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  • The Whipsaws – 60 Watt Avenue

    Nun sind 60 Watt ja nicht besonders hell – insofern muss der Name dieser Scheibe pures Understatement sein. Denn – die für Americana-Acts – junge Band aus Alaska haucht mit der unbedarften Energie von Nachgeborenen, die alles erst noch für sich entdecken müssen, dem verstaubten Genre frischen Wind ein. Zwar gibt es allerorten Referenzen an…

  • Wilde Zeiten – Aufgeräumt wird später

    Wilde Zeiten spielen deutschsprachigen Punkrock, der mal in Richtung NDW, mal in Richtung Deutschpunk und mal in Richtung Stadion schielt. Sie haben sich den ehemaligen Hosen-Mischer Faust als Produzenten geholt und machen auf ihrem vierten Album eine Menge richtig tolle Sachen.Songs wie „Was ändern“, „Morgen wird alles anders“ oder „Halte dagegen“ nämlich, die gute Texte,…

  • Thomas Hahn – Thomas Hahn

    Thomas Hahn hat als Solosänger beim Weltjungendtag den Papst begrüßt. Sehr viel eindrucksvollere Referenzen kann man ja eigentlich nicht vorweisen. Ob das in Bezug auf seine Musik – eingängiger, deutschsprachiger Gitarrenpop mit allerdings gleichwertigem Piano-Anteil – von Nutzen ist, wird die Zukunft zeigen. Der Kölner gehört zu jener Generation junger Songwriter, denen man wohl gesagt…

  • Philipp Fankhauser – Love Man Riding

    Das augenzwinkernd betitelte „Love Man Riding“ ist bereits die elfte Scheibe des Schweizer Songwriters Philipp Fankhauser. Der Kumpel von Stephan Eicher begann seine Laufbahn als Blueser – genauer gesagt als Schüler von Johnny Copeland, der ihn 1994 als Gastsänger engagierte (und dem er auf dieser Scheibe eine musikalische Hommage erweist). Da sich Fankhauser aber eher…

  • Lee Ann Womack – Something Worth Leaving Behind / I Hope You Dance

    Bei den Veröffentlichungen aus dem Katalog des MCA-Nashville Labels ist man bei Humphead nun bei Lee Ann Womack gelandet. Die gebürtige Texanerin ist zwer eine waschechte Nashville-Künstlerin – allerdings nicht auf der rein kommerziellen Ebene – wofür insbesondere das hier vertretene Album „Something Worth Leaving Behind“ steht, das dementsprechend von den Puristen gar als umstürzlerisch…

  • Kaki King – Dreaming Of Revenge

    Kaki King ist eine Instrumentalistin und Songwriterin aus New York, die sich stilistisch offensichtlich nicht einengen möchte. Auf ihrem neuen, vierten Album, überwiegen Post-Rock orientierte, mit Elektronika und vielen feinsinnigen Gitarrenornamenten angereicherte, instrumentelle Sound- und Songstruktruren – obwohl erstmals auch einige gesungene Indie-Folk-Pop Nummern den Weg ins Oeuvre finden. Dass die CD von Malcom Burn…

  • Judge Bone – Big Bear’s Gate

    Es ist ja ein offenes Geheimnis, dass auch gestandene Wikinger den Blues haben können – kein Wunder, wo es doch am Rande des Polarkreises immer so kalt und dunkel ist. Judge Bone ist seines Zeichens Finne – auch wenn man das seinem wilden Mix aus Mississippi Delta-Blues, archaischem Folk und Voodoo Swamp-Grooves nicht direkt anhört…

  • Greg Howe – Sound Proof

    Greg Howe verdient sich seine Brötchen, Pics und Stahlsaiten als gern gebuchter Session- und Tour-Musiker für Popper der Größenklasse Michael Jackson, Justin Timberlake oder N’Sync. Das Gitarristenvolk weiß jedoch, dass er eine der Entdeckungen von Shrapnel-Chef Mike Varney war und inzwischen ein extrem virtuoser, erfahrener Jazzrockgitarrist ist. Dr. Grammy und Mr. Hyde sozusagen… Mehrere Kooperationen…

  • E-Quad – No Smoke

    Eine Sängerin, ein Schlagzeuger, ein Saxophonist, ein Mann für den Bass und einer für Beats, Samples und Synthies – E-Quad sind keine gewöhnliche Band und machen auch keine gewöhnliche Musik. Ein Kessel Buntes könnte man das Ergebnis ihrer Arbeit nennen.Die Niederländer packen viel und manchmal leider auch zu viele Dinge zusammen und basteln und kreuzen…

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