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  • Iron And Wine – Boy With A Coin

    Dass das nicht ewig so weiter gehen konnte, war ja irgendwie klar und ein Neubeginn hatte sich angekündigt. Die Alben, die Sam Beam alias Iron And Wine seit 2002 veröffentlicht, basieren bisher sämtlich auf folgender musikalischer Idee: Ziemlich intim aufgenommene Folksongs, die neben Beams Bariton und seiner gezupften Gitarre nur ein paar kleine instrumentale Gimmicks…

  • Heaven & Hell – Live From Radio City Music Hall

    Aus einer Anfrage der Plattenfirma, eine attraktive „Black Sabbath – The Dio Years“-Compilation zu gestalten (seit März d.J. erhältlich), entwickelte sich erfreulicherweise weit mehr: Die Herrschaften rauften sich also nach Bewältigung aller Terminprobleme zur Aufnahme von drei neuen Songs als „Extra“ zusammen – und waren dabei, inzwischen durchaus glaubhaft, so angetan vom Aufflackern des alten…

  • Figurines – When The Deer Wore Blue

    Bei den Figurines handelt es sich noch immer um kleine Fische. Doch warum eigentlich? Besonders ihre erste Platte „Shake A Mountain“ fand bei Liebhabern charmanter Indie-Musik und von Bands wie Modest Mouse großen Anklang, sie durften mit Moneybrother und Madsen touren und wer auf Bands wie Weezer und Co. steht, sollte eigentlich auch mit dem…

  • Erlend Ropstad – Bright Late Nights

    Kann man in Norwegen surfen? Diese Frage beantwortet Erlend Ropstad musikalisch auf seinem von Davide Bertlolini (Kings Of Convenience) produzierten zweiten Album mit einem gutgelaunten „Ja“. Denn Erlend Ropstad ist so etwas wie der norwegische Jack Johnson. Genauso gutgelaunt und locker wie sein amerikanischer Kollege arbeitet sich Ropstad durch eine Sammlung von – für einen…

  • Dead Soul Tribe – A Lullaby For The Devil

    Trotz einer vom Haus-Waschzettelbedichter Mineur des Hauses InsideOut / SPV beschworenen „totalen Veränderung“ brauchen sich Freunde der Band sowie der allmächtigen Vor-Station Psychotic Waltz von DST-Mastermind Devon Graves (alias Buddy Lackey) keinerlei Sorgen zu machen: Zwar hebt „Psychosphere“, Eröffnungsnummer des neuen Albums, zugegeben mit auffallend „modernen“ Rhythmen, tatsächlich sogar mit relativ ödem Drum’n Bass-Geballer an.…

  • Blessthefall – His Last Walk

    Die Jungs von Blessthefall haben etwas Pech mit dem Timing. Denn dieser Tage veröffentlichen nicht nur sie, sondern auch die musikalisch nicht wirklich unähnlichen Emanuel und Atreyu ihre jeweils neuen Alben. Und so gelungen „His Last Walk“ dann auch ist – an der Konkurenz kommen die Ferret-Herren nicht ganz vorbei.Auf „His Last Walk“ gibt es…

  • Architecture In Helsinki – Places Like This

    Man sollte sich als Band sofort wehren, wenn die Musik, die man macht, als Twee-Pop verleumdet wird: Das klingt nicht umsonst so, als müsste man solche „süßen“ Töne nicht weiter ernst nehmen. Belle & Sebastian zum Beispiel verbitten sich zurecht solche Vergleiche. Der Wikipedia-Eintrag über Architecture In Helsinki aber benutzt tatsächlich auch diesen unschönen Begriff,…

  • Aqualung – Memory Man

    Aqualung ist keine Band, sondern nur der Name, hinter dem sich der Brite Matt Hales verbirgt, den einige durch seinen schon einige Jahre alten Werbe-Hit „Strange & Beautiful“ kennen könnten und der – wenn man sich in amerikanischen Klamotten-Ketten mal so umschaut und hört – in den Staaten schon weit größer ist als bei uns.…

  • Throwdown – Venom & Tears

    Metalcore war einmal und ist Geschichte, Throwdown reisen mit ihrer neuen Platte nun lieber gen Süden und orientieren sich an Bands wie Machine Head und besonders an Pantera. Sprich: Mehr Metal als Core und dazu ganz viel Southern-Rock. Manchmal bis oft klingen sie dabei zwar zu sehr nach ihren Vorbildern, mächtige Eier aber haben dabei…

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