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  • Tunng – Good Arrows

    Tunng aus London sind die etwas andere Folk-Band. Zwar agiert das Sextett um das Gebrüderpaar Sam und Mike Lindsay durchaus mit akustischen Gitarren – da hört aber der Bezug zum Folk auch schon auf. Denn der liberale Umgang mit Elektronika aller Art, Samples und allerlei zur Klangerzeugung geeigneten Spielzeuges hat Tunng bereits die Markenbezeichnung „Folktronica“…

  • The Enemy – We’ll Live And Die In These Towns

    Vor wenigen Wochen durften wir uns bereits von den Live-Qualitäten von The Enemy überzeugen und im kleinen Rahmen mehr als zufrieden feststellen, dass die drei jungen Briten wirklich was drauf haben und unserer Meinung völlig korrekt auf Platz 1 der britischen Album-Charts gestürmt sind.Nun erscheint „We’ll Live And Die In These Towns“ auch in Deutschland…

  • Siva. – The Story Is Complete, But I Think We’ve Lost The Book

    Einen wahrlich wunderschönen Albumtitel hat sich das junge Quartett aus Berlin da ausgedacht. „The Story Is Complete, But I Think We’ve Lost The Book“ ist das Ergebnis einer Geschichte, die schon weit vor den Arbeiten zu dieser Platte began. In Berliner Indie-Kreisen kannte und schätzte man die Band, konnte sie oft live bewundern und zwei…

  • The Strange Death Of Liberal England – Forward March!

    Seltsam ist nicht nur der Bandname: Auch die Musik von The Strange Death Of Liberal England wirft einige Fragen auf. Dass der Marsch nach vorne geht, daran lassen sie beim Hören ihres Mini-Albums „Forward March!“ nicht den geringsten Zweifel. Nur in welche Richtung er gehen soll, das hat die junge Band aus Portsmouth noch nicht…

  • Iron And Wine – Boy With A Coin

    Dass das nicht ewig so weiter gehen konnte, war ja irgendwie klar und ein Neubeginn hatte sich angekündigt. Die Alben, die Sam Beam alias Iron And Wine seit 2002 veröffentlicht, basieren bisher sämtlich auf folgender musikalischer Idee: Ziemlich intim aufgenommene Folksongs, die neben Beams Bariton und seiner gezupften Gitarre nur ein paar kleine instrumentale Gimmicks…

  • Heaven & Hell – Live From Radio City Music Hall

    Aus einer Anfrage der Plattenfirma, eine attraktive „Black Sabbath – The Dio Years“-Compilation zu gestalten (seit März d.J. erhältlich), entwickelte sich erfreulicherweise weit mehr: Die Herrschaften rauften sich also nach Bewältigung aller Terminprobleme zur Aufnahme von drei neuen Songs als „Extra“ zusammen – und waren dabei, inzwischen durchaus glaubhaft, so angetan vom Aufflackern des alten…

  • Figurines – When The Deer Wore Blue

    Bei den Figurines handelt es sich noch immer um kleine Fische. Doch warum eigentlich? Besonders ihre erste Platte „Shake A Mountain“ fand bei Liebhabern charmanter Indie-Musik und von Bands wie Modest Mouse großen Anklang, sie durften mit Moneybrother und Madsen touren und wer auf Bands wie Weezer und Co. steht, sollte eigentlich auch mit dem…

  • Erlend Ropstad – Bright Late Nights

    Kann man in Norwegen surfen? Diese Frage beantwortet Erlend Ropstad musikalisch auf seinem von Davide Bertlolini (Kings Of Convenience) produzierten zweiten Album mit einem gutgelaunten „Ja“. Denn Erlend Ropstad ist so etwas wie der norwegische Jack Johnson. Genauso gutgelaunt und locker wie sein amerikanischer Kollege arbeitet sich Ropstad durch eine Sammlung von – für einen…

  • Dead Soul Tribe – A Lullaby For The Devil

    Trotz einer vom Haus-Waschzettelbedichter Mineur des Hauses InsideOut / SPV beschworenen „totalen Veränderung“ brauchen sich Freunde der Band sowie der allmächtigen Vor-Station Psychotic Waltz von DST-Mastermind Devon Graves (alias Buddy Lackey) keinerlei Sorgen zu machen: Zwar hebt „Psychosphere“, Eröffnungsnummer des neuen Albums, zugegeben mit auffallend „modernen“ Rhythmen, tatsächlich sogar mit relativ ödem Drum’n Bass-Geballer an.…

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