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  • H2O – Nothing To Prove

    H2O – Nothing To Prove

    Platte der Woche KW 25/2008 Sieben Jahre ist es her, dass H2O einen frischen Silberling in die Läden stellten. Nun…

  • Weezer – Weezer (Red)

    Weezer – Weezer (Red)

    Ihr letzte Veröffentlichung wurde von nahezu allen verrissen. Weil sie einfach nicht die Klasse der Vorgänger hatte. Nun hauen uns…

  • Herrenmagazin – Atzelgift

    Herrenmagazin – Atzelgift

    Der erste Gedanke greift manchmal wirklich zu kurz: „Atzelgift“, das kryptisch benannte Debütalbum der Hamburger Formation Herrenmagazin ist nämlich mehr…

  • Dear Wolf – The Falldownstandup

    Dear Wolf – The Falldownstandup

    Alternative Rock is not dead – it has just fallen down. Mit Dear Wolf scheint er aber soeben wieder auf…

  • Feeder – Silent Cry

    Feeder – Silent Cry

    Sie ertrinken in Schönheit, sie werden von der eigenen Melancholie erschlagen, der Großraum-Pop macht Feeder fertig, die Wucht und Leidenschaft…

  • Phantom Planet – Raise The Dead

    Phantom Planet – Raise The Dead

    Lassen wir „California“ doch einfach mal „California“ sein, schauen auch nicht auf das bereits vier Jahre alte, nur nach der…

  • The Pigeon Detectives – Emergency

    The Pigeon Detectives – Emergency

    Der Kollege Maurer bemerkte zum Debütalbum „Wait For Me“ dieser famosen Band aus Leeds, sie wolle nichts anderes machen als…

  • The Rain – Involver

    The Rain – Involver

    Das letzte Jahr war ein gutes für The Rain. Die Kölner veröffentlichten ihre richtig schöne EP, reisten mit The Rakes…

  • Born Ruffians – Red, Yellow & Blue

    Born Ruffians – Red, Yellow & Blue

    Durchgeknallte, oft aber ziemlich geniale Bands und Typen findet man auf dem britischen Vorzeige-Label Warp allenthalben. Man denke beispielsweise nur…

  • H2O – Nothing To Prove

    Platte der Woche KW 25/2008 Sieben Jahre ist es her, dass H2O einen frischen Silberling in die Läden stellten. Nun tun sie es wieder – und besser als ever. „Nothing To Prove“ ist ein schlichtes Hit-Album, das vor Hymnen nur so überläuft. Ein Hardcore-Kracher folgt dem nächsten Punkrock-Überflieger, eine Jahrhundert-Melodie folgt dem nächsten Gänsehaut-Refrain. Ohne…

  • Weezer – Weezer (Red)

    Ihr letzte Veröffentlichung wurde von nahezu allen verrissen. Weil sie einfach nicht die Klasse der Vorgänger hatte. Nun hauen uns Weezer mal wieder ein farbiges, diesmal das rote Album raus und schaffen etwas, was sie seit „Pinkerton“ nicht mehr geschafft haben. Sie geben uns ganz schön was zu knabbern. Denn was mag das hier sein,…

  • Herrenmagazin – Atzelgift

    Der erste Gedanke greift manchmal wirklich zu kurz: „Atzelgift“, das kryptisch benannte Debütalbum der Hamburger Formation Herrenmagazin ist nämlich mehr als die neue Band von Rasmus Engler. Selbiger war bzw. ist bereits bei Robert Stadlobers Band Gary aktiv und ist auch sonst als Konzertgänger und Waschzettelverfasser eine Art Hans-Dampf in allen Indie-Gassen. Eine gewisse Erwartungshaltung…

  • Dear Wolf – The Falldownstandup

    Alternative Rock is not dead – it has just fallen down. Mit Dear Wolf scheint er aber soeben wieder auf die Füße zu kommen. Die unsereinem bislang völlig unbekannte Combo soll in den 90ern das Ding überhaupt gewesen sein und hat in jenen Tagen bereits vier Alben veröffentlicht. Ten years after: „The Falldownstandup“. Wirklich sehr…

  • Feeder – Silent Cry

    Sie ertrinken in Schönheit, sie werden von der eigenen Melancholie erschlagen, der Großraum-Pop macht Feeder fertig, die Wucht und Leidenschaft sorgt für den Rest und gäbe es nur einen Spritzer mehr Pathos auf diesem Album, wäre es nicht mehr zu ertragen. Auf „Silent Cry“ gehen Feeder aufs Ganze und kleckern nicht mit Gefühlen.Nummern wie „We…

  • Phantom Planet – Raise The Dead

    Lassen wir „California“ doch einfach mal „California“ sein, schauen auch nicht auf das bereits vier Jahre alte, nur nach der Band benannte letzte Album und blenden mitwirkende Schauspieler, Hypes und Geschichten aus der Vergangenheit ebenso völlig aus. Sondern gehen völlig unvoreingenommen an „Raise The Dead“. Und stellen fest: Phantom Planet sind gut.Die Jungs aus Kalifornien…

  • The Pigeon Detectives – Emergency

    Der Kollege Maurer bemerkte zum Debütalbum „Wait For Me“ dieser famosen Band aus Leeds, sie wolle nichts anderes machen als gut gelaunten Gitarren-Power-Pop. Das war damals schon stimmig und dieser Maxime bleiben sie auch auf ihrem zweiten, von Routinier Stephen Street (The Smiths, Blur) produzierten Longplayer „Emergency“ treu. Wer sich ein wenig Wandlungsfähigkeit oder gar…

  • The Rain – Involver

    Das letzte Jahr war ein gutes für The Rain. Die Kölner veröffentlichten ihre richtig schöne EP, reisten mit The Rakes durch die Republik und feierten auch in England überraschende Erfolge. Nun gibt es den ersten Longplayer des Trios und der macht genau da weiter, wo die EP aufgehört hat. Und das nicht nur, weil es…

  • Born Ruffians – Red, Yellow & Blue

    Durchgeknallte, oft aber ziemlich geniale Bands und Typen findet man auf dem britischen Vorzeige-Label Warp allenthalben. Man denke beispielsweise nur an Boards Of Canada oder Jamie Lidell. Insofern passen die drei Kanadier der Born Ruffians genau hier her. So wie sich das Label Warp künstlerisch schwer festlegen lässt, lassen sich auch die Born Ruffians kaum…

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