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  • US Rails – Live For Another Day

    US Rails – Live For Another Day

    Auch US Rails gehört zu jener Spezies von Bands, in denen sich dereinst vier bereits zuvor etablierte Songwriter – in…

  • Rotor – 7

    Rotor – 7

    Auch auf Album Nummer sieben (nach fünf Jahren VÖ-Pause) löst das Berliner Instrumental-Ensemble nicht das Rätsel, wieso sich gerade eine…

  • Kliffs – After The Flattery

    Kliffs – After The Flattery

    Der kanadische Songwriter Mark Berube und seine Kollegin (und Cellistin) Kristina Koropecki kennen sich schon über zehn Jahre. Aber erst…

  • Jill Barber – Homemaker

    Jill Barber – Homemaker

    Nachdem sich die Kanadierin Jill Barber mit ihrem Album „Entre Nous“ der Ästhetik des Franco-Pop der 70er Jahre widmete –…

  • Fredlös – Fredlös

    Fredlös – Fredlös

    Die Musik des schwedischen Doom-, Stoner-, Psychedelia-, Folklore-Ensembles Fredlös soll den Zuhörer mitnehmen auf eine Reise durch das späte Mittelalter,…

  • Fettes Brot – Hitstory

    Fettes Brot – Hitstory

    Eine Platte wie diese ist auch ein Statement. Nur was für eines? Sagen sie uns: Das Format Tonträger ist tot?…

  • Brit Taylor – Kentucky Blue

    Brit Taylor – Kentucky Blue

    Brit Taylor aus Kentucky gehört zur Speerspitze der jungen Country-Queens von der Ostküste, die ihr Heil weder im lukrativen Country-Pop-Sektor…

  • Bring The Mourning On – Ynnest

    Bring The Mourning On – Ynnest

    Natürlich braucht niemand acht Jahre, um ein neues Album zusammenzubasteln. Es muss also Gründe haben, warum das schwedische Ensemble Bring…

  • Andy Shauf – Norm

    Andy Shauf – Norm

    Der Kanadier Andy Shauf scheint für sich ein Format gefunden zu haben, mit er sich besonders glücklich fühlt. Das ist…

  • US Rails – Live For Another Day

    Auch US Rails gehört zu jener Spezies von Bands, in denen sich dereinst vier bereits zuvor etablierte Songwriter – in dem Fall Ben Arnold, Scott Bricklin, Tom Gillam und Matt Muir – zusammen fanden, um im gemeinsamen miteinander vielleicht etwas mehr als die Summe der einzelnen Teile ihres Tuns erreichen zu können. Hört man sich…

  • Rotor – 7

    Auch auf Album Nummer sieben (nach fünf Jahren VÖ-Pause) löst das Berliner Instrumental-Ensemble nicht das Rätsel, wieso sich gerade eine Band ohne Sänger auf die Fahnen geschrieben hat, mit seiner Musik wohl ausgerechnet Geschichten erzählen zu wollen. Nach wie vor helfen auch die Songtitel nicht weiter: „Schabracke“, „Kahlschlag“ oder „Mäander“ heißen die einzelnen Tracks –…

  • Kliffs – After The Flattery

    Der kanadische Songwriter Mark Berube und seine Kollegin (und Cellistin) Kristina Koropecki kennen sich schon über zehn Jahre. Aber erst als beide 2014 in ihrer Wahlheimat Berlin strandeten, entstand der Gedanke, die bereits lange andauernde gelegentliche Zusammenarbeit 2018 mit dem gemeinsamen Projekt Kliffs zu krönen. Bereits mit dem Debüt-Album „Temporary Curves“ machten Kliffs deutlich, dass…

  • Jill Barber – Homemaker

    Nachdem sich die Kanadierin Jill Barber mit ihrem Album „Entre Nous“ der Ästhetik des Franco-Pop der 70er Jahre widmete – was selbst für die wandlungsfähige Stilistin ein Wagnis war -, folgt mit dem neuen Album „Homemaker“ ein eher ungewöhnlicher Schritt. Denn nachdem sich Jill zuletzt 2016 zusammen mit ihrem Bruder Matthew dem Folk-Pop-Genre gewidmet hatte,…

  • Fredlös – Fredlös

    Die Musik des schwedischen Doom-, Stoner-, Psychedelia-, Folklore-Ensembles Fredlös soll den Zuhörer mitnehmen auf eine Reise durch das späte Mittelalter, bei der die geschichtlichen Ereignisse aus Sicht der betroffenen einfachen Leute geschildert werden. Woher Frontsirene Liv Hope und ihre Mannen wissen wollen, was den einfachen Leuten im Mittelalter denn so am Herzen gelegen haben könnte,…

  • Fettes Brot – Hitstory

    Eine Platte wie diese ist auch ein Statement. Nur was für eines? Sagen sie uns: Das Format Tonträger ist tot? Möglich wäre auch: Lasst uns zusammen nach hinten schauen. Lasst uns gemeinsam in Erinnerungen schwelgen? Oder: Mehr haben wir nicht nötig? Oder sogar: kein Bock auf mehr? Vielleicht ist aber auch nur: Es gibt einfach…

  • Brit Taylor – Kentucky Blue

    Brit Taylor aus Kentucky gehört zur Speerspitze der jungen Country-Queens von der Ostküste, die ihr Heil weder im lukrativen Country-Pop-Sektor sehen, noch in der Hinwendung zum Retro-Sound der Altvorderen – obwohl sie schon lange in Nashville residiert. Brit Taylor jedenfalls hat einen Weg gefunden, ihre appalachischen Folk-Roots mit ihrer Vorliebe für Honky-Tonk, Two-Step und Texas-Twang…

  • Bring The Mourning On – Ynnest

    Natürlich braucht niemand acht Jahre, um ein neues Album zusammenzubasteln. Es muss also Gründe haben, warum das schwedische Ensemble Bring The Mourning On, nachdem man zwischen 2011 und 2014 vier Alben veröffentlicht hatte, einen mehrjährigen Hiatus anstrebte. Im Wesentlichen hing das damit zusammen, dass sich das Leben mit seinen Anforderungen wie Beruf oder Familie seinen…

  • Andy Shauf – Norm

    Der Kanadier Andy Shauf scheint für sich ein Format gefunden zu haben, mit er sich besonders glücklich fühlt. Das ist wohlgemerkt kein musikalisches Format, sondern ein inhaltliches, denn seit er 2016 mit The Party und 2020 mit The Neon Skyline das Konzeptalbum als Mittel der Wahl entdeckt hatte, seine storytellerischen Fähigkeiten auf eine nicht ganz…

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