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  • Universum25 – Universum25

    Oha. Gleich noch mal lesen. Die machen jetzt zusammen Musik? Die? Wirklich? Wirklich. Oha nochmal. Das kann ja was werden. Aber was? Wenn der Sänger von In Extremo mit Musikern von Slime und Dritte Wahl, aber auch Eisbrecher und Fiddler’s Green gemeinsame Sache macht. Crazy Mucker-Mischung aus Mittelalter, Punk, Folk und NDH also. Könnte spannend…

  • PeroPero – Massive Tales Of Doom

    Man weiß, dass es keine 08/15-Platte wird, wenn Musiker einen Metal-Background und ein Jazzstudium haben. Und man weiß auch, dass es keine einfache Geschichte wird. In diesem Fall aber eine tatsächlich spannende mit Happy End. Denn „Massive Tales Of Doom“ fesselt, berührt und überrascht, fordert und strengt an, hat Momente, die nicht jeder feiern wird,…

  • Unloved – Polychrome

    Platte der Woche KW 08/2023 Also zugegeben: Im Vergleich mit dem letztjährigen Magnum Opus von Unloved mit Namen „The Pink Album“ ist das neue Werk „Polychrome“ musikalisch tatsächlich ein mehrfarbiger angelegt. Das liegt aber hauptsächlich daran, dass „The Pink Album“ deutlich strikter angelegt war, als das lockere „Polychrome“, auf dem die Unloved-Maxime, die Möglichkeiten der…

  • En Attendant Ana – Principia

    Während das französische Quartett offensichtlich immer noch auf Ana wartet, legen Margaux Bouchaudon und ihre Musiker ihren dritten Longplayer als En Attendant Ana vor. Das ist dann der Nachfolger des 2019er Vorgänger-Albums „Julliet“, mit dem sich En Attendant Ana als lebhafte New Wave- und Schrammelpop Spezialist(inn)en empfahlen. Dass das neue Werk im Vergleich zwar komplexer…

  • Roofman – Still The Mess I Was

    Wie um zu beweisen wie recht die Beatles doch hatten, erschuf der niederländische Troubadour Thijs van der Meulen a.k.a. Roofman ein klassisches, organisches Gitarrenpop-Album ganz im Geiste der Altvorderen. Nicht, dass Thijs hier irgendetwas emuliert oder kopiert (na ja – vielleicht bis auf den Einsatz eines Flanger-Effekts): Es geht bei diesem Projekt ganz um die…

  • Death Valley Girls – Islands In The Sky

    Auf die Death Valley Girls kann man sich verlassen. Und zwar in dem Sinne, dass Front-Sirene Bonnie Bloomgarden, Gitarrero Larry Schemel und die jeweiligen Musiker ihres sich ständig drehenden Besetzungskarussells mit jeder Veröffentlichung immer wieder auf neue Ideen kommen, sich musikalisch in Szene zu setzen. Will meinen: Da liegt die Beständigkeit in der Überraschung –…

  • Gruff Rhys – The Almond & The Seahorse

    Ein bisschen seltsam war der walisische Anarchist Gruff Rhys ja schon immer. Das galt bislang einfach für die skurrile Art, in der er seine Songs mit Syd Barrett’schem Augenzwinkern inszenierte. Mit seinem neuen Werk stößt der Meister indes in neue Dimensionen vor. Denn das neue Doppel-Album ist der Soundtrack zu dem britischen Indie-Streifen „The Almond…

  • Hey Hey My My – High Life

    „High Life“ ist bereits das vierte Album des aus Julien Gaulier und Julien Garnier bestehenden Pariser Artpop-Duos Hey Hey My My. Hier drehen die Jungs mächtig auf und lassen sich von verschiedensten Einflüssen aus 30 Jahren Musikgeschichte zwischen 1970 und 2000 inspirieren, die sie in ihren Songs teilweise wagemutig miteinander kombinieren. Die Lead-Single „High Life“…

  • Kate Fagan – I Don’t Wanna Be Too Cool

    Wer tatsächlich mit dem Sound der frühen 80er nicht leben kann, der könnte sich ja mal mit diesem Re-Issue der Chicagoer New-Wave-Pop-One-Hit-Wonders Kate Fagan beschäftigen. Die spätere Frontfrau der Ska-Combo Heavy Manners veröffentlichte 1980 nach einem Umzug von New York nach Chicago den Titeltrack der nun vorliegenden Kompilation „I Don’t Wanna Be Too Cool“, mit…

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