen“ und ihr…

  • Catch As Catch Can – Rational Anthems

    Nach vorne schauen geht nur über nach hinten gucken. Zumindest auch. Denken sich und wissen Catch As Catch Can. Wie es auch andere Bands auf La Pochette Surprise Records wissen. Swutscher und so. CACC, so die Abkürzung der Band, um die es hier geht, haben nicht nur ein Plattencover, das aussieht, als hätte man in…

  • Caroline Rose – The Art Of Forgetting

    Marketingtechnisch würde es ja schon Sinn machen, wenn sich die amerikanische Künstlerin Caroline Rose mal für ein konkretes musikalisches Genre entscheiden würde – und dabei bliebe. Freilich geht es Caroline Rose nicht um Marketing und Berechenbarkeit – sondern um die kontinuierliche Weiterentwicklung als Musikerin und Persönlichkeit. So siedelte sie ihre ersten beiden Tonträger im Folk-…

  • Tristan Brusch – Am Wahn

    Bei Tristan Brusch handelt es sich um die in unseren Breiten eher seltene Art von Liedermachern, bei denen es nicht so sehr um konkrete politische Stellungnahmen, poetische Selbstfindungs-Spezifika oder philosophische Ergüsse – kurzum ausschließlich die Inhalte – geht, sondern eher um die Form… und die Musik. Was Tristan macht, muss eben auch gut klingen, charmant…

  • The Reds, Pinks And Purples – The Town That Cursed Your Name

    So viel gibt es gar nicht zu sagen über das neue Album der Reds, Pinks And Purples aus San Francisco: Wie auf allen seiner unzähligen Projekte der letzten zehn Jahre vertraut RP&P-Mastermind Glenn Donaldson schlicht und ergreifend auf seine Fähigkeit, einen hübschen, melancholischen potentiellen Jingle-Jangle-Dream-Power-Pop-Hit mit Westcoast & Psychedelia-Touch nach dem anderen aus dem Ärmel…

  • Saxon – More Inspirations

    Schon als vor zwei Jahren der erste „Inspirations“-Teil erschien, waren wir so semi-begeistert. Weil die schon nicht mehr ganz jungen Menschen von Saxon ebenso oder noch ältere Songs von anderen alten Bands und Künstlern spielten. Jetzt machen sie genau das schon wieder, wieder covern sie also weder Slipknot noch Korn, Trivium, Deftones, At The Drive-In…

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